20-12-2007

20.12.2007, 10:25 Uhr
Nadarajah in Laibach auf Rang 3

Fabienne Nadarajah schwimmt in Laibach über 50 m Delfin auf den dritten
Platz
Die 22-jährige Fabienne Nadarajah belegt beim Einladungs-Meeting im
slowenischen Laibach den dritten Rang über 50 m Delfin.
Der Modus war neu: Die Schwimmerinnen mussten im K.O.-System
gegeneinander antreten bis das Zweier-Finale feststand. Kriterium war
also, die Kräfte richtig einzuteilen.
"Die Zeiten sind daher nicht relevant gewesen. Aber es war ein sehr
interessanter Wettkampf", erklärte Coach Robert Michlmayr am Ende des
innovativen Bewerbs.
Quelle: Sport1.at
20-12-2007

Nadarajah
in Laibach auf Platz drei
Das K.-o.-System brachte Fabienne Nadarajah beim Meeting Laibach den
dritten Platz ein.

Fabienne Nadarajah Foto:
GEPA
Die EM-Dritte Fabienne Nadarajah hat am Mittwoch bei einem
Schwimm-Einladungsmeeting in Laibach über 50 m Delfin Rang drei belegt.
Bei diesem innovativen Wettkampf waren sieben Aktive im K.O.-System im
Drei-Minuten-Takt gegeneinander angetreten, bis in einem Zweier-Finale
der Sieger feststand. Diesen Modus gab es auch in anderen 50-m-Bewerben
- jeweils über Delfin, Kraul und Brust.
Kraft einteilen. Kriterium bei diesem Event war es, sich die
Kräfte richtig einzuteilen, da ein Lauf auf den anderen folgte.
Nadarajah-Coach Robert Michlmayr: "Die Zeiten sind daher nicht relevant
gewesen. Aber es war ein sehr interessanter Wettkampf." Die 22-Jährige
teilte sich ihre Kräfte gut ein, indem sie taktisch gut agierte, hatte
aber in der Vorschlussrunde einen schlechten Anschlag.
Sieger. Bei diesem sehr gut besetzten Event siegte auf der
Delfinlage die Niederländerin Hinkelien Schreuder sowie bei den Herren
der Slowene Peter Mankoc, und auf der Brustlage ex aequo dessen
Landsleute Emil Tahirovic und Matjaz Markic. Im Finale des Kraulsprints
besiegte der Deutsche Steffen Deibler den schwedischen Weltrekorlder
Stefan Nystrand.
16-12-2007


Fabienne Nadarajah wächst mit der Güte der Konkurrenz.
Samstag, 15. Dezember 2007 von: APA
Nadarajah: Kommt nun
„Kraul-Angriff“?
Nachdem Fabienne Nadarajah bei der Kurzbahn-EM in
Debrecen überraschend Bronze über 50 Meter Rücken erobert hat, spricht
Coach Robert Michlmayr über das Erfolgsrezept seines Schützlings.
Punktet die Wienerin in Zukunft auch über die Kraullage?
Damit hat wohl nicht
einmal Fabienne Nadarajah selbst gerechnet. Erstmals in ihrer
erfolgreichen Schwimm-Karriere schlug die 22-Jährige am Samstag nicht im
Delfinsprint zu, in dem sie auf der Kurzbahn schon dreimal EM-Bronze und
einmal WM-Silber geholt hatte, sondern über 50-Meter-Rücken. Mit ihrer
Bronze-Medaille bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Debrecen
bewies die Wienerin erstmals auf einer anderen Lage Top-Qualität. Das
lässt auch für Kraul hoffen.
Nadarajah ohne
Bein-Wehwehchen
Es ist auch ein Resultat einer mehrwöchigen verletzungsfreien Phase.
"Fabienne hat jetzt an den Beinen im Gegensatz zum letzten Jahr keine
Wehwehchen", sagt ihr Trainer Robert Michlmayr, "das wirkt sich aus."
Dafür wird die 1,84-m-Grazie seit Tagen von einem hartnäckigen Schnupfen
verfolgt, wurde im Herbst in der Vorbereitung von einer Verletzung der
linken Schulter gebremst.
Aber Nadarajah ist
eben eine Wettkampf-Athletin. Bei der EM hat sie sich sowohl im Delfin-
als auch im Rückensprint vom Vorlauf über das Semifinale bis zum Endlauf
stetig gesteigert, so wie sie das schon bei früheren großen
internationalen Auftritten meist hinbekommen hat. Nun sollte ihr das
noch am Sonntag bei ihrem EM-Showdown über 50 m Kraul gelingen, wobei es
da aber wohl nicht mit einem Final-Einzug klappen wird.
Michlmayr: "Wo sie
ihre Energie hinlegt, dort entsteht etwas!"
Je stärker die Gegnerinnen sind, desto stärker ist auch Fabienne",
verrät Michlmayr über den erfolgreichsten seiner aktuellen Schützlinge.
"Aber am besten ist sie, wenn sie nichts zu verlieren hat." Das ist über
50 m Rücken ebenso der Fall wie bisher über die Kraullage. Bringt die
Vize-Weltmeisterin da im Frühjahr das Olympia-Limit, würde ihr das aber
doch nur auf ihrer drittbesten Lage gelingen. Michlmayr: "Das schaffen
nicht viele."
Aber ein Geheimnis
von Nadarajah ist eben auch, ihren Fokus ausrichten zu können. "Wo sie
ihre Energie hineinlegt, dort entsteht etwas", analysiert Michlmayr. Mit
ihren jüngsten Rücken-Zeiten bewies die fünffache Medaillen-Gewinnerin
aber, dass es auch anders gehen kann. Denn in dem von ihr zuletzt
vernachlässigten Kurzbahn-Rückensprint ist Nadarajah bisher fünf Mal
unter 28 Sekunden gewesen - und zwar bei ihren bisher letzten fünf
Rennen.
15-12-2007

15.12.2007, 18:11 Uhr
Nadarajah
wächst mit der Güte der Konkurrenz

Nadarajah erobert die Bronzemedaille über 50 m Rücken auf der Kurzbahn
2007
Debrecen - Damit hat wohl nicht einmal Fabienne Nadarajah selbst
gerechnet.
Erstmals in ihrer erfolgreichen Schwimm-Karriere schlug die 22-Jährige
am Samstag nicht im Delfinsprint zu, in dem sie auf der Kurzbahn schon
dreimal EM-Bronze und einmal WM-Silber geholt hatte.
Mit ihrer Bronze-Medaille bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in
Debrecen bewies die Wienerin erstmals auf einer anderen Lage
Top-Qualität. Das lässt auch für Kraul hoffen.
Verletzungsfreie Phase
Es ist auch ein Resultat einer mehrwöchigen verletzungsfreien Phase.
"Fabienne hat jetzt an den Beinen im Gegensatz zum letzten Jahr keine
Wehwehchen", sagt ihr Trainer Robert Michlmayr, "das wirkt sich aus."
Dafür wird die 1,84-m-Grazie seit Tagen von einem hartnäckigen Schnupfen
verfolgt, wurde im Herbst in der Vorbereitung von einer Verletzung der
linken Schulter gebremst.
Eine Wettkampf-Athletin
Aber Nadarajah ist eben eine Wettkampf-Athletin. Bei der EM hat sie
sich sowohl im Delfin- als auch im Rückensprint vom Vorlauf über das
Semifinale bis zum Endlauf stetig gesteigert, so wie sie das schon bei
früheren großen internationalen Auftritten meist hinbekommen hat.
Nun sollte ihr das noch am Sonntag bei ihrem EM-Showdown über 50 m Kraul
gelingen, wobei es da aber wohl nicht mit einem Final-Einzug klappen
wird.
"Je stärker die Gegnerinnen sind, desto stärker ist auch Fabienne",
verrät Michlmayr über den erfolgreichsten seiner aktuellen Schützlinge.
"Aber am besten ist sie, wenn sie nichts zu verlieren hat." Das ist über
50 m Rücken ebenso der Fall wie bisher über die Kraullage.
Bringt die Vize-Weltmeisterin da im Frühjahr das Olympia-Limit, würde
ihr das aber doch nur auf ihrer drittbesten Lage gelingen. Michlmayr:
"Das schaffen nicht viele."
Energie richtig hineinlegen
Aber ein Geheimnis von Nadarajah ist eben auch, ihren Fokus ausrichten
zu können. "Wo sie ihre Energie hineinlegt, dort entsteht etwas",
analysiert Michlmayr.
Mit ihren jüngsten Rücken-Zeiten bewies die fünffache
Medaillen-Gewinnerin aber, dass es auch anders gehen kann.
Denn in dem von ihr zuletzt vernachlässigten Kurzbahn-Rückensprint ist
Nadarajah bisher fünf Mal unter 28 Sekunden gewesen - und zwar bei ihren
bisher letzten fünf Rennen.
Vorläufe |
Rennbericht |
Personalie Nadarajah
|
Diashow |
Topleistungen am Samstag
Quelle: APA
15-12-2007


Schwimm-EM: Bronze für Nadarajah über 50 m Rücken
16.12.2007 | 09:08 | (DiePresse.com)
Fabienne Nadarajah wird mit dem österreichischen Rekord von 27,50
Sekunden Dritte. Die kroatische Siegerin Sanja Jovanovic schwimmt genau
eine Sekunde schneller - und Fabelweltrekord.
Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag mit Bronze im
Rückensprint für den dritten Medaillen-Gewinn der österreichischen
Mannschaft bei den Kurzbahn-EM der Schwimmer in Debrecen gesorgt.
Dabei schlug die 22-Jährige nicht wie schon vier Mal im Delfinsprint zu,
sondern über 50 m Rücken. In 27,50 Sekunden verbesserte sie ihren zwei
Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und ließ Gold von Markus Rogan
und Silber von Mirna Jukic eine Bronze-Medaille folgen. Sie landete
damit hinter der Kroatin Sanja Jovanovic und der in 27,11 anschlagenden
Deutschen Janine Pietsch.
Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an
die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, womit
sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin
Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte. Bei
einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11
Sekunden die Deutsche Janine Pietsch. Es ist die fünfte Weltbestzeit
dieser Titelkämpfe.
Für Nadarajah war es der insgesamt fünfte Medaillengewinn, durchwegs auf
der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie
jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese
Strecke sogar WM-Silber.
Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf
der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie
jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese
Strecke sogar WM-Silber.
Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der von ihr kaum
trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist eine Überraschung. Die
Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale
angekündigt. Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen,
in der Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor den Endlauf in 27,66
Dritte.
"Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte Nadarajah nach ihrem
Medaillengewinn, "aber die Tauchphase danach war schlecht." Der
Schützling von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den auf
das Podest fehlenden Platz gut: "Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr
gut. Ich freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche
sogar noch mehr."
(Ag./Red.)
15-12-2007

EM-Bronze für Fabienne Nadarajah
Drittes
Edelmetall für Österreich bei der Schwimm-EM in Debrecen. Der Anschlag
machte den Unterschied aus.

Die Wienerin erschwimmt sich Bronze.
Die
Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag für den täglichen
Medaillengewinn des österreichischen Teams bei den Kurzbahn-Schwimm-EM
in Debrecen gesorgt. Dabei schlug die 22-Jährige nicht wie schon vier
Mal im Delfinsprint zu, sondern über 50 m Rücken. In 27,50 Sekunden
verbesserte sie ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und
ließ Gold von Markus Rogan und Silber von Mirna Jukic eine
Bronze-Medaille folgen.
Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf
der Kurzbahn. Zuvor hatte sie 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in
Triest jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt. In Shanghai erschwamm
sie sich im Jahr 2006 sogar WM-Silber über diese Strecke. Es ist eine
Überraschung, dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der
von ihr kaum trainierten Rückenstrecke geschafft hat. Die Möglichkeit
dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale angekündigt.
Länge
ausgenutzt
Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der
Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor den Endlauf in 27,66 Dritte.
Durch die nochmalige Steigerung um 16/100 hielt die Athletin von SVS
Niederösterreich den Bronze-Rang, die viertplatzierte Israelin Anna
Gostomelsky schlug nur 4/100 und die fünftplatzierte Weißrussin
Aleksandra Herasimenia bloß 6/100 nach dem österreichischen Sprint-Ass
an.
Dabei kamen Nadarajah ihre 1,84 m zugute, beim Anschlag machte sie sich
zudem dementsprechend lang. "Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte
sie nachher, "aber die Tauchphase danach war schlecht." Der Schützling
von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den auf das Podest
fehlenden Platz gut: "Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich
freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar
noch mehr."
Fabelhafter Weltrekord
Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an
die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, womit
sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin
Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte. Bei
einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11
Sekunden mit dem respektablen Rückstand von 27,11 die Deutsche Janine
Pietsch.
Artikel vom 15.12.2007 22:16
|
apa
|
mod
15-12-2007

EM-Bronze für Fabienne Nadarajah

Nach
Gold am Donnerstag und Silber am Freitag gab es am Samstag durch
Fabienne Nadarajah eine Bronze-Medaille für das OSV-Team. Bis dato
gelangen den Österreichern bei der Kurzbahn-EM in Debrecen 13
österreichische Rekorde. Und am Sonntag gibt es am letzten Wettkampftag
sogar noch gute Chancen, die Erfolgsbilanz weiter zu bereichern.
Sa.,
15. Dezember 2007 - 18:19 Uhr
Die
erfreulichste Nachricht war sicherlich die überraschen starke Leistung
von Fabienne Nadarajah über 50 Rücken. Zuerst erreichte Nadarajah in den
Semi-Finalen im eng zusammen liegenden Feld den dritten Platz. Im Finale
steigerte sie dann ihre Leistung nochmals und schlug mit 27,50 an. Diese
Zeit bedeutete neuen Österreichischen Rekord und vor allem den dritten
Platz. Die ronzemedaille war zwar sicherlich eine Überraschung, kam aber
wie Nadarajah in einer Verbandsaussendung zugab nicht ganz unerwartet:
"Nach den Semi-Finalen wusste ich schon, dass ich eine gute Chance auf
eine Medaille hab."
Zu ihrer
hervorragenden Zeit, über die für sie eher ungewöhnliche Lage, hatte sie
natürlich auch einiges zu sagen. "Ich trainiere kein Rücken, übe keine
Technik und schwimme auf einmal so gut!"
Auch
Silbermedaillen-Gewinnerin Mirna Jukic war am Samstag erfolgreich. Über
100 Brust erreichte sie mit 1.06,46 als Zweite das Finale (Sonntag). Sie
ist damit nur 0,13 Sekunden von ihrem Österreichischen Rekord entfernt.
"Es ging jetzt sehr gut, aber das Finale ist wieder eine andere
Angelegenheit. Ich werde daher alle geben."
Mirnas
jüngerer Bruder Dinko Jukic sorgte für eine spitzen Leistung im Finale
über 200 Schmetterling. Er ging das Rennen von Anfang an schnell an und
schlug am Ende mit 1.55,47 an. Er verpasste damit um 0,03 Sekunden zwar
ganz knapp seinen eigenen Österreichischen Rekord, erreichte aber mit
dem fünften Endplatz ein hervorragendes Ergebnis. "Ich bin mit dem Ziel
hierher gekommen, ins Finale zu gelangen und daher konnte ich am
Nachmittag ohne jeglichen Druck zeigen, was ich kann. Ich bin sehr
zufrieden mit dieser Leistung. Der fünfte Platz ist ein schöner Erfolg!"
Auch
Markus Rogan qualifizierte sich souverän für das Finale über 100 Rücken.
In den Semi-Finalen musste er sich mit seiner Zeit von 51,52 nur dem
Deutschen Helge Meeuw geschlagen geben. "Ich hab noch nicht alles
gezeigt, was ich kann. Am Sonntag gibt es sicher ein spannendes Rennen,
denn das Feld ist ziemlich dicht beisammen. Aber wenn ich schwimme, was
ich kann, dann gewinne ich", so Rogan.
Einen
weiteren Österreichischen Rekord stellte über 100 Schmetterling Birgit
Koschischek auf. Sie verbesserte sich im Vergleich zum Vormittag
deutlich und schlug in 59,13 an. "Perfekt war es zwar nicht, denn ich
wollte unter 59 Sekunden bleiben. Ich bin es auch sehr schnell
angegangen, es hat aber nicht sein wollen", meinte Koschischek zu ihrem
12. Platz.
Nach ihrer
schier unglaublichen Leistung am Vormittag über 400 Freistil war auch
Jördis Steinegger das erste Mal bei einer Europameisterschaft im Finale.
Sie kam im Finale mit 4.05,78 nicht ganz an ihren neuen Rekord vom
Vormittag ran, blieb aber erneut unter dem alten Rekord.
Mit dem
8.Platz zeigte sich Coach Helge Gödecke sehr zufrieden: "Der Vormittag
war unglaublich. Es wäre zu viel verlangt, sich nach so einer Leistung
nochmal deutlich zu verbessern."
Besonders
motiviert in sein Semi-Finale gegangen ist auch Hunor Mate über 50
Brust. Er verbesserte seine persönliche Bestzeit um knapp 2
Zehntel-Sekunden und belegte am Ende den 13. Platz. "Ein Finale wäre
schön gewesen, aber ich bin trotzdem mit meiner Leistung zufrieden",
meinte der in Alabama studierende Österreicher nach dem Rennen.
David
Brandl, der am Vormittag die 1500 Freistil als erster Österreicher unter
15 Minuten geschwommen war, verbesserte sich im Endergebnis noch auf
Rang 8, berichtet der Verband in einer Presseinfo.
[RED]
15-12-2007

Nadarajah holte Kurzbahn-EM-Bronze über 50m Rücken

15. Dezember 2007 | 21:30 | debrecen
Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag mit Bronze im
Rückensprint für den dritten Medaillen-Gewinn der österreichischen
Mannschaft bei den Kurzbahn-EM der Schwimmer in Debrecen gesorgt. Die
22-Jährige verbesserte in 27,50 ihren zwei Wochen alten nationalen
Rekord um 1/100 und landete damit hinter der Kroatin Sanja Jovanovic und
der in 27,11 anschlagenden Deutschen Janine Pietsch.
apa
debrecen
Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag mit Bronze im
Rückensprint für den dritten Medaillen-Gewinn der österreichischen
Mannschaft bei den Kurzbahn-EM der Schwimmer in Debrecen gesorgt. Die
22-Jährige verbesserte in 27,50 ihren zwei Wochen alten nationalen
Rekord um 1/100 und landete damit hinter der Kroatin Sanja Jovanovic und
der in 27,11 anschlagenden Deutschen Janine Pietsch.
Jovanovic gewann in 26,50 Sekunden, womit sie den mehr als sechs Jahre
alten Weltrekord der Chinesin Li Hui gleich um 33/100 drückte. Es ist
die fünfte Weltbestzeit dieser Titelkämpfe. Für Nadarajah war es der
insgesamt fünfte Medaillengewinn, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in
Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über
50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber.
© SN/SW
30-11-2007

Nadarajah holte Kurzbahn-EM-Bronze über 50 m Rücken
Drittes Edelmetall für Österreich bei der Schwimm-EM in Debrecen.

Fabienne Nadarajah hat am Samstag für den täglichen Medaillengewinn des
österreichischen Teams bei den Kurzbahn-Schwimm-Europameisterschaften in
Debrecen gesorgt.
Dabei schlug die 22-Jährige nicht wie schon vier Mal im Delfinsprint zu,
sondern über 50 m Rücken. In 27,50 Sekunden verbesserte sie ihren zwei
Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und ließ Gold von Markus Rogan
und Silber von Mirna Jukic eine Bronze-Medaille folgen.
5. Medaille für Nadarajah
Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf
der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie
jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese
Strecke sogar WM-Silber.
Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der von ihr kaum
trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist eine Überraschung. Die
Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale
angekündigt.
Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der
Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor den Endlauf in 27,66 Dritte.
Durch die nochmalige Steigerung um 16/100 hielt die Athletin von SVS
Niederösterreich den Bronze-Rang, die viertplatzierte Israelin Anna
Gostomelsky schlug nur 4/100 und die fünftplatzierte Weißrussin
Aleksandra Herasimenia bloß 6/100 nach dem österreichischen Sprint-Ass
an.
"Schwimmerisch sehr gut"
Dabei kamen Nadarajah ihre 1,84 m zugute, beim Anschlag machte sie sich
zudem dementsprechend lang. "Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte
sie nachher, "aber die Tauchphase danach war schlecht."
Der Schützling von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den
auf das Podest
fehlenden Platz gut: "Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich
freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar
noch mehr."
Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an
die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, womit
sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin
Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte.
Bei einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in
27,11 Sekunden mit dem respektablen Rückstand von 27,11 die Deutsche
Janine Pietsch.
15.12.2007
15-12-2007

Bronze für Nadarajah
Medaille mit österreichischem Rekord über 50 Meter Rücken geholt -
Siegerin Jovanovic mit fünftem Weltrekord der Kurzbahn-EM

Debrecen - Fabienne Nadarajah hat am Samstag für den täglichen
Medaillengewinn des österreichischen Teams bei den
Kurzbahn-Schwimm-Europameisterschaften in Debrecen gesorgt. Dabei schlug
die 22-Jährige nicht wie schon vier Mal im Delfinsprint zu, sondern über
50 m Rücken. In 27,50 Sekunden verbesserte sie ihren zwei Wochen alten
nationalen Rekord um 1/100 und ließ Gold von Markus Rogan und Silber von
Mirna Jukic eine Bronze-Medaille folgen.
Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf
der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie
jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese
Strecke sogar WM-Silber. Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint
nun auf der von ihr kaum trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist
eine Überraschung. Die Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in
Vorlauf und Semifinale angekündigt.
Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der
Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor dem Endlauf in 27,66 Dritte.
Durch die nochmalige Steigerung um 16/100 hielt die Athletin von SVS
Niederösterreich den Bronze-Rang, die viertplatzierte Israelin Anna
Gostomelsky schlug nur 4/100 und die fünftplatzierte Weißrussin
Aleksandra Herasimenia bloß 6/100 nach dem österreichischen Sprint-Ass
an.
Tauchphase verhinderte mehr
Dabei kamen Nadarajah ihre 1,84 m zugute, beim Anschlag machte sie sich
zudem dementsprechend lang. "Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte
sie nachher, "aber die Tauchphase danach war schlecht." Der Schützling
von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den auf das Podest
fehlenden Platz gut: "Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich
freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar
noch mehr."
Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an
die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, womit
sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin
Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte. Bei
einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11
Sekunden mit dem respektablen Rückstand von 27,11 die Deutsche Janine
Pietsch.
(APA)
15-12-2007

15.12.2007, 18:11 Uhr
22-Jährige nicht wie schon vier Mal im Delfinsprint zu, sondern über 50
m Rücken.
In 27,50 Sekunden verbesserte sie ihren zwei Wochen alten nationalen
Rekord um 1/100 und ließ Gold von Markus Rogan und Silber von Mirna
Jukic eine Bronze-Medaille folgen.
Nadarajahs fünfte Medaille
Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf
der Kurzbahn.
2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils
EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke
sogar WM-Silber.
Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der von ihr kaum
trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist eine Überraschung.
Die Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale
angekündigt.
Schnellste in den Vorläufen
Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der
Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor den Endlauf in 27,66 Dritte.
Durch die nochmalige Steigerung um 16/100 hielt die Athletin von SVS
Niederösterreich den Bronze-Rang.
Die viertplatzierte Israelin Anna Gostomelsky schlug nur 4/100 und die
fünftplatzierte Weißrussin Aleksandra Herasimenia bloß 6/100 nach dem
österreichischen Sprint-Ass an.
"Die Tauchphase war schlecht"
Dabei kamen Nadarajah ihre 1,84 m zugute, beim Anschlag machte sie sich
zudem dementsprechend lang.
"Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte sie nachher, "aber die
Tauchphase danach war schlecht."
Der Schützling von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den
auf das Podest fehlenden Platz gut:
"Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich freue mich über diese
Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar noch mehr."
Weltrekord für Jovanovic
Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an
die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic.
Womit sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der
Chinesin Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100
verbesserte.
Bei einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in
27,11 Sekunden mit dem respektablen Rückstand von 27,11 die Deutsche
Janine Pietsch.
Vorläufe |
Rennbericht
|
Personalie Nadarajah |
Topleistungen am Samstag |
Zwei Weltrekorde |
Diashow
Quelle: APA
15-12-2007

Schwimmen: Bronze für
Nadarajah
Kroatin Jovanovic gewann mit Weltrekord

Von WZ Online / Thomas Blaschke (APA )
Debrecen.
Fabienne Nadarajah hat am Samstag für den täglichen Medaillengewinn des
österreichischen Teams bei den Kurzbahn-Schwimm-Europameisterschaften in
Debrecen gesorgt. Diesmal schlug die 22-Jährige nicht wie schon vier Mal
im Delfinsprint zu, sondern über 50 m Rücken. In 27,50 Sekunden
verbesserte sie ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und
ließ dem Gold von Markus Rogan und dem Silber von Mirna Jukic eine
Bronze-Medaille folgen.
Es ist der insgesamt
fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003
in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze
über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar
WM-Silber. Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der von
ihr kaum trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist eine Überraschung.
Die Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale
angekündigt.
Der Sieg ging in der
fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an die kroatische
Europarekordlerin Sanja Jovanovic, die die mehr als sechs Jahre alte
Weltbestzeit der Chinesin Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung
um 41/100 verbesserte. Bei einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt.
Silber sicherte sich in 27,11 Sekunden mit dem respektablen Rückstand
von 27,11 die Deutsche Janine Pietsch.
Samstag, 15. Dezember 2007
15-12-2007

Schwimmen: Nadarajah erobert EM-Bronze
Fabienne Nadarajah hat sich gestern bei der Kurzbahn-EM in Debrecen
überraschend die Bronzemedaille über 50 m Rücken geholt. Der Sieg ging
an die Kroatin Sanja Jovanovic in Weltrekordzeit, Silber sicherte sich
die Deutsche Janine Pietsch. Nach Gold für Markus Rogan und Silber für
Mirna Jukic ist das bereits die dritte OSV-Medaille bei diesen
Titelkämpfen.
Fabienne Nadarajah hat am Samstag für den täglichen Medaillengewinn des
österreichischen Teams bei den Kurzbahn-Schwimm-Europameisterschaften in
Debrecen gesorgt.
Dabei schlug die 22-Jährige nicht wie bereits viermal im Delfinsprint
zu, sondern über 50 m Rücken. In 27,50 Sekunden verbesserte sie ihren
zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und ließ Gold von Markus
Rogan und Silber von Mirna Jukic eine Bronzemedaille folgen.
Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf
der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie
jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese
Strecke sogar WM-Silber.
Überraschung auf Rückenstrecke
Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der von ihr kaum
trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist eine Überraschung. Die
Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale
angekündigt.
Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der
Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor den Endlauf in 27,66 Dritte.
Durch die nochmalige Steigerung um 16/100 hielt die Athletin von SVS
Niederösterreich den Bronze-Rang, die viertplatzierte Israelin Anna
Gostomelsky schlug nur 4/100 und die fünftplatzierte Weißrussin
Aleksandra Herasimenia bloß 6/100 nach dem österreichischen Sprintass
an.
"Tauchphase war schlecht"
Dabei kamen Nadarajah ihre 1,84 m zugute, beim Anschlag machte sie sich
zudem dementsprechend lang. "Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte
sie nachher, "aber die Tauchphase danach war schlecht." Der Schützling
von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den auf das Podest
fehlenden Platz gut: "Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich
freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar
noch mehr."
Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an
die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, womit
sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin
Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte. Bei
einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11
Sekunden bereits mit respektablen Rückstand die Deutsche Janine Pietsch.
16-12-2007


Fabienne Nadarajah holte ihr viertes Edelmetall bei
Kurzbahn-Europameisterschaften.
Samstag, 15. Dezember 2007 von: bg
Bronze für Nadarajah
Fabienne Nadarajah holte bei der Kurzbahn-EM in Debrecen
am Samstag über 50 Meter Rücken die dritte Medaille für Österreich.
Birgit Koschischek schwamm neuen OSV-Rekord über 100 Meter Delfin.
Österreichs Damen
zeigen sich bei der Kurzbahn-EM in Debrecen weiterhin souverän. In einer
Zeit von 27:50 sicherte sich Fabienne Nadarajah über 50 m Rücken die
Bronzemedaille und holte so das dritte Edelmetall für Österreich.
Die 22-Jährige
verbesserte in 27,50 ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100
und landete damit hinter der Kroatin Sanja Jovanovic und der in 27,11
anschlagenden Deutschen Janine Pietsch.
Weltbestzeit durch
Jovanovic
Jovanovic siegte in 26,50 Sekunden, womit sie den mehr als sechs Jahre
alten Weltrekord der Chinesin Li Hui gleich um 33/100 drückte. Es ist
die fünfte Weltbestzeit dieser Titelkämpfe.
Für Nadarajah war es
der insgesamt fünfte Medaillengewinn, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003
in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze
über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar
WM-Silber.
15-12-2007

Kurzbahn-EM
Bronze
über 50 m Rücken für Fabienne Nadarajah

Dritte Medaille für Österreich bei der Kurzbahn-EM der Schwimmer im
ungarischen Debrecen: Nach Gold durch Markus Rogan und Silber durch
Mirna Jukic hat am Samstag Fabienne Nadarajah Bronze geholt. Doch wir
können noch auf weiteres Edelmetall hoffen: Am Sonntag bestreiten sowohl
Rogan als auch Jukic weitere Finalläufe.
Fabienne Nadarajah hat am Samstag für den täglichen Medaillengewinn des
österreichischen Teams gesorgt. Dabei schlug die 22-Jährige nicht wie
schon viermal im Delfinsprint zu, sondern über 50 m Rücken. In 27,50
Sekunden verbesserte sie ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um
1/100.
Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf
der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie
jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese
Strecke sogar WM-Silber. Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint
nun auf der von ihr kaum trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist
eine Überraschung. Die Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in
Vorlauf und Semifinale angekündigt.
Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der
Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor den Endlauf in 27,66 Dritte.
Durch die nochmalige Steigerung um 16/100 hielt die Athletin von SVS
Niederösterreich den Bronze-Rang, die viertplatzierte Israelin Anna
Gostomelsky schlug nur 4/100 und die fünftplatzierte Weißrussin
Aleksandra Herasimenia bloß 6/100 nach dem österreichischen Sprint-Ass
an.
Dabei kamen Nadarajah ihre 1,84 m zugute, beim Anschlag machte sie sich
zudem dementsprechend lang. "Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte
sie nachher, "aber die Tauchphase danach war schlecht." Der Schützling
von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den auf das Podest
fehlenden Platz gut: "Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich
freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar
noch mehr."
Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an
die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, womit
sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin
Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte. Bei
einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11
Sekunden mit dem respektablen Rückstand von 27,11 die Deutsche Janine
Pietsch.
15-12-2007

Schwimmen
Nadarajah holte Kurzbahn-EM-Bronze über 50m Rücken
Debrecen,
15. Dezember 2007
Mit österreichischem Rekord von 27,50 Sekunden - Jovanovic bei 5.
Debrecen-Weltrekord um exakt eine Sekunde schneller.

© GEPA
pictures/ Philipp Schalber
Die
Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag mit Bronze im Rückensprint
für den dritten Medaillen-Gewinn der österreichischen Mannschaft bei den
Kurzbahn-EM der Schwimmer in Debrecen gesorgt. Die 22-Jährige
verbesserte in 27,50 ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100
und landete damit hinter der Kroatin Sanja Jovanovic und der in 27,11
anschlagenden Deutschen Janine Pietsch.
Sieg mit neuem Weltrekord
Jovanovic gewann in 26,50 Sekunden, womit sie den mehr als sechs Jahre
alten Weltrekord der Chinesin Li Hui gleich um 33/100 drückte. Es ist
die fünfte Weltbestzeit dieser Titelkämpfe. Für Nadarajah war es der
insgesamt fünfte Medaillengewinn, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in
Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über
50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber.
Damen-Lagenstaffel auch mit neuem Weltrekord
Die Lagen-Staffel der deutschen Damen hat am Samstag für den sechsten
Weltrekord bei den Kurzbahn-Europameisterschaften der Schwimmer in
Debrecen gesorgt. Das Quartett Janine Pietsch, Janne Schäfer, Annika
Mehlhorn und Britta Steffen legte die 4x50-m-Distanz in 1:46,67 Minuten
zurück und verbesserte damit die zwei Jahre alte bisherige Weltbestzeit
der niederländischen Europameister-Equipe 2005 in Triest um 77/100
Sekunden.
15-12-2007

Nadarajah im Finale
Fabienne Nadarajah schlug im Semifinale der Titelkämpfe in Debrecen als
Laufsiegerin in 27,66 Sekunden an, verbesserte sich gegenüber dem
Vorlauf um 8/100 und kam damit als Gesamt-Dritte in den für 18:00 Uhr
angesetzten Endlauf. Schnellste war die kroatische Europarekordlerin
Sanja Jovanovic in 27,15 Sekunden.
Artikel vom 15.12.2007 17:45
|
apa
|
wol
15-12-2007

Nadarajah Vorlaufschnellste
Gar Vorlaufschnellste war Fabienne Nadarajah im Rückensprint. Die
22-Jährige blieb in 27,74 Sekunden nur 23/100 über ihrer zwei Wochen
alten nationalen Bestleistung. Um 16.33 Uhr ging es für die EM-Vierte
über 50 m Delfin um den Einzug in den für 18:00 Uhr angesetzten Endlauf.
14-12-2007

Nadarajah
trotz Schnupfen Vierte
Auch Trainer Robert Michlmayr hatte in Anbetracht des reduzierten
Delfin-Trainings Nadarajahs und ihres von Tag zu Tag etwas schlimmer
werdenden Schnupfens kaum etwas auszusetzen: "Das war ihre drittbeste
Zeit überhaupt. Da wir nicht so viel Delfin gemacht haben, war hier
jedes Rennen wie ein Training, was vor allem wichtig für die Technik
ist. Daher ist es im Finale dann auch am besten gegangen."
Schon am Vormittag war Jördis Steinegger über 800 Meter Kraul mit der
Verbesserung ihres OSV-Rekordes auf 8:30,04 Minuten im Einsatz gewesen,
ihr zehnter Endrang stand aber erst am Nachmittag nach dem Zeitlauf der
Schnellsten fest. Es gewann die Dänin Lotte Friis in 8:12,27 Minuten.
Den Delfinsprint sicherte sich übrigens die schwedische Weltrekordlerin
Anna-Karin Kammerling in 25,70 Sekunden 4/100 vor der Niederländerin
Inge Dekker.
14-12-2007

Nadarajah bei Kurzbahn-EM Vierte über 50 m Delfin
14. Dezember 2007 | 18:20 | debrecen
Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Freitag bei den
Kurzbahn-Europameisterschaften der Schwimmer in Debrecen über 50 m
Delfin Finalrang vier belegt. Die 22-Jährige verbesserte ihre rund 75
Minuten davor im Semifinale eingestellte Saison-Bestzeit um 2/10 auf
26,13 Sekunden und verpasste die niederländische
Bronze-Medaillengewinnern Hinkelien Schreuder damit um 23/100.

apa
debrecen
Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Freitag bei den
Kurzbahn-Europameisterschaften der Schwimmer in Debrecen über 50 m
Delfin Finalrang vier belegt. Die 22-Jährige verbesserte ihre rund 75
Minuten davor im Semifinale eingestellte Saison-Bestzeit um 2/10 auf
26,13 Sekunden und verpasste die niederländische
Bronze-Medaillengewinnern Hinkelien Schreuder damit um 23/100.
Die schwedische Weltrekordlerin Anna-Karin Kammerling gewann in 25,70
Sekunden um 4/100 vor Schreuders Landsfrau Inge Dekker. Für Nadarajah
war es ihr insgesamt fünftes Kurzbahn-EM-Finale im Delfinsprint nach
Riesa 2002, Dublin 2003, Wien 2004 und Triest 2005. Von 2003 an hatte
sie dreimal in Folge die Bronze-Medaille geholt.
© SN/SW
14-12-2007

Freitag, 14. Dezember 2007 von: wr
Blech für Nadarajah
Fabienne Nadarajah erreichte Platz 4 über 50 Meter Delfin.
Im Finbale über 50
Meter Delfin schwamm die Österreicherin Fabienne Nadarajah mit einer
Zeit von 26:13 Sekunden auf Platz 4. Die schwedische Weltrekordlerin
Anna-Karin Kammerling gewann in 25,70 Sekunden um 4/100 vor Schreuders
Landsfrau Inge Dekker
14-12-2007

Schwimm-EM: Blech für Nadarajah
14.12.2007 | 17:08 | (DiePresse.com)
Fabienne Nadarajah erreicht in 50 Meter Delfin den vierten Platz.
Trotz Bestleistung nur Blech für Nadarajah
Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat über 50 Meter Delfin den vierten
Platz erreicht. Die 22-Jährige verbesserte ihre rund 75 Minuten davor im
Semifinale eingestellte Saison-Bestzeit um 2/10 auf 26,13 Sekunden und
verpasste die niederländische Bronze-Medaillengewinnern Hinkelien
Schreuder damit um 23/100.
Gewonnen hat die Schwedin Anna-Karin Kammerling.
(APA/Red)
14-12-2007

Nadarajah knapp an Medaille vorbei
Pech
hatte Fabienne Nadarajah. Die Österreicherin belegte im Finale über
50m-Delfin den undankbaren vierten Platz, verpasste um 23 Hundertstel
Bronze. "Ich bin zufrieden denn 50m ist immer auch eine Glücksache.
Schwimmerisch habe ich mich trotz meiner Verkühlung sehr gut gefühlt,
und da ich mich in letzter Zeit eher auf Kraul spezialisiert habe ist
die Zeit super", so Nadarajah.
14-12-2007

Freitag, 14. Dezember 2007 von: rm
Nadarajah als
Sechste im Semifinale
Die Österreicherin
Fabienne Nadarajah holte in ihrem Heat den Sieg über 50 Meter Delfin in
26:65 Sekunden und stieg mit der insgesamt sechstschnellsten Zeit ins
Semifinale auf.
Die beste Zeit holte sich die
Niederländerin Hinkelien Schreuder in 26:01 Sekunden von ihrer Landsfrau
Inge Dekker (25:22 Sekunden) und der Israelin Anna Gostomelsky (26:42).
Die Niederländerin Chantal Groot hatte Pech.
Normal wäre sie als Vierte locker für das Semifinale qualifiziert, ist
aber aufgrund der Nationenregel (maximal zwei Schwimmerinnen pro Nation
im Semifinale) gestrichen worden.
Ergebnis:
1. Hinkelien Schreuder (NED) 26:01 Sekunden
2. Inge Dekker (NED) +0,21 Sek.
3. Anna Gostomelsky (ISR) +0,41
4. Chantal Groot (NED) +0,44
5. Jeanette Ottesen (DEN) +0,62
6. Fabienne Nadarajah (AUT) +0,64
14-12-2007

Fabienne
Nadarajah war schon zuvor souverän in das Semifinale über 50 m Delfin
aufgestiegen. Die 22-Jährige gewann ihren Heat in 26,65 Sekunden und zog
damit als Fünftschnellste in die für 16:33 Uhr angesetzte
Vorschlussrunde ein. Schnellste war die Niederländerin Hinkelien
Schreuder in 26,01.
14-12-2007

Nadarajah im Delfin-Sprint-Semifinale
Fabienne Nadarajah war schon zuvor souverän in das Semifinale über 50 m
Delfin aufgestiegen.
Die
22-Jährige gewann ihren Vorlauf in 26,65 Sekunden und zog mit der
insgesamt fünftbesten Zeit in die für 16.33 Uhr angesetzte
Vorschlussrunde ein.
Schnellste war die Niederländerin Hinkelien Schreuder in 26,01. Der
Endlauf ist auch noch für 17.50 Uhr angesetzt.
14-12-2007

.12.2007, 16:05 Uhr
Nadarajah mit doppelter Chance auf EM-Medaillen

Nadarajah forciert den Olympischen Kraulsprint mit Blickrichtung Peking
Debrecen - Fabienne Nadarajah und ihr Trainer Robert Michlmayr halten
ihre Erwartungen bei den Kurzbahn-EM in Debrecen eher niedrig.
Mit zwei Final-Einzügen wären sie schon zufrieden, im Delfin- und
Rückensprint.
Das Hauptaugenmerk der 22-Jährigen liegt aber auf 50 m Kraul, da ist
freilich nur der Einzug ins Semifinale das Höchste der Gefühle.
Der Grund für diese Gewichtung ist klar, nämlich die Olympischen Spiele
in Peking.
Im Kraulstil nach Peking
"Auf Kraul zu entsprechen ist mir hier wichtiger als eine Medaille über
Delfin zu holen", meinte Nadarajah. "Bei den Spielen möchte ich
unbedingt einmal dabei sein."
Dabei weiß die Wienerin, dass das Olympia-Finale im August in China für
sie außer Reichweite sein wird.
Aber ein guter Hinweis auf die richtige Vorbereitung wäre in Debrecen
Nadarajahs erstmaliges Unterbieten der 25-Sekunden-Marke.
"Technisch nicht so stabil"
"24,8 wäre schon toll", meinte die Athletin von SVS Niederösterreich,
damit hätte sie nämlich Judith Draxlers OSV-Rekord von 24,81 geknackt.
Der Kraulsprint steht allerdings erst am Sonntag auf dem Programm.
Am Freitag greift Nadarajah über 50 m Delfin in das EM-Geschehen ein, da
hatte sie bei ihren bisher letzten drei Antreten jeweils Bronze geholt.
"Aber diesmal bin ich technisch nicht so stabil, manchmal verreiße ich."
Rückstand nach Verletzung
Der Grund für dieses Trainingsmanko auf ihrer Lieblingsstrecke ist nur
zu einem Teil die verstärkte Konzentration auf die Kraullage, zum
anderen hängt Nadarajah auch eine herbstliche Verletzung der linken
Schulter in einer wichtigen Trainingsphase noch nach.
Ein Blick auf die Nennzeiten macht die Vize-Weltmeisterin auf der
Kurzbahn aber doch zu einer Medaillen-Kandidatin, sie wird mit der
viertbesten geführt.
Dazu kommt, dass die schwedische EM-Rekordlerin Therese Alshammar nicht
für diese Titelkämpfe genannt hat.
Da der Delfinsprint eben nicht olympisch ist, wird ihm im Olympiajahr
eine geringere Aufmerksamkeit geschenkt als sonst.
Viertbeste im Rückensprint
Genauso verhält es sich mit dem Rückensprint. Auch hier ist Nadarajah
als Viertbeste genannt, wobei sie das ihrer beim Wiener
Ströck-Qualifying um mehr als eine halbe Sekunde verbesserten
OSV-Bestzeit verdankt.
Nadarajah gibt sich also aufgrund nicht optimaler Vorbereitung nur eine
kleine Medaillenchance, hat aber im Grunde deren zwei.
Prognosen sind auf den 50-m-Strecken generell schwierig. Nächsten
Mittwoch wird Nadarjah übrigens nach Laibach zu einer Delfin-Exhibition
reisen.
Von insgesamt sechs Schwimmerinnen scheidet dabei jeden 50-m-Lauf bis
zum Finale eine Athletin aus, gestartet wird im kräfteraubenden
3-Minuten-Takt.
Quelle: APA
08-12-2007

Schwimmen: Starkes OSV-Team zur Kurzbahn-EM
10.12.2007 | 12:48 | (DiePresse.com)
Zwar
bleiben Mirna Jukic und Markus Rogan die einzigen „Medaillenbänke“,
dennoch könnte der OSV einen neuen Rekord an Finalteilnahmen erreichen.
Das österreichische Schwimm-Team bei den Kurzbahn-Europameisterschaften
von Donnerstag bis Sonntag in Debrecen hat das Zeug dazu, einen weiteren
Schritt zur internationalen Konkurrenzfähigkeit zu machen. Die zweite
Welle von Aktiven ist mittlerweile hinter den Arrivierten aufgerückt,
was eine zweistellige Anzahl von Final-Teilnahmen bringen sollte. Nur
der Kreis der Hoffnungsträger für Medaillen-Gewinne hat sich noch nicht
geändert.
Nadarajah mit Blick nach Peking
Bei Fabienne Nadarajah ist das weniger sicher. Von 2003 bis 2005 holte
die heute 22-Jährige dreimal in Folge Kurzbahn-EM-Bronze im
Delfin-Sprint, im Vorjahr in Helsinki stand sie nicht im bloß
sechsköpfigen OSV-Team. Nun hat sich die Wienerin aber auch schon im
Hinblick auf die Spiele im Training mehr auf den Kraul-Sprint verlegt,
Delfin etwas vernachlässigt. Trainer Robert Michlmayr: "Es wird daher
schwierig, dass sie wieder eine Medaille macht."
Auf den 50-m-Strecken kann aber viel passieren und das Potenzial hat
Nadarajah, auch im Rückensprint sehr weit nach vor zu schwimmen. Auf der
Kraul-Lage wäre der Final-Einzug hingegen schon ein großer Erfolg, dafür
müsste sich die Wienerin im Vergleich zu zuletzt aber stark steigern.
Damit scheinen die OSV-Medaillenkandidaten aufgezählt - Rogan, Jukic und
Nadarajah sorgten schon 2004 in Wien für Österreichs sieben
Podestplätze.
Die damals zwei Goldmedaillen könnten diesmal wieder erreicht oder
eventuell sogar übertroffen werden, für insgesamt sieben Medaillen
müsste aber schon jemand aus der zweiten Reihe leistungsmäßig
explodieren. Denn diese Europameisterschaften sind gut besetzt, die
neunmonatige Pause seit den Langbahn-WM im März in Melbourne hat Europas
Schwimmer doch schon recht wettkampfhungrig gemacht.
08-12-2007

Nadarajah Zweite bei Dutch Open
Die Wienerin unterbietet über 50 m Delfin das Limit für die Langbahn-EM
im März.

Nadarajah
hat sich engültig für die Langbahn-EM qualifiziert.
Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag bei den "Dutch Open" der
Schwimmer auf der Langbahn in Eindhoven über 50 m Delfin in 26,94
Sekunden Rang zwei belegt. Ihre Trainingskollegin Birgit Koschischek
belegte in diesem Finalrennen in 28,02 Platz sieben. Über 50 m Kraul
verpasste Nadarajah mit 26,12 im Vorlauf den Endlauf nur um 2/100,
steigerte sich danach und wurde im B-Finale mit 25,96 Zweite bzw.
Gesamt-Zehnte.
Mit ihren beiden Final-Marken unterbot Nadarajah auf beiden Strecken die
Limits für die EM in der Karwoche in der zweiten März-Hälfte, womit sie
nach Sebastian Stoss am Vortag die Norm-Bestätigung erbracht hat und
definitiv qualifiziert ist. Koschischek blieb in der EM-Stadt hingegen
bisher über den Limits, hat am Sonntag über 100 m Kraul eine weitere
Chance. Nadarajah wird über 50 m Rücken antreten.
Unkonzentriert
Wichtiger
als die Limitjagd ist nur wenige Tage vor den am Donnerstag in Debrecen
beginnenden Kurzbahn-EM aber die aktuelle Form der OSV-Aktiven. Trainer
Robert Michlmayr: "Die Kraul-Rennen von Fabienne waren nicht richtig
gut, dafür aber die Zeit. Es waren von ihr ein wenig unkonzentrierte
Rennen." Im Delfin-Bewerb war der Coach nur mit Nadarajahs Vorlaufzeit
von 26,79 zufrieden gewesen.
Eine feine Leistung erbrachte der Steirer Martin Spitzer über 50 m
Delfin. Der Grazer hatte sich in 25,07 Sekunden für das Finale
qualifiziert, in dem er in 24,88 Sechster wurde. Damit blieb er nur
2/100 Sekunden über seinem eineinhalb Jahre alten österreichischen
Rekord, allerdings zwei Zehntel über dem EM-Limit. Über 50 m Kraul
belegte der Kärntner Erwin Dokter unter 77 Konkurrenten in 24,44
Vorlauf-Rang 44.
Artikel
vom 08.12.2007, 21:21 | apa | wol
08-12-2007


Fabienne Nadarajah durfte sich bei den Dutch Open über Rang zwei freuen
Samstag, 08. Dezember 2007 von: APA
Knapp am Sieg vorbei
Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag bei den "Dutch Open" auf
der Langbahn in Eindhoven über 50 m Delfin in 26,94 Sekunden Rang zwei
belegt. Ihre Trainingskollegin Birgit Koschischek belegte in 28,02 Platz
sieben.
Über 50 m Kraul verpasste Nadarajah mit 26,12 im Vorlauf den Endlauf nur
um 2/100, steigerte sich danach und wurde im B-Finale mit 25,96 Zweite
bzw. Gesamt-Zehnte.
EM-Limits
Mit ihren beiden Final-Marken unterbot Nadarajah auf beiden Strecken die
Limits für die EM in der Karwoche in der zweiten März-Hälfte, womit sie
nach Sebastian Stoss am Vortag die Norm-Bestätigung erbracht hat und
definitiv qualifiziert ist. Koschischek blieb in der EM-Stadt hingegen
bisher über den Limits, hat am Sonntag über 100 m Kraul eine weitere
Chance. Nadarajah wird über 50 m Rücken antreten.
Wichtiger als die Limitjagd ist nur wenige Tage vor den am Donnerstag in
Debrecen beginnenden Kurzbahn-EM aber die aktuelle Form der OSV-Aktiven.
Trainer Robert Michlmayr: "Die Kraul-Rennen von Fabienne waren nicht
richtig gut, dafür aber die Zeit. Es waren von ihr ein wenig
unkonzentrierte Rennen." Im Delfin-Bewerb war der Coach nur mit
Nadarajahs Vorlaufzeit von 26,79 zufrieden gewesen.
Österreichischer Rekord verpasst
Eine feine Leistung erbrachte der Steirer Martin Spitzer über 50 m
Delfin. Der Grazer hatte sich in 25,07 Sekunden für das Finale
qualifiziert, in dem er in 24,88 Sechster wurde. Damit blieb er nur
2/100 Sekunden über seinem eineinhalb Jahre alten österreichischen
Rekord, allerdings zwei Zehntel über dem EM-Limit. Über 50 m Kraul
belegte der Kärntner Erwin Dokter unter 77 Konkurrenten in 24,44
Vorlauf-Rang 44.
08-12-2007

Nadarajah bei Dutch Open mit EM-Limits
Fabienne Nadarajah hat am Samstag bei den Dutch Open der Schwimmer auf
der Langbahn in Eindhoven über 50 m Delfin in 26,94 Sekunden Rang zwei
belegt.
Ihre Trainingskollegin Birgit Koschischek kam in diesem Finalrennen in
28,02 auf Platz sieben.
Über 50 m Kraul verpasste Nadarajah mit 26,12 im Vorlauf den Endlauf nur
um 2/100, steigerte sich danach und wurde im B-Finale mit 25,96 Zweite
bzw. Gesamtzehnte.
Mit ihren Finalmarken unterbot Nadarajah auf beiden Strecken die Limits
für die Langbahn-EM in Eindhoven in der Karwoche in der zweiten
März-Hälfte, womit sie nach Sebastian Stoss am Vortag die
Normbestätigung erbracht hat und definitiv qualifiziert ist.
30-11-2007

Fabienne Nadarajah verbessert ihre am Vormittag geschwommene Bestzeit
über 50m Rücken in 27,51 Sekunden erneut um 44 Hundertstel. „Wir haben
uns nicht auf Rücken, sondern auf Kraul konzentriert. Insofern ist die
Verbesserung um 6 Zehntel über 50m Rücken ein sehr gutes Zeichen für die
50m Freistil“, sagt Trainer Robert Michlmayr.
30-11-2007

Nadarajah schwimmt
neuen Rekord

Fabienne
Nadarajah stellte im Wiener Stadthallenbad einmal mehr ihre Top-Form
unter Beweis.
Freitag, 30. November 2007 von: APA
Während Fabienne Nadarajah mit einem neuen österreichischen Rekord und
der Qualifikation für die Kurzbahn-EM und -WM ihre Top-Form unter Beweis
stellte, muss sich Superstar Michael Phelps beim Comeback geschlagen
geben.
Die
Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Freitagvormittag zum Auftakt des
Ströck-Qualifying der Schwimmer im Wiener Stadthallenbad gleich im
ersten Bewerb einen österreichischen Rekord sowie die Qualifikationen
für die Kurzbahn-EM und -WM fixiert.
Die
22-Jährige verbesserte über 50 m Rücken in 27,95 Sekunden ihre eigene,
elf Monate alte OSV-Bestmarke um 13/100. Die Norm für die EM vom 13. bis
16. Dezember in Debrecen unterbot Nadarajah um 97 Tausendstel, jene für
die WM vom 9. bis 13. April in Manchester um 62 Tausendstel.
Ähnliches gelang auch Dinko Jukic, der über 100 m Delfin einen neuen
österreichischen Rekord aufstellte und bei EM, sowie WM ebenso wie Mirna
Jukic, Markus Rogan, Dominik Koll und Birgit Koschischek dabei sein
wird.
Phelps unterliegt bei US-Meisterschaften
Noch nicht in absoluter Top-Form ist dagegen Schwimm-Superstar Michael
Phelps. Der US-Amerikaner hat sich bei seinem ersten Wettkampf nach mehr
als einmonatiger Verletzungspause deutlich geschlagen geben müssen.
Der
22-Jährige, der sich im Oktober bei einem Unfall einen Handgelenksbruch
zugezogen hatte, unterlag bei den US-Meisterschaften auf der Kurzbahn in
Atlanta über 200 Yards Lagen seinem Kontrahenten Ryan Lochte. Während
Rücken-Weltrekordler Lochte in 1:40,08 Minuten einen neuen Landesrekord
markierte, schlug Phelps in 1:41,32 an.
30-11-2007

Rekorde für Nadarajah

Fabienne Nadarajah
Insgesamt
qualifizieren sich sieben OSV-Schwimmer schon in den Vorläufen des
Ströck-Meetings für die EM in Debrecen.qualifiziert
sich für WM und EM.
Schon die Freitag-Vorläufe beim 34. Ströck-Qualifying im Wiener
Stadthallenbad haben sieben österreichischen Schwimmern Limits für die
Kurzbahn-EM vom 13. bis 16. Dezember in Debrecen eingebracht. Fünf
Aktive aus diesem Septett qualifizierten sich auch gleich für die
Kurzbahn-WM vom 9. bis 13. April in Manchester. Fabienne Nadarajah über
50 m Rücken und Dinko Jukic über 100 m Delfin markierten zudem
österreichische Rekorde.
Nadarajah verbesserte ihren elf Monate alten nationalen Rekord um 13/100
auf 27,95 Sekunden, Jukic seinen aus dem Februar stammenden um 4/100.
Für den 18-Jährigen bedeutete das das EM-Limit, für Nadarajah EM- und
WM-Norm. Dieses "Doppel" gelang auch Mirna Jukic, Markus Rogan, Dominik
Koll und Birgit Koschischek.
Jukic und
Rogan
Mirna
Jukic entschied die 100 m Brust in 1:08,37 Minuten für sich, Rogan die
200 m Rücken in 1:55,88, Koll die 200 m Kraul in 1:46,75 und Koschischek
die 100 m Delfin in 59,63 Sekunden. Koll und Koschischek blieben dabei
jeweils nur knapp vier Zehntel über der OSV-Bestmarke.
Über 400 m Lagen lag Jördis Steinegger nur 0,56 Sekunden über ihrer
nationalen Topzeit, 4:42,95 bedeuteten aber EM-Limit. Der Beginn der
Finalläufe war für 17:00 Uhr angesetzt.
Artikel
vom 30.11.2007, 12:56 | apa | wol
30-11-2007

30.11.2007, 10:14 Uhr
Nadarajah schwimmt OSV-Rekord

Fabienne Nadarajah löst das Ticket für die Kurzbahn-EM in Debrecen in
Ungarn
Fabienne
Nadarajah sorgt beim Ströck Qualifying in der Wiener Stadthalle für
einen famosen Auftakt.
Die
22-jährige Wienerin verbessert den OSV-Rekord über 50 m Rücken in 27,95
Sekunden um 13/100 und löst damit das Ticket für die Kurzbahn-EM in
Debrecen (13. bis 16 Dezember).
Nadarajah
unterbot aber nicht nur die EM-Norm um 97/100, sie blieb auch um 62/100
unter jener für Manchester, wo vom 9. bis 13. April des kommenden Jahres
die Weltmeisterschaft auf der Kurzbahn anhebt.
Quelle:
Sport1.at
30-11-2007

Nadarajah knackt mit OSV-Rekord EM- und WM-Limit
Die
Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Freitagvormittag zum Auftakt des
Ströck-Qualifying der Schwimmer im Wiener Stadthallenbad gleich im
ersten Bewerb einen österreichischen Rekord sowie die Qualifikationen
für die Kurzbahn-EM und -WM fixiert.
Die 22-Jährige verbesserte über 50 m Rücken in 27,95 Sekunden ihre
eigene, elf Monate alte OSV-Bestmarke um 13 Hundertstel. Die Norm für
die EM von 13. bis 16. Dezember in Debrecen unterbot Nadarajah um 0,97
Sekunden, jene für die WM von 9. bis 13.
April in Manchester
um 0,62.
30-11-2007

Schwimmen: Nadarajah knackt mit Rekord EM- und WM-Limit
Die 22-Jährige verbesserte über 50 m Rücken in ihre eigene, elf Monate
alte OSV-Bestmarke.
Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Freitagvormittag zum Auftakt des
Ströck-Qualifying der Schwimmer im Wiener Stadthallenbad gleich im
ersten Bewerb einen österreichischen Rekord sowie die Qualifikationen
für die Kurzbahn-EM und -WM fixiert.
Die 22-Jährige verbesserte über 50 m Rücken in 27,95 Sekunden ihre
eigene, elf Monate alte OSV-Bestmarke um 13/100.
Die Norm für die EM vom 13. bis 16. Dezember in Debrecen unterbot
Nadarajah um 97/100, jene für die WM vom 9. bis 13.
April in Manchester um 62/100.
30-11-2007

Schwimmen
Rekordflut bei
Ströck-Meeting
Wien, 30.
November 2007
Nadarajah, Jukic & Co in Rekordlaune: Insgesamt 8 österreichische
Bestmarken schon am ersten Tag des traditionellen Ströck-Meetings.

© GEPA
Am
ersten Tag des 34. Ströck-Qualifying der Schwimmer im Wiener
Stadthallenbad hat es gleich acht österreichische Rekorde und elf
Teilnehmer mit erbrachten Kurzbahn-EM- und WM-Limits gegeben. Die letzte
OSV-Bestzeit am Freitag markierte Dinko Jukic über 100 m Delfin in 53,29
Sekunden, womit er seine Topmarke vom Vormittag um 24/100 verbesserte.
Sebastian Stoss mit 1:57,39 Minuten über 200 m Rücken und David Brandl
mit 1:46,66 über 200 m Kraul jeweils als Zweiter ihrer Endläufe
erreichten als Zehnter und Elfter die Norm für die EM vom 13. bis 16.
Dezember in Debrecen und die WM vom 9. bis 13. April in Manchester.
EM-
und WM-Limits
Fabienne Nadarajah, Mirna Jukic, Jördis Steinegger, Birgit Koschischek,
Markus Rogan, Dominik Koll, Dinko Jukic, Dominik Dür, David Brandl,
Hunor Mate, Sebastian Stoss
Österreichische Rekorde
Steinegger (2), Dinko Jukic (2), Nadarajah (2), Mirna Jukic, Mate
30-11-2007

30.11.2007, 13:10 Uhr
EM-Limits am laufenden Band

Nadarajah
schwimmt in Rekordzeit zur Kurzbahn-EM im ungarischen Debrecen
Schon in
den Vorläufen des Ströck Qualifying in der Wiener Stadthalle unterbieten
sieben OSV-Asse das EM-Limit für die Kurzbahn-EM in Debrecen (13. bis
16. Dezember).
Für den
zweiten OSV-Rekord nach Fabienne Nadarajah über 50 m Rücken sorgt Dinko
Jukic, der seine eigene Rekordmarke über 100 m Delfin um 4/100 auf 53,53
Sekunden verbessert.
Weitere
EM-Tickets lösen Mirna Jukic, Jördis Steinegger, Birgit Koschischek,
Markus Rogan und Dominik Koll.
Quelle:
Sport1.at
11-11-2007

Steirische Rekorde als Krönung
Schwimmstars aus dem In- und Ausland wagten sich ins baufällige Bad
Eggenberg. Nadarajah und Co. bereiten sich auf die Kurzbahn-EM vor.
Steirer-Nachwuchs sorgte für Rekorde.

Fabienne Nadarajah war erstmals im Bad Eggenberg Foto:
GEPA
Den ersten Rekord bei der 25. Ausgabe der Atus-Graz-Trophy konnten die
Organisatoren der Grazer Schwimmsektion schon im Vorhinein für sich
verbuchen: Mit 420 Schwimmern aus Österreich, Kroatien, Slowenien,
Slowakei und Ungarn gab es einen neuen Teilnehmerrekord.
Keine Selbstverständlichkeit. "So viele Leute hatten wir noch
nie. Außerdem gab es keine Beschwerden", freute sich Sektionsleiter
Günter Scherübl über den gelungenen Ablauf der Wettkämpfe. Das ist bei
1600 Starts innerhalb von zwei Tagen sicher keine
Selbstverständlichkeit. Doch das Teilnehmerfeld beeindruckte nicht nur
durch Masse.
Schwimmgrößen. Zahlreiche nationale und internationale
Schwimmgrößen ließen sich von der baufälligen Kulisse des Eggenberger
Bades in der steirischen Landeshauptstadt nicht abschrecken. Neben dem
sehr stark vertretenen Nachwuchs wimmelte es im und rund ums Becken nur
so von EM-, WM- und Olympia-Teilnehmern. Dazu gehörte etwa Emil
Tahirovic aus Slowenien, einer der weltbesten Brustschwimmer über 50 und
100 Meter.
Freude beim "Goldfisch".
Auch Österreichs Schwimm-Beauty Fabienne Nadarajah war erstmals hier.
Wie andere Spitzenschwimmer nutzte sie das Meeting, um
Wettkampferfahrung für die Kurzbahn-EM im ungarischen Debrecen zu
sammeln. Danach geht es für zwei Wochen zum Training nach Gran Canaria.
"Es ist schön zu sehen, wie viel Nachwuchs es in unserem Sport gibt",
ist Nadarajah überrascht.
Favoritensiege. In Eggenberg gab es fast nur Favoritensiege. "Die
Formkurve ändert sich bei Schwimmern langsam und kurz vor einem
Großereignis waren keine Rekorde zu erwarten", fasst Scherübl die
Ergebnisse zusammen. In puncto Rekorde haben dafür die beherzt
kämpfenden Jung-Schwimmer aufgezeigt: Nicole Pichler vom ATG Graz über
100 Meter Brust und Jürgen König vom Atus Voitsberg über 50 Meter Kraul
sorgten in ihren Altersklassen für neue steirische Bestleistungen.
HANS
JÖRG KONRAD
09-11-2007

Feinschliff auf den Kanaren

Fabienne Nadarajah
trainiert auf den Kanaren für die Kurzbahn-EM
Freitag, 09. November 2007 von: APA
Die Vorbereitung auf die Kurzbahn-EM vom 13. bis 16. Dezember in
Debrecen läuft auf Hochtouren. Die ÖSV-Asse Fabienne Nadarajah, Birgit
Koschischek, Sebastian Stoss und Clemens Schaufler feilen ab Montag auf
den Kananeran an ihrer Form, ehe das Ströck-Qualifying elf Tage später
auf dem Programm steht.
16-08-2007

Schwimm-Elite heiß auf Olympia 2008
Mit fünf
Medaillen, vor allem aber mit zehn nationalen Schwimm-Rekorden endete
die Universiade in Bangkok für Österreich sehr erfolgreich.

Die Wienerin Fabienne Nadarajah sorgte im Delfin-Sprint für Gold.
Die Saison der österreichischen Schwimm-Elite ist medial unspektakulär
in der relativen Anonymität der Sommer-Universiade in Bangkok zu Ende
gegangen. In Ermangelung einer EM oder WM als sommerlicher Höhepunkt
ausgewählt, entsprachen die OSV-Leistungen bei diesen Titelkämpfen in
Thailand aber diesem Status. Mit fünf Medaillen, vor allem aber mit zehn
nationalen Rekorden endeten die Bewerbe sogar erfolgreicher als
erwartet.
Exakt ein Jahr vor Olympia stellte dieser Aspekt wie auch die
Ähnlichkeit des Klimas mit jenem, das bei den Spielen 2008 in Peking zu
erwarten ist, einen wichtigen Gradmesser abseits der sportlichen Erfolge
dar. Coach Robert Michlmayr zog auch schon seine ersten Schlüsse. "Uns
ist jetzt klar, dass wir nächstes Jahr auf alle Fälle früher anreisen
müssen", sagte der Betreuer von Fabienne Nadarajah. "Das Klima selbst
stellt aber kein großes Problem dar."
Gold für Nadarajah und
Rogan
Nadarajah sorgte im
Delfin-Sprint für eine von zwei OSV-Goldmedaillen im Schwimmen, die
andere schnappte sich Markus Rogan über 200 m Rücken. Der WM-Dritte über
diese Distanz holte auch noch über 100 m Rücken Silber, bilanzierte für
sich trotz auch recht guter Zeiten dennoch nicht euphorisch. Mit ein
Grund dafür ist der vierte Rang in der 4x200-m-Kraulstaffel, in der sich
der 25-Jährige einen Medaillengewinn zum Ziel gesetzt hatte.
Doch gerade die Leistung des Quartetts Dominik Koll, David Brandl, Rogan
und Florian Janistyn war eine der herausragenden im österreichischen
Team. Nur um 38/100 verpasste das Quartett das Podest, obwohl die
Voraussetzungen nicht optimal waren. Koll war nur für dieses Rennen
angereist, um seine Kollegen nicht im Stich zu lassen. Dann steckte er
eine Erkrankung ebenso weg wie David Brandl an diesem Tag davor zwei
400-m-Kraul-Rennen.
Artikel vom 16.08.2007,
11:38 | apa | tan
13-08-2007

13.08.2007, 13:28 Uhr .08.2007, 13:28 Uhr
Gold für Nadarajah

Fabienne Nadarajah sorgt für die zweite Goldene des OSV bei der
Universiade
Bangkok - Österreichs Athleten räumen bei der Universiade in Bangkok
kräftig ab.
Fabienne Nadarajah schwamm am Montag über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden
zu Gold, das dritte in Thailand nach den Siegen von Markus Rogan über
200 m Rücken und Gerhard Mayer mit dem Diskus.
Die Oberösterreicherin Regina Time holte im Gewehr-Liegendschießen auf
50 m wie schon Rogan über 100 m Rücken Silber. Dazu kommt Bronze von
Jördis Steinegger über 400 m Kraul.
Glück des Tüchtigen
Nadarajah hatte das Glück der Tüchtigen. Nachdem sie im Vorlauf in 27,26
Sekunden Vierte gewesen war, setzte sie sich in der Entscheidung in
26,81 eine hundertstel Sekunde vor den Japanerinnen Yuka Kato und Masae
Oshimi durch.
Die Ränge vier und fünf lagen nur vier bzw. neun Hundertstel hinter der
Wienerin. "Endlich haben wir mit den Hundertstel einmal Glück gehabt",
meinte Trainer Robert Michlmayr nachher erleichtert.
Schon einige Male Vierte
Die 22-jährige Delfin-Spezialisten war nämlich schon einige Male Vierte
gewesen, u.a. bei der WM 2005 in Montreal mit ihrer heute noch gültigen
OSV-Bestmarke von 26,50.
Auch ihre SVS-NÖ-Kollegin Marilies Demal hatte Pech, als sie im
vergangenen August bei der Jugend-WM in Rio de Janeiro ebenfalls im
Delfin-Sprint mit nur elf Hundertstel Rückstand auf die Siegerin Vierte
wurde.
Zuvor noch skeptisch
Viel mehr hatte sich Nadarajah vor dem Finale diesmal auch nicht
zugetraut.
"Sie war nach dem Vorlauf selbstkritisch und skeptisch", sagte Michlmayr.
"Die Delfin gehen bei ihr seit ein, zwei Monaten nicht so gut."
Ein Grund dafür ist das verstärkte Kraultraining, da Nadarajah auf die
Olympia-Qualifikation im Kraul-Sprint hinarbeitet. Dementsprechend noch
als wichtiger sieht der Coach den Kraul-Bewerb bei der Universiade am
Dienstag an.
13-08-2007

Sommer-Universiade
Nadarajah holt Gold über 50 m Delfin

Die 22-jährige Fabienne Nadarajah hat am Montag
Österreichs dritte Gold-Medaille bei der Universiade in Bangkok erobert.
Das Schwimm-Ass aus Wien siegte über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden mit
1/100 Sekunde Vorsprung auf die ex aequo platzierten Japanerinnen Yuka
Kato und Masae Oshimi. Die Fünftplatzierte lag in diesem engen Rennen
nur 9/100 zurück. Es ist am fünften Wettkampftag die sechste Medaille
für die österreichischen Athleten bei diesen Titelkämpfen.
Glück
der Tüchtigen
Nadarajah hatte das
Glück der Tüchtigen. Nachdem sie im Vorlauf in 27,26 Sekunden Vierte
gewesen war, setzte sie sich in der Entscheidung in 26,81 eine
hundertstel Sekunde vor den Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi
durch. Die Ränge vier und fünf lagen nur vier bzw. neun Hundertstel
hinter der Wienerin. "Endlich haben wir mit den Hundertstel einmal Glück
gehabt", meinte Trainer Robert Michlmayr nachher erleichtert.
Die 22-jährige Delfin-Spezialisten war nämlich schon einige Male Vierte
gewesen, u.a. bei der WM 2005 in Montreal mit ihrer heute noch gültigen
OSV-Bestmarke von 26,50. Auch ihre SVS-NÖ-Kollegin Marilies Demal hatte
Pech, als sie im vergangenen August bei der Jugend-WM in Rio de Janeiro
ebenfalls im Delfin-Sprint mit nur elf Hundertstel Rückstand auf die
Siegerin Vierte wurde.
Selbstkritik
Viel mehr hatte sich
Nadarajah vor dem Finale diesmal auch nicht zugetraut. "Sie war nach dem
Vorlauf selbstkritisch und skeptisch", sagte Michlmayr. "Die Delfin
gehen bei ihr seit ein, zwei Monaten nicht so gut." Ein Grund dafür ist
das verstärkte Kraultraining, da Nadarajah auf die Olympia-Qualifikation
im Kraul-Sprint hinarbeitet. Dementsprechend noch als wichtiger sieht
der Coach den Kraul-Bewerb bei der Universiade am Dienstag an.
Kommt es dann aber mehr auf die Zeit an, standen über 50 m Delfin die
Medaillenränge im Vordergrund. Als Nadarajah der Anschlag nicht optimal
gelang, gingen die Blicke ihres Umfelds an die Anzeigentafel. Doch es
klappte mit dem ersten internationalen Titel der
Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in der allgemeinen Klasse. Gut hielt sich
auch Birgit Koschischek. Die Wienerin markierte im B-Finale mit 27,54
persönliche Bestzeit, wurde Gesamt-14.
13-08-2007

Universiade
Nadarajah sorgte für Österreichs drittes Gold

(c) APA/ROLAND
SCHLAGER
Fabienne Nadarajah schwamm am
Montag über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden zu Gold.
Nadarajah hatte das Glück der
Tüchtigen. Nachdem sie im Vorlauf in 27,26 Sekunden Vierte gewesen war,
setzte sie sich in der Entscheidung in 26,81 eine hundertstel Sekunde
vor den Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi durch. Die Ränge vier
und fünf lagen nur vier bzw. neun Hundertstel hinter der Wienerin.
"Endlich haben wir mit den Hundertstel einmal Glück gehabt", meinte
Trainer Robert Michlmayr nachher erleichtert.
Die 22-jährige Delfin-Spezialisten
war nämlich schon einige Male Vierte gewesen, u.a. bei der WM 2005 in
Montreal mit ihrer heute noch gültigen OSV-Bestmarke von 26,50. Auch
ihre SVS-NÖ-Kollegin Marilies Demal hatte Pech, als sie im vergangenen
August bei der Jugend-WM in Rio de Janeiro ebenfalls im Delfin-Sprint
mit nur elf Hundertstel Rückstand auf die Siegerin Vierte wurde.
Viel mehr hatte sich
Nadarajah vor dem Finale diesmal auch nicht zugetraut. "Sie war nach dem
Vorlauf selbstkritisch und skeptisch", sagte Michlmayr. "Die Delfin
gehen bei ihr seit ein, zwei Monaten nicht so gut." Ein Grund dafür ist
das verstärkte Kraultraining, da Nadarajah auf die Olympia-Qualifikation
im Kraul-Sprint hinarbeitet. Dementsprechend noch als wichtiger sieht
der Coach den Kraul-Bewerb bei der Universiade am Dienstag an.
13-08-2007

13.08.2007 13:37
Universiade: Gold für Fabienne Nadarajah
Fabienne Nadarajah holte Universiade-Gold über 50 m Delfin.

Gold
für Fabienne Nadarajah Foto:
GEPA
Fabienne Nadarajah hat am Montag Österreichs dritte Gold-Medaille bei
der Universiade in Bangkok erobert. Das Schwimm-Ass aus Wien siegte über
50 m Delfin in 26,81 Sekunden mit 1/100 Sekunde Vorsprung auf die ex
aequo platzierten Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi. Die
Fünftplatzierte lag in diesem engen Rennen nur 9/100 zurück. "Endlich
haben wir mit den Hundertstel einmal Glück gehabt", meinte Trainer
Robert Michlmayr erleichtert.
Medaillen. Es ist am fünften Wettkampftag die sechste Medaille
für die österreichischen Athleten bei diesen Titelkämpfen. Gold hatten
auch Markus Rogan über 200 m Rücken und Leichtathlet Gerhard Mayer im
Diskuswurf geholt. Rogan sicherte sich zudem Silber über 100 m Rücken,
ebenso wie die oberösterreichische Schützin Regina Time im
Gewehr-Liegendschießen auf die 50-m-Distanz. Jördis Steinegger holte
Bronze über 400 m Kraul.
B-Finale. Die Wienerin Birgit Koschischek wurde im B-Finale in
27,54 Sekunden Sechste und damit Gesamt-14. Der 18-jährige Wiener Dinko
Jukic war davor zum Endlauf über 400 m Lagen trotz Vorlauf-Platz fünf
nicht angetreten.
13-08-2007

Nadarajah holte
Universiade-Gold
Die
22-jährige Fabienne Nadarajah hat am Montag über 50 m Delfin Österreichs
dritte Gold-Medaille bei der Universiade in Bangkok erobert.

Eine Hundertstel vor den ZweitplatziertenAPA
(Archiv/Schlager)
Das
Schwimm-Ass aus Wien siegte über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden mit 1/100
Sekunde Vorsprung auf die ex aequo platzierten Japanerinnen Yuka Kato
und Masae Oshimi. Die Fünftplatzierte lag in diesem engen Rennen nur
9/100 zurück. Es ist am fünften Wettkampftag die sechste Medaille für
die österreichischen Athleten bei diesen Titelkämpfen. Gold hatten auch
Markus Rogan über 200 m Rücken und Leichtathlet Gerhard Mayer im
Diskuswurf geholt. Rogan sicherte sich zudem Silber über 100 m Rücken,
ebenso wie die oberösterreichische Schützin Regina Time im
Gewehr-Liegendschießen auf die 50-m-Distanz. Jördis Steinegger holte
Bronze über 400 m Kraul.
Die Wienerin
Birgit Koschischek wurde im B-Finale in 27,54 Sekunden Sechste und damit
Gesamt-14. Der 18-jährige Wiener Dinko Jukic war davor zum Endlauf über
400 m Lagen trotz Vorlauf-Platz fünf nicht angetreten.
13-08-2007


Schwimmen: Nadarajah holt Universiade-Gold über 50 m Delfin
Das
Schwimm-Ass gewann 1/100 vor den ex aequo zweitplatzierten Japanerinnen
Kato und Oshimi.
Österreichs Athleten räumen bei der Universiade in Bangkok kräftig ab.
Fabienne Nadarajah schwamm am Montag über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden
zu Gold, das dritte in Thailand nach den Siegen von Markus Rogan über
200 m Rücken und Gerhard Mayer mit dem Diskus.
Die Oberösterreicherin Regina Time holte im Gewehr-Liegendschießen auf
50 m wie schon Rogan über 100 m Rücken Silber. Dazu kommt Bronze von
Jördis Steinegger über 400 m Kraul.
Glück der Tüchtigen
Nachdem Nadarajah im Vorlauf in 27,26 Sekunden Vierte gewesen war,
setzte sie sich in der Entscheidung in 26,81 eine hundertstel Sekunde
vor den Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi durch.
Die Ränge vier und fünf lagen nur vier bzw. neun Hundertstel hinter der
Wienerin. "Endlich haben wir mit den Hundertstel einmal Glück gehabt",
meinte Trainer Robert Michlmayr nachher erleichtert.
Die 22-jährige Delfin-Spezialisten war nämlich schon einige Male Vierte
gewesen, u.a. bei der WM 2005 in Montreal mit ihrer heute noch gültigen
OSV-Bestmarke von 26,50.
Auch ihre SVS-NÖ-Kollegin Marilies Demal hatte Pech, als sie im
vergangenen August bei der Jugend-WM in Rio de Janeiro ebenfalls im
Delfin-Sprint mit nur elf Hundertstel Rückstand auf die Siegerin Vierte
wurde.
'Selbstkritisch und skeptisch'
Viel mehr hatte sich Nadarajah vor dem Finale diesmal auch nicht
zugetraut. "Sie war nach dem Vorlauf selbstkritisch und skeptisch",
sagte Michlmayr. "Die Delfin gehen bei ihr seit ein, zwei Monaten nicht
so gut."
Ein Grund dafür ist das verstärkte Kraultraining, da Nadarajah auf die
Olympia-Qualifikation im Kraul-Sprint hinarbeitet. Dementsprechend noch
als wichtiger sieht der Coach den Kraul-Bewerb bei der Universiade am
Dienstag an.
Kommt es dann aber mehr auf die Zeit an, standen über 50 m Delfin die
Medaillenränge im Vordergrund. Als Nadarajah der Anschlag nicht optimal
gelang, gingen die Blicke ihres Umfelds an die Anzeigentafel.
Doch es klappte mit dem ersten internationalen Titel der
Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in der allgemeinen Klasse. Gut hielt sich
auch Birgit Koschischek. Die Wienerin markierte im B-Finale mit 27,54
persönliche Bestzeit, wurde Gesamt-14.
13-08-2007

Universiade-Gold für Nadarajah
Die
Kurzbahn-Vizeweltmeisterin holt sich über 50 Meter Delfin in 26,81
Sekunden und ein Hundertstel Vorsprung das ersehnte Edelmetall.

Fabienne Nadarajah schwimmt
über 50 Meter Delfin zu Gold.
Österreichs Athleten
räumen bei der Universiade in Bangkok kräftig ab. Fabienne Nadarajah
schwamm am Montag über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden zu Gold, das dritte
in Thailand nach den Siegen von Markus Rogan über 200 m Rücken und
Gerhard Mayer mit dem Diskus. Die Oberösterreicherin Regina Time holte
im Gewehr-Liegendschießen auf 50 m wie schon Rogan über 100 m Rücken
Silber. Dazu kommt Bronze von Jördis Steinegger über 400 m Kraul.
13-08-2007

Sieg
über 50 Meter Delfin
Die
22-jährige Fabienne Nadarajah hat am Montag Österreichs dritte
Goldmedaille bei der Universiade in Bangkok erobert.
Das
Schwimm-Ass aus Wien siegte über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden mit 1/100
Sekunde Vorsprung auf die ex aequo platzierten Japanerinnen Yuka Kato
und Masae Oshimi. Die Fünftplatzierte lag in diesem engen Rennen nur
9/100 zurück.
"Endlich haben wir mit den Hundertstel einmal Glück gehabt", meinte
Trainer Robert Michlmayr nachher erleichtert.
Skeptisch ins Finale
Sein Schützling hatte sich für das Finale eigentlich gar nicht so viel
zugetraut. "Sie war nach dem Vorlauf selbstkritisch und skeptisch",
sagte Michlmayr. "Die Delfin gehen bei ihr seit ein, zwei Monaten nicht
so gut."
Ein
Grund dafür ist das verstärkte Kraultraining, da Nadarajah auf die
Olympia-Qualifikation im Kraul-Sprint hinarbeitet. Dementsprechend als
noch wichtiger sieht der Coach den Kraul-Bewerb bei der Universiade am
Dienstag an.
Bereits sechste österreichische Medaille
Nadarajahs Sieg am fünften Wettkampftag brachte die sechste Medaille für
die österreichischen Athleten bei diesen Titelkämpfen. Gold hatten auch
Markus Rogan über 200 m Rücken und Leichtathlet Gerhard Mayer im
Diskuswurf geholt.
13-08-2007

Nadarajah holte Universiade-Gold über 50 m Delfin

13. August 2007 | 14:01 | bangkok
Die 22-jährige Fabienne Nadarajah hat am Montag
Österreichs dritte Gold-Medaille bei der Universiade in Bangkok erobert.
Das Schwimm-Ass aus Wien siegte über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden mit
1/100 Sekunde Vorsprung auf die ex aequo platzierten Japanerinnen Yuka
Kato und Masae Oshimi. Die Fünftplatzierte lag in diesem engen Rennen
nur 9/100 zurück.
13-08-2007

Fabienne Nadarajah in ihrem Element. Die 22-Jährige wird in Bangkok zum
Goldfisch.

Montag, 13.
August 2007 Story: APA/dn
Nadarajah holt drittes Gold für
Österreich
Die Universiade in
Bangkok gestaltet sich für Östereichs Athleten weiter höchst
erfolgreich. Jüngster Jubelfall: Fabienne Nadarajahs Goldmedaille über
50 m Delfin. Jördis Steinegger stellte einen neuen OSV-Rekord auf.
Die 22-jährige Fabienne Nadarajah
hat am Montag Österreichs dritte Gold-Medaille bei der Universiade in
Bangkok erobert. Das Schwimm-Ass aus Wien siegte über 50 m Delfin in
26,81 Sekunden mit 1/100 Sekunde Vorsprung auf die ex aequo platzierten
Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi. Die Fünftplatzierte lag in
diesem engen Rennen nur 9/100 zurück.
OSV-Medaillenflut
Es ist am fünften Wettkampftag die sechste Medaille für die
österreichischen Athleten bei diesen Titelkämpfen. Gold hatten auch
Markus Rogan über 200 m Rücken und Leichtathlet Gerhard Mayer im
Diskuswurf geholt. Rogan sicherte sich zudem Silber über 100 m Rücken,
ebenso wie die oberösterreichische Schützin Regina Time im
Gewehr-Liegendschießen auf die 50-m-Distanz. Jördis Steinegger holte
Bronze über 400 m Kraul.
Koschischek Sechste
Die Wienerin Birgit Koschischek wurde im B-Finale in 27,54 Sekunden
Sechste und damit Gesamt-14. Der 18-jährige Wiener Dinko Jukic war davor
zum Endlauf über 400 m Lagen trotz Vorlauf-Platz fünf nicht angetreten.
Steinegger mit OSV-Rekord
Die 24-jährige Jördis Steinegger hat am Montag für den achten bei der
Universiade in Bangkok fixierten österreichischen Schwimm-Rekord
gesorgt. Die Dritte über 400 m Kraul schlug über 1.500 m Kraul in
16:42,62 Minuten an und verbesserte damit die mehr als drei Jahre alte
Bestleistung von Petra Zahrl um 3,74 Sekunden. Steinegger belegte damit
Rang sechs. Über 400 m Kraul hatte sie bereits für zwei weitere
OSV-Bestleistungen gesorgt.
13-08-2007

Dritte
Gold-Medaille bei Universiade in Bangkok
Nadarajah gewann über 50 m Delfin ganz knapp vor zwei
Japanerinnen - Silber für Schützin Regina Time
Bangkok - Die 22-jährige Fabienne Nadarajah hat am Montag Österreichs
dritte Gold-Medaille bei der Universiade in Bangkok erobert. Das
Schwimm-Ass aus Wien siegte über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden mit 1/100
Sekunde Vorsprung auf die ex aequo platzierten Japanerinnen Yuka Kato
und Masae Oshimi. Die Fünftplatzierte lag in diesem engen Rennen nur
9/100 zurück.
Es
ist am fünften Wettkampftag die sechste Medaille für die
österreichischen Athleten bei diesen Titelkämpfen. Gold hatten auch
Markus Rogan über 200 m Rücken und Leichtathlet Gerhard Mayer im
Diskuswurf geholt. Rogan sicherte sich zudem Silber über 100 m Rücken,
ebenso wie die oberösterreichische Schützin Regina Time im
Gewehr-Liegendschießen auf die 50-m-Distanz. Jördis Steinegger holte
Bronze über 400 m Kraul. Über 1.500 m Kraul sorgte die 24-Jährige für
einen österreichischen Rekord. Sie schlug nach 16:42,62 Minuten als
Sechste an und verbesserte damit die mehr als drei Jahre alte
Bestleistung von Petra Zahrl um 3,74 Sekunden.
Die Wienerin Birgit Koschischek wurde im B-Finale in 27,54 Sekunden
Sechste und damit Gesamt-14. Der 18-jährige Wiener Dinko Jukic war davor
zum Endlauf über 400 m Lagen trotz Vorlauf-Platz fünf nicht angetreten.
(APA/red)
13-08-2007

Universiade: Nadarajah
holt das dritte Gold in Bangkok
Von
WZ Online / APA
Österreichs Athleten räumen bei der Universiade in
Bangkok kräftig ab. Fabienne Nadarajah schwamm am Montag über 50 m
Delfin in 26,81 Sekunden zu Gold, das dritte in Thailand nach den Siegen
von Markus Rogan über 200 m Rücken und Gerhard Mayer mit dem Diskus. Die
Oberösterreicherin Regina Time holte im Gewehr-Liegendschießen auf 50 m
wie schon Rogan über 100 m Rücken Silber. Dazu kommt Bronze von Jördis
Steinegger über 400 m Kraul.
Nadarajah hatte das Glück der
Tüchtigen. Nachdem sie im Vorlauf in 27,26 Sekunden Vierte gewesen war,
setzte sie sich in der Entscheidung in 26,81 eine hundertstel Sekunde
vor den Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi durch. Die Ränge vier
und fünf lagen nur vier bzw. neun Hundertstel hinter der Wienerin.
"Endlich haben wir mit den Hundertstel einmal Glück gehabt", meinte
Trainer Robert Michlmayr nachher erleichtert.
Die
22-jährige Delfin-Spezialisten war nämlich schon einige Male Vierte
gewesen, u.a. bei der WM 2005 in Montreal mit ihrer heute noch gültigen
OSV-Bestmarke von 26,50. Auch ihre SVS-NÖ-Kollegin Marilies Demal hatte
Pech, als sie im vergangenen August bei der Jugend-WM in Rio de Janeiro
ebenfalls im Delfin-Sprint mit nur elf Hundertstel Rückstand auf die
Siegerin Vierte wurde.
Viel mehr
hatte sich Nadarajah vor dem Finale diesmal auch nicht zugetraut. "Sie
war nach dem Vorlauf selbstkritisch und skeptisch", sagte Michlmayr.
"Die Delfin gehen bei ihr seit ein, zwei Monaten nicht so gut." Ein
Grund dafür ist das verstärkte Kraultraining, da Nadarajah auf die
Olympia-Qualifikation im Kraul-Sprint hinarbeitet. Dementsprechend noch
als wichtiger sieht der Coach den Kraul-Bewerb bei der Universiade am
Dienstag an.
Kommt es
dann aber mehr auf die Zeit an, standen über 50 m Delfin die
Medaillenränge im Vordergrund. Als Nadarajah der Anschlag nicht optimal
gelang, gingen die Blicke ihres Umfelds an die Anzeigentafel. Doch es
klappte mit dem ersten internationalen Titel der
Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in der allgemeinen Klasse. Gut hielt sich
auch Birgit Koschischek. Die Wienerin markierte im B-Finale mit 27,54
persönliche Bestzeit, wurde Gesamt-14.
13-08-2007

Universiade:
Nadarajah holt Gold über 50 m Delfin
13.08.2007 | 13:46 | (DiePresse.com)

Fabienne Nadarajah rettet über den Delfinsprint eine
Hundertstel gegenüber den ex aequo zweitplatzierten Japanerinnen Yuka
Kato und Masae Oshimi.
Österreichs Athleten räumen bei der Universiade in Bangkok kräftig ab.
Fabienne Nadarajah schwamm über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden zu Gold,
das dritte in Thailand nach den Siegen von Markus Rogan über 200 m
Rücken und Gerhard Mayer mit dem Diskus. Die Oberösterreicherin Regina
Time holte im Gewehr-Liegendschießen auf 50 m wie schon Rogan über 100 m
Rücken Silber. Dazu kommt Bronze von Jördis Steinegger über 400 m Kraul.
Nadarajah
hatte das Glück der Tüchtigen. Nachdem sie im Vorlauf in 27,26 Sekunden
Vierte gewesen war, setzte sie sich in der Entscheidung in 26,81 eine
hundertstel Sekunde vor den Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi
durch. Die Ränge vier und fünf lagen nur vier bzw. neun Hundertstel
hinter der Wienerin. "Endlich haben wir mit den Hundertstel einmal Glück
gehabt", meinte Trainer Robert Michlmayr nachher erleichtert.
Die 22-jährige Delfin-Spezialisten war nämlich schon einige Male Vierte
gewesen, u.a. bei der WM 2005 in Montreal mit ihrer heute noch gültigen
OSV-Bestmarke von 26,50. Auch ihre SVS-NÖ-Kollegin Marilies Demal hatte
Pech, als sie im vergangenen August bei der Jugend-WM in Rio de Janeiro
ebenfalls im Delfin-Sprint mit nur elf Hundertstel Rückstand auf die
Siegerin Vierte wurde.
Viel mehr hatte sich Nadarajah vor dem Finale diesmal auch nicht
zugetraut. "Sie war nach dem Vorlauf selbstkritisch und skeptisch",
sagte Michlmayr. "Die Delfin gehen bei ihr seit ein, zwei Monaten nicht
so gut." Ein Grund dafür ist das verstärkte Kraultraining, da Nadarajah
auf die Olympia-Qualifikation im Kraul-Sprint hinarbeitet.
Dementsprechend noch als wichtiger sieht der Coach den Kraul-Bewerb bei
der Universiade am Dienstag an.
Kommt es dann aber mehr auf die Zeit an, standen über 50 m Delfin die
Medaillenränge im Vordergrund. Als Nadarajah der Anschlag nicht optimal
gelang, gingen die Blicke ihres Umfelds an die Anzeigentafel. Doch es
klappte mit dem ersten internationalen Titel der
Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in der allgemeinen Klasse. Gut hielt sich
auch Birgit Koschischek. Die Wienerin markierte im B-Finale mit 27,54
persönliche Bestzeit, wurde Gesamt-14.
13-08-2007

Schwimm-Athleten im Finale der Universiade
Der
Junioren-Weltmeister Jukic erreicht den Endlauf über 400 Meter Lagen,
die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin Nadarajah über 50 Meter Delfin.
Kurzbahn-Vizeweltmeisterin Fabienne Nadarajah und Jugend-Weltmeister
Dinko Jukic sind am Montag bei den Schwimm-Bewerben der 24. Universiade
in Bangkok in A-Finali eingezogen. Nadarajah kam über 50 m Delfin in
27,26 Sekunden als Gesamtvierte weiter,
13-08-2007

Nadarajah und
Dinko Jukic im A-Finale der Universiade
Kurzbahn-Vizeweltmeisterin Fabienne Nadarajah und Jugendweltmeister
Dinko Jukic sind am Montag bei den Schwimmbewerben der 24. Universiade
in Bangkok in das A-Finale eingezogen.
Nadarajah kam über 50 m Delfin in 27,26 Sekunden als Gesamtvierte
weiter, die Wienerin Birgit Koschischek erreichte in 27,78 als 15. den
B-Endlauf. Jukic schlug über 400 m Lagen in 4:23,40 Minuten als Fünfter
an, Dominik Dür hatte auf einen Start verzichtet.
Über 200 m Kraul schieden David Brandl in 1:52,44 und Dominik Koll mit
1:53,10 mit den Plätzen 22 bzw. 27 ebenso aus wie Martin Spitzer über 50
m Delfin in 25,14 als 29.
Neben Nadarajah, Koschischek und Jukic ist in der Finalsession auch
Jördis Steinegger im schnelleren Zeitlauf über 1.500 m Kraul engagiert.
07-08-2007

Universiade als Test für Olympia

In diesem schmucken Stadion findet die 24.
Sommer-Universiade statt.
Vor
allem der Schwimm-Verband schickt seine besten Asse nach Bangkok um das
Event als Vorbereitung auf Peking 2008 zu nutzen.
In
diesem schmucken Stadion findet die 24. Sommer-Universiade statt.
Österreichs Studenten-Sportler sind bei der 24. Sommer-Universiade von
Mittwoch bis zum Samstag, 18. August in Bangkok mit einem starken
Aufgebot in insgesamt zehn Sportarten vertreten. Neben Tischtennis,
Turnen, Judo, Golf, Taekwondo, Fechten, Leichtathletik, Badminton und
Wasserspringen liegt das Augenmerk aus österreichischer Sicht primär auf
Schwimmen, sind doch OSV-Asse wie Markus Rogan, Mirna Jukic und Fabienne
Nadarajah dabei.
Saison-Höhepunkt
Wie auch
für die Sportler in anderen olympischen Sportarten hat die Universiade
exakt ein Jahr vor Olympia in Peking besondere Bedeutung, da sie wie die
Spiele ebenfalls in Asien und unter ähnlichen klimatischen Bedingungen
stattfindet. Für Nadarajah und Birgit Koschischek etwa ist dieser
Wettkampf daher der erklärte Sommer-Höhepunkt. Coach Robert Michlmayer:
"Bestzeiten wären schon okay, wie immer beim Saison-Höhepunkt."
Nadarajah wird bei diesem Event über die 50-m-Distanzen auf der Brust-,
Rücken- und Delfin-Lage antreten, wobei ihr neben ihrem favorisierten
Delfin-Sprint jener im Kraulstil wichtig ist. Zuletzt ist die 22-Jährige
bei den nationalen Meisterschaften im Wiener Stadionbad mit ihrer
Bestzeit von 25,71 Sekunden bis auf 17/100 an die mehr als fünf Jahre
alte OSV-Bestleistung von Judith Draxler herangekommen.
Artikel
vom 06.08.2007, 10:38 | apa | chr
06-07-2007

Fabienne Nadarajah hat Großes vor.
Montag,
06. August 2007 Story: APA

Schwimm-Armada für Universiade
Österreichs
Studenten-Sportler sind bei der 24. Sommer-Universiade von Mittwoch bis
zum Samstag, 18. August in Bangkok mit einem starken Aufgebot vertreten.
Das Augenmerk aus österreichischer Sicht liegt primär auf den
Schwimm-Assen wie Markus Rogan, Mirna Jukic und Fabienne Nadarajah.
Wie auch für die
Sportler in anderen olympischen Sportarten hat die Universiade exakt ein
Jahr vor Olympia in Peking besondere Bedeutung, da sie wie die Spiele
ebenfalls in Asien und unter ähnlichen klimatischen Bedingungen
stattfindet. Für Nadarajah und Birgit Koschischek etwa ist dieser
Wettkampf daher der erklärte Sommer-Höhepunkt. Coach Robert Michlmayer:
"Bestzeiten wären schon okay, wie immer beim Saison-Höhepunkt."
Nadarajah will
Draxlers Rekord brechen Nadarajah wird bei diesem Event
(http://www.bangkok2007.com) über die 50-m-Distanzen auf der Freistil-,
Rücken- und Delfin-Lage antreten, wobei ihr neben ihrem favorisierten
Delfin-Sprint jener im Kraulstil wichtig ist. Zuletzt ist die 22-Jährige
bei den nationalen Meisterschaften im Wiener Stadionbad mit ihrer
Bestzeit von 25,71 Sekunden bis auf 17/100 an die mehr als fünf Jahre
alte OSV-Bestleistung von Judith Draxler herangekommen.
27-07-2007

Fabienne Nadarajah
gelang über 50 m Kraul in 25,71 Sekunden eine neue persönliche Bestzeit,
was als beachtlicher Fingerzeig Richtung Olympia 2008 in Peking zu
werten ist. "Dass es so gut geht, damit habe ich überhaupt nicht
gerechnet. Das ist ein gutes Zeichen."
27-07-2007

Persönliche Bestzeit für Nadarajah
Fabienne Nadarajah gelang über 50 m Kraul in 25,71
Sekunden eine neue persönliche Bestzeit, was als beachtlicher Fingerzeig
Richtung Olympia 2008 in Peking zu werten ist. "Dass es so gut geht,
damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Das ist ein gutes Zeichen."
18-06-2007

Nadarajah in Monte Carlo im Delfin-Halbfinale out
Monte Carlo (APA) - Fabienne Nadarajah ist am Sonntag im Mare-
Nostrum-Schwimm-Meeting in Monte Carlo über 50 m Delfin erst im
Halbfinale ausgeschieden. Die 22-jährige Wienerin verpatzte beim in den
Sprint-Disziplinen im k.o.-System ausgetragenen Bewerb in der
Vorschlussrunde ihren Lauf in 27,54 Sekunden. Im Viertelfinale hatte die
Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in 27,37 noch als Gesamt-Zweite angeschlagen.
Über 50 m Kraul war die Österreicherin in 26,44 Sekunden im
Viertelfinale ausgeschieden. Ihre Trainingskollegin Birgit Koschischek
hatte ihre Teilnahme an dem Meeting im Fürstentum Monaco auf Grund einer
fiebrigen Erkrankung kurzfristig absagen müssen.
APA 10:36 18.06.2007
18-06-2007
18.06.2007, 15:42 Uhr

Nadrajah schwimmt ins Semifinale

Fabienne Nadarajah verpasst in Monaco knapp den
Einzug in den Final-Lauf
Fabienne Nadarajah muss sich beim Mare Nostrum Meeting in Monte Carlo in
ihrer Spezial-Disziplin mit einem Platz im Semifinale begnügen.
Die
22-Jährige verpasst über 50 m Delfin in 27,54 Sekunden den Einzug in den
Endlauf. Im Vierelfinale hatte die Wienerin noch in 27,37 Sek.
angeschlagen.
Pber
50 m Kraul scheitert Nadarajah mit einer Teit von 26,44 Sek. bereits im
Viertelfinale. Teamkollegin Birgit Koschischek musste ihre Teilnahme
wegen fiebriger Erkrankung kurzfristig absagen.
18-06-2007

Nadarajah in Monte Carlo im Delfin-Halbfinale out

Fabienne Nadarajah
ist am Sonntag im Mare-Nostrum-Schwimm-Meeting in Monte Carlo über 50 m
Delfin erst im Halbfinale ausgeschieden. Die 22-jährige Wienerin
verpatzte beim in den Sprint-Disziplinen im k.o.-System ausgetragenen
Bewerb in der Vorschlussrunde ihren Lauf in 27,54 Sekunden. Im
Viertelfinale hatte die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in 27,37 noch als
Gesamt-Zweite angeschlagen.
Über 50 m Kraul
war die Österreicherin in 26,44 Sekunden im Viertelfinale ausgeschieden.
Ihre Trainingskollegin Birgit Koschischek hatte ihre Teilnahme an dem
Meeting im Fürstentum Monaco auf Grund einer fiebrigen Erkrankung
kurzfristig absagen müssen.
(APA)
18.06.2007 | 10:36 |
(APA)
18-06-2007

Montag, 18. Juni
2007 Story: APA
Nadarajah verpasst
Delfin-Sprint-Finale
Die Österreicherin
Fabienne Nadarajah ist am Sonntag im Mare-Nostrum-Schwimm-Meeting in
Monte Carlo über 50 m Delfin im Halbfinale ausgeschieden. Die 22-jährige
Wienerin verpatzte beim in den Sprint-Disziplinen im k.o.-System
ausgetragenen Bewerb in der Vorschlussrunde ihren Lauf in 27,54
Sekunden.
Im Viertelfinale
hatte die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in 27,37 noch als Gesamt-Zweite
angeschlagen. Über 50 m Kraul war Nadarajah in 26,44 Sekunden im
Viertelfinale ausgeschieden. Ihre Trainingskollegin Birgit Koschischek
hatte ihre Teilnahme an dem Meeting im Fürstentum Monaco auf Grund einer
fiebrigen Erkrankung kurzfristig absagen müssen.
18-06-2007

Nadarajah in Monte Carlo im Delfin-Halbfinale out
18. Juni 2007 | 10:36 | monte carlo
Fabienne Nadarajah ist am Sonntag im Mare-Nostrum-Schwimm-Meeting in
Monte Carlo über 50 m Delfin erst im Halbfinale ausgeschieden. Die
22-jährige Wienerin verpatzte beim in den Sprint-Disziplinen im
k.o.-System ausgetragenen Bewerb in der Vorschlussrunde ihren Lauf in
27,54 Sekunden. Im Viertelfinale hatte die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in
27,37 noch als Gesamt-Zweite angeschlagen.

apa
monte carlo
Fabienne Nadarajah ist am Sonntag im Mare-Nostrum-Schwimm-Meeting in
Monte Carlo über 50 m Delfin erst im Halbfinale ausgeschieden. Die
22-jährige Wienerin verpatzte beim in den Sprint-Disziplinen im
k.o.-System ausgetragenen Bewerb in der Vorschlussrunde ihren Lauf in
27,54 Sekunden. Im Viertelfinale hatte die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in
27,37 noch als Gesamt-Zweite angeschlagen.
Über 50 m Kraul war die Österreicherin in 26,44 Sekunden im
Viertelfinale ausgeschieden. Ihre Trainingskollegin Birgit Koschischek
hatte ihre Teilnahme an dem Meeting im Fürstentum Monaco auf Grund einer
fiebrigen Erkrankung kurzfristig absagen müssen.
© SN/SW
12-06-2007

SCHWIMMEN: 22-jährige Wienerin startet in Monte Carlo
Rogan siegt, Nadarajah fliegt
WIEN. Wer nach Rom oder Monte Carlo fährt, der ist im Normalfall im
Urlaub. Nicht so Österreichs Schwimm-Asse.
So schwitzt Markus Rogan (25) seit Beginn des Jahres in Rom, um seine
Zeiten zu verbessern. Am Sonntag schwamm der WM-Dritte von Melbourne bei
einem Meeting in seiner Wahl-Heimat zwar "nur" 2:00,08 Minuten, zum Sieg
reichte es aber allemal. Außerdem steckt Rogan auch mitten im harten
Trainingsalltag.
Das tut auch Fabienne Nadarajah. Die Wienerin feierte vorgestern ihren
22. Geburtstag. Der Start am kommenden Samstag in Monte Carlo ist
trotzdem kein Geschenk. Nadarajah hat Schmerzen im Knie. Monte Carlo
kommt in einer wettkampfarmen Saison trotzdem gerade recht. Das denken
sich auch viele andere Asse. Auch wenn Superstar
Michael Phelps (USA) sein Kommen bei der Mare-Nostrum-Serie nun doch
angesagt hat, kann sich Nadarajah doch mit den Besten der Welt messen.
Eine Gelegenheit, die sie nicht auslassen will.
vom
12.06.2007
10-06-2007

Schwimmen: Nadarajah
dominiert souverän
Österreichs
Topschwimmerin Fabienne Nadarajah hat am
Freitag das interne Duell der
"Südstadt-Truppe" im Rahmen der
Internationalen Wiener Meisterschaften gegen
Marilies Demal und Birgit Koschischek
gewonnen.
Im
Stadthallenbad war Nadarajahs Finalzeit über
50 m Delfin mit 27,27 um fast acht Zehntel
besser als die von Demal (28,04) und
Koschischek (28,05).
30-03-2007

Nadarajah im Finale über 50 m DelfinDie
21-jährige Österreicherin schaffte als Achte den einzug in den Endlauf

Melbourne - Fabienne Nadarajah ist bei der
Schwimm-WM in Melbourne über 50 m Delfin ins Finale eingezogen. Die
Österreicherin, die vor zwei Jahren in Montreal als Vierte nur um 0,11
Sekunden eine WM-Medaille verpasst hatte, belegte am Freitag im
Semifinale in 26,86 Sekunden gerade noch Platz acht. Ihre
Trainingskollegin Marilies Demal war als 24. bereits im Vorlauf
ausgeschieden. Das Finale steht am Samstag (11:05 Uhr MESZ/live
ORF 1) auf
dem Programm.
Nadarajah rettete mit einem relativ guten
Anschlag 0,03 Sekunden gegenüber der neuntplatzierten Deutschen Antje
Buschulte. "Dass es schwer wird, war von Anfang an klar. Ich bin froh,
dass ich im Finale bin", erklärte die 21-jährige Wienerin. Noch mehr als
sie selbst freute sich nur ihr Trainer Robert Michlmayr über den
Finaleinzug. Seit der EM 2004 in Madrid hat Nadarajah damit bei keinem
einzigen Großereignis mehr den Endlauf verpasst.
"Ich war mir im Vorfeld aber wirklich nicht so sicher, dass es
klappt", versicherte Nadarajah, die in der Vorbereitung von einigen
kleineren gesundheitlichen Problemen zurückgeworfen worden war. Nun
steht sie im Finale, denkt aber nicht an jene Medaille, die sie 2005 in
Montreal so knapp verpasst hatte. "Ich habe im Finale jetzt überhaupt
nichts zu verlieren", betonte die Vizeweltmeisterin auf der Kurzbahn. Im
Semifinale hatte sie einmal zu oft geatmet.
Auch Demal hatte im Vorlauf Probleme mit der Atmung gehabt und die
Zwischenrunde in 27,83 um 0,52 Sekunden verpasst. "Das war einfach
nichts. Ich habe mich schon vor dem Rennen nicht gut gefühlt", erklärte
das 17-jährige Talent, das im Vorjahr bei der Junioren-WM in Rio de
Janeiro Platz vier belegt hatte. In Melbourne startet Demal am Samstag
ebenso wie Nadarajah auch noch über 50 m Kraul.
Obwohl am Abend das Delfin-Finale ansteht, will
Nadarajah den Vorlauf im Kraul-Sprint am Vormittag keinesfalls
auslassen. "Die 50 Kraul sind mir im Hinblick auf die Olympischen
Spiele sehr wichtig", erklärte die 21-Jährige. Im Gegensatz zu ihren
bevorzugten 50 m Delfin sind die 50 m Kraul ebenso olympisch wie die
100 m Delfin. Zumindest in einer der beiden Disziplinen will
Nadarajah 2008 in Peking eine Rolle spielen. (APA)
30-03-2007

Nadarajah im WM-Finale über 50 m Delfin
Die Wienerin qualifiziert sich in Melbourne als Gesamt-Achte des
Semifinales für den Endlauf am Samstag.

Nadarajah: "Ich war mir im Vorfeld aber wirklich nicht so sicher, dass
es klappt".
Fabienne Nadarajah ist bei der Schwimm-WM in Melbourne über 50 m Delfin
ins Finale eingezogen. Die Österreicherin, die vor zwei Jahren in
Montreal als Vierte nur um 0,11 Sekunden eine WM-Medaille verpasst
hatte, belegte am Freitag im Semifinale in 26,86 Sekunden gerade noch
Platz acht. Ihre Trainingskollegin Marilies Demal war als 24. bereits im
Vorlauf ausgeschieden. Das Finale steht am Samstag (11:05 Uhr MESZ/live
ORF 1) auf dem Programm.
Nadarajah rettete mit einem relativ guten Anschlag 0,03 Sekunden
gegenüber der neuntplatzierten Deutschen Antje Buschulte. "Dass es
schwer wird, war von Anfang an klar. Ich bin froh, dass ich im Finale
bin", erklärte die 21-jährige Wienerin. Noch mehr als sie selbst freute
sich nur ihr Trainer Robert Michlmayr über den Finaleinzug. Seit der EM
2004 in Madrid hat Nadarajah damit bei keinem einzigen Großereignis mehr
den Endlauf verpasst.
Durch gesundheitliche Probleme zurückgeworfen
"Ich war mir im Vorfeld aber wirklich nicht so sicher, dass es klappt",
versicherte Nadarajah, die in der Vorbereitung von einigen kleineren
gesundheitlichen Problemen zurückgeworfen worden war. Nun steht sie im
Finale, denkt aber nicht an jene Medaille, die sie 2005 in Montreal so
knapp verpasst hatte. "Ich habe im Finale jetzt überhaupt nichts zu
verlieren", betonte die Vizeweltmeisterin auf der Kurzbahn. Im
Semifinale hatte sie einmal zu oft geatmet.
Auch Demal hatte im Vorlauf Probleme mit der Atmung gehabt und die
Zwischenrunde in 27,83 um 0,52 Sekunden verpasst. "Das war einfach
nichts. Ich habe mich schon vor dem Rennen nicht gut gefühlt", erklärte
das 17-jährige Talent, das im Vorjahr bei der Junioren-WM in Rio de
Janeiro Platz vier belegt hatte. In Melbourne startet Demal am Samstag
ebenso wie Nadarajah auch noch über 50 m Kraul.
Obwohl am Abend das Delfin-Finale ansteht, will Nadarajah den Vorlauf im
Kraul-Sprint am Vormittag keinesfalls auslassen. "Die 50 Kraul sind mir
im Hinblick auf die Olympischen Spiele sehr wichtig", erklärte die
21-Jährige. Im Gegensatz zu ihren bevorzugten 50 m Delfin sind die 50 m
Kraul ebenso olympisch wie die 100 m Delfin. Zumindest in einer der
beiden Disziplinen will Nadarajah 2008 in Peking eine Rolle spielen.
Artikel vom 30.03.2007, 13:43 | apa | tan
30-03-2007

Nadarajah im 50-Meter-Delfin-Finale

Fabienne Nadarajah schwamm ins Finale
Erfolgserlebnis auch für Fabienne Nadarajah. Die Österreicherin
erreichte als Fünfte in ihrem Vorlauf in 26,86 Sekunden als Gesamt-Achte
gerade noch das Finale über 50 Meter Delfin. Damit distanzierte sie die
Deutsche Antje Buschschulte um 0,03 Sekunden.
30-03-2007

30.03.2007, 11:31 Uhr
Nadarajah schwimmt ins Finale
Fabienne Nadarajah zieht als Halbfinal- Achte in den Endlauf über 50 m
Delfin ein
Erfreuliche Nachrichten auch von Fabienne Nadarajah:
Die 21-jährige Österreicherin hat sich bei der Schwimm-WM in Melbourne
für das Finale über 50 m Delfin qualifiziert.
Nadarajah, die im Vorlauf die siebtschnellste Zeit schwamm, wird im
Halbfinale ihrer Spezialdisziplin mit einer Zeit von 26,86 Sekunden
Gesamt-Achte. Die Schwedin Therese Alshammar schwimmt mit neuem
Weltrekord (25,82 Sekunden) auf Platz eins.
Der Endlauf über 50 m Delfin findet am Samstagvormittag statt.
30-03-2007

Nadarajah im 50 m Delfin-Finale
30.03.2007 | 13:42 | (APA)
Fabienne Nadarajah ist über 50 m Delfin ins Finale eingezogen. Die
Österreicherin, die vor zwei Jahren in Montreal als Vierte nur um 0,11
Sekunden eine WM-Medaille verpasst hatte, belegt im Semifinale in 26,86
Sekunden gerade noch Platz acht. Ihre Trainingskollegin Marilies Demal
war als 24. bereits im Vorlauf ausgeschieden.
Nadarajah rettete mit einem relativ guten Anschlag 0,03 Sekunden
gegenüber der neuntplatzierten Deutschen Antje Buschulte. "Dass es
schwer wird, war von Anfang an klar. Ich bin froh, dass ich im Finale
bin", erklärte die 21-jährige Wienerin. Noch mehr als sie selbst freute
sich nur ihr Trainer Robert Michlmayr über den Finaleinzug. Seit der EM
2004 in Madrid hat Nadarajah damit bei keinem einzigen Großereignis mehr
den Endlauf verpasst.
"Ich war mir im Vorfeld aber wirklich nicht so sicher, dass es klappt",
versicherte Nadarajah, die in der Vorbereitung von einigen kleineren
gesundheitlichen Problemen zurückgeworfen worden war. Nun steht sie im
Finale, denkt aber nicht an jene Medaille, die sie 2005 in Montreal so
knapp verpasst hatte. "Ich habe im Finale jetzt überhaupt nichts zu
verlieren", betonte die Vizeweltmeisterin auf der Kurzbahn. Im
Semifinale hatte sie einmal zu oft geatmet.
Auch Demal hatte im Vorlauf Probleme mit der Atmung gehabt und die
Zwischenrunde in 27,83 um 0,52 Sekunden verpasst. "Das war einfach
nichts. Ich habe mich schon vor dem Rennen nicht gut gefühlt", erklärte
das 17-jährige Talent, das im Vorjahr bei der Junioren-WM in Rio de
Janeiro Platz vier belegt hatte. In Melbourne startet Demal am Samstag
ebenso wie Nadarajah auch noch über 50 m Kraul.
Obwohl am Abend das Delfin-Finale ansteht, will Nadarajah den Vorlauf im
Kraul-Sprint am Vormittag keinesfalls auslassen. "Die 50 Kraul sind mir
im Hinblick auf die Olympischen Spiele sehr wichtig", erklärte die
21-Jährige. Im Gegensatz zu ihren bevorzugten 50 m Delfin sind die 50 m
Kraul ebenso olympisch wie die 100 m Delfin. Zumindest in einer der
beiden Disziplinen will Nadarajah 2008 in Peking eine Rolle
30-03-2007

Nadarajah im Finale über 50 m Delfin
Die
21-jährige Österreicherin schaffte als Achte den einzug in den Endlauf
Melbourne - Fabienne Nadarajah hat sich am Freitag bei der
Schwimm-WM in Melbourne für das Finale über 50 m Delfin
qualifiziert. Die 21-Jährige Österreicherin schwamm in einer Zeit
von 26,86 als Gesamt-Achte des Semifinales in den Endlauf am Samstag
(11:05 Uhr MESZ). (APA)
30-03-2007

Achte Semifinalzeit über 50 m Delfin
Fabienne Nadarajah ist bei der Schwimm-WM in
Melbourne über 50 m Delfin ins Finale eingezogen.
Die Österreicherin, die vor zwei Jahren in Montreal als Vierte nur
um elf Hundertstel eine WM-Medaille verpasst hatte, belegte am Freitag
im Semifinale in 26,86 Sekunden gerade noch Platz acht.
Ihre Trainingskollegin Marilies Demal war als 24. bereits im
Vorlauf ausgeschieden. Das Finale steht am Samstag (11.05 Uhr MESZ, live
in ORF1) auf dem Programm.
Knappe Entscheidung
Nadarajah rettete mit einem relativ guten Anschlag 0,03 Sekunden
gegenüber der neuntplatzierten Deutschen Antje Buschschulte.
"Dass es schwer wird, war von Anfang an klar. Ich bin froh, dass
ich im Finale bin", sagte die 21-jährige Wienerin.
Noch mehr als sie selbst freute sich nur ihr Trainer Robert
Michlmayr über den Finaleinzug. Seit der EM 2004 in Madrid hat Nadarajah
damit bei keinem einzigen Großereignis mehr den Endlauf verpasst.
Medaille kein Thema
"Ich war mir im Vorfeld aber wirklich nicht so sicher, dass es klappt",
versicherte Nadarajah, die in der Vorbereitung von einigen kleineren
gesundheitlichen Problemen zurückgeworfen worden war.
Nun steht sie im Finale, denkt aber nicht an
jene Medaille, die sie 2005 in Montreal so knapp verpasst hatte.
"Ich habe im Finale jetzt überhaupt nichts zu verlieren", betonte
die Vizeweltmeisterin auf der Kurzbahn. Im Semifinale hatte sie ein
Mal zu oft geatmet.
30-03-2007

Nadarajah als Siebente ins WM-Semifinale
Die Wienerin legt ihre Spezialdisziplin, die 50 m Delfin, in 26,99
Sekunden zurück. Kollegin Marlies Demal scheidet aus.

Nadarajahs österreichischer Rekord steht seit dem WM-Finale von Montreal
bei 26,50 Sekunden.
Fabienne Nadarajah ist am Freitag als Vorlauf-Siebente über 50 m Delfin
souverän ins Semifinale der Schwimm-WM in Melbourne eingezogen. Die
21-jährige Österreicherin, die vor zwei Jahren in Montreal als Vierte
nur um 0,11 Sekunden WM-Bronze verpasst hatte, legte ihre
Spezialdisziplin in 26,99 Sekunden zurück. Ihre Trainingskollegin
Marilies Demal schied als 24. in 27,83 aus. Das Semifinale stand
ebenfalls noch am Freitag (11:21 Uhr MESZ/live ORF 1) auf dem Programm.
Bestzeit für Australierin Danni Miatke
Nadarajah erfüllte ihre selbst auferlegte Pflicht. "Die Zeit ist nichts
Besonderes, aber für die Früh war es sehr okay", meinte die
Vizeweltmeisterin auf der Kurzbahn. "Ich fühle mich ganz gut. Wenn mir
im Semifinale ein Rennen aufgeht, kann ich sicher in meinen
Bestzeitbereich kommen." Ihr österreichischer Rekord steht seit dem
WM-Finale von Montreal bei 26,50 Sekunden. Eine Zeit in diesem Bereich
werde man laut Nadarajah in etwa auch brauchen, um in den Endlauf am
Samstag (11:05 Uhr MESZ) einzuziehen.
Viele Favoritinnen hatten sich im Vorlauf noch zurückgehalten. Bestzeit
erzielte die Australierin Danni Miatke in 26,34.
Artikel vom 30.03.2007, 09:22 | apa | tan
30-03-2007

Schwimm-WM
Fabienne Nadarajah erreichte bei der WM
in Melbourne das Semifinale über 50 Meter Delfin.

Freitag, 30. März 2007 Story: Florian
Haselmayer/APA aus
Melbourne
Nadarajah im Semifinale
Fabienne Nadarajah ist am Freitag als Vorlauf-Siebente über 50 m Delfin
souverän ins Semifinale der Schwimm-WM in Melbourne eingezogen.
Die
21-jährige Österreicherin, die vor zwei Jahren in Montreal als Vierte
nur um 0,11 Sekunden WM-Bronze verpasst hatte, legte ihre
Spezialdisziplin in 26,99 Sekunden zurück. Ihre Trainingskollegin
Marilies Demal schied als 24. in 27,83 aus. Das Semifinale steht am
Freitag um 11:21 (live auf ORF 1) auf dem Programm.
Nadarajah
erfüllte ihre selbst auferlegte Pflicht. "Die Zeit ist nichts
Besonderes, aber für die Früh war es sehr okay", meinte die
Vizeweltmeisterin auf der Kurzbahn. "Ich fühle mich ganz gut. Wenn mir
im Semifinale ein Rennen aufgeht, kann ich sicher in meinen
Bestzeitbereich kommen." Ihr österreichischer Rekord steht seit dem
WM-Finale von Montreal bei 26,50 Sekunden. Eine Zeit in diesem Bereich
werde man laut Nadarajah in etwa auch brauchen, um in den Endlauf am
Samstag einzuziehen.
Viele Favoritinnen hatten sich im Vorlauf noch zurückgehalten. Bestzeit
erzielte die Australierin Danni Miatke in 26,34.
30-03-2007

Schwimm-WM
Nadarajah
im Semifinale über 50 Meter Delfin

Fabienne Nadarajah ist am Freitag als
Vorlauf-Siebente über 50 m Delfin ins Semifinale der Schwimm-WM in
Melbourne eingezogen. Die 21-Jährige, die vor zwei Jahren in Montreal
als Vierte nur um 0,11 Sekunden WM-Bronze verpasst hatte, legte ihre
Spezialdisziplin in 26,99 Sekunden zurück. Marilies Demal schied
hingegen als 24. aus. Die österreichische 4 x 200 m Kraul-Staffel der
Herren wurde 17.
Nadarajah erfüllte ihre selbst auferlegte Pflicht. "Die Zeit ist
nichts Besonderes, aber für die Früh war es sehr okay", meinte die
Vizeweltmeisterin auf der Kurzbahn. "Ich fühle mich ganz gut. Wenn mir
im Semifinale ein Rennen aufgeht, kann ich sicher in meinen
Bestzeitbereich kommen."
Ihr
österreichischer Rekord steht seit dem WM-Finale von Montreal bei 26,50
Sekunden. Eine Zeit in diesem Bereich werde man laut Nadarajah in etwa
auch brauchen, um in den Endlauf am Samstag einzuziehen.
30-03-2007

30.03.2007, 08:18 Uhr
Nadarajah im Delfin-Semifinale

Souverän und problemlos zieht Fabienne Nadarajah bei der Schwimm-WM in
Melbourne ins Semifinale über 50 m Delfin ein.
Die 21-Jährige schwimmt die siebtschnellste Zeit, legt ihre
Spezialdisziplin in 26,99 Sekunden zurück.
"Die Zeit ist nichts Besonderes, aber ich fühle mich gut", so Nadarajah,
die aber weiß, dass sie für den Finaleinzug in ihren Bestzeitbereich
schwimmen muss.
30-03-2007

30.03.2007 08:49
Nadarajah als Siebente ins WM-Semifinale
Souveräner Einzug der Österreicherin über 50 m Delfin.

Foto: APA
Fabienne Nadarajah ist am Freitag als Vorlauf-Siebente über 50 m Delfin
souverän ins Semifinale der Schwimm-WM in Melbourne eingezogen. Die
21-jährige Österreicherin, die vor zwei Jahren in Montreal als Vierte
nur um 0,11 Sekunden WM-Bronze verpasst hatte, legte ihre
Spezialdisziplin in 26,99 Sekunden zurück. Ihre Trainingskollegin
Marilies Demal schied als 24. in 27,83 aus. Das Semifinale stand
ebenfalls noch am Freitag (11:21 Uhr MESZ/live ORF 1) auf dem Programm.
Pflicht.
Nadarajah erfüllte ihre selbst auferlegte Pflicht. "Die Zeit ist
nichts Besonderes, aber für die Früh war es sehr okay", meinte die
Vizeweltmeisterin auf der Kurzbahn. "Ich fühle mich ganz gut. Wenn
mir im Semifinale ein Rennen aufgeht, kann ich sicher in meinen
Bestzeitbereich kommen." Ihr österreichischer Rekord steht seit dem
WM-Finale von Montreal bei 26,50 Sekunden. Eine Zeit in diesem
Bereich werde man laut Nadarajah in etwa auch brauchen, um in den
Endlauf am Samstag (11:05 Uhr MESZ) einzuziehen.
Probleme. Viele Favoritinnen hatten sich im Vorlauf noch
zurückgehalten. Bestzeit erzielte die Australierin Danni Miatke in
26,34. Demal hatte Probleme mit der Atmung und verpasste das
Semifinale um 0,52 Sekunden. "Das war einfach nichts. Ich habe mich
schon vor dem Rennen nicht gut gefühlt", erklärte das 17-jährige
Talent, das im Vorjahr bei der Junioren-WM in Rio de Janeiro Platz
vier belegt hatte. In Melbourne startet Demal am Samstag ebenso wie
Nadarajah auch noch über 50 m Kraul.
28-03-2007

Nadarajah verpasst Semifinale
Nadarajah war mit ihrem Vorlauf nicht zufrieden. Die 21-Jährige
verpasste das Semifinale in 29,54 relativ deutlich. "Der Anschlag war
schlecht, außerdem bin ich zu tief im Wasser gelegen. Aber so oft
schwimme ich Rücken im Training nicht", erklärte Nadarajah. Die
Kurzbahn-Vizeweltmeisterin benutzte den Bewerb eher zum Einschwimmen für
ihre Spezialstrecke, die ab Freitag auf dem Programm steht. 2005 in
Montreal hatte Nadarajah über 50 m Delfin WM-Platz vier belegt. "Ich
will auch diesmal ins Finale", versicherte die Wienerin.
28-03-2007

Nadarajah war mit ihrem Vorlauf über 50 m Rücken nicht zufrieden.
Die 21-Jährige verpasste das Semifinale in 29,54 als 24. relativ
deutlich. "Der Anschlag war schlecht, außerdem bin ich zu tief im Wasser
gelegen", erklärte Nadarajah. Die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin benutzte
den Bewerb aber eher zum Einschwimmen für ihre Spezialstrecke, die ab
Freitag auf dem Programm steht. 2005 in Montreal hatte Nadarajah über 50
m Delfin WM-Platz vier belegt.
28-03-2007

Unzufriedene Nadarajah
Nadarajah war mit ihrem Vorlauf nicht zufrieden. Die 21-Jährige
verpasste das Semifinale in 29,54 relativ deutlich. "Der Anschlag war
schlecht, außerdem bin ich zu tief im Wasser gelegen. Aber so oft
schwimme ich Rücken im Training nicht", sagte Nadarajah.
Die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin benutzte den Bewerb eher zum
Einschwimmen für ihre Spezialstrecke, die ab Freitag auf dem Programm
steht. 2005 in Montreal hatte Nadarajah über 50 m Delfin WM-Platz vier
belegt. "Ich will auch diesmal ins Finale", versicherte die Wienerin.
28-03-2007

Unzufrieden
Nadarajah war mit ihrem Vorlauf nicht zufrieden. Die 21-Jährige
verpasste das Semifinale in 29,54 relativ deutlich. "Der Anschlag war
schlecht, außerdem bin ich zu tief im Wasser gelegen. Aber so oft
schwimme ich Rücken im Training nicht", erklärte Nadarajah. Die
Kurzbahn-Vizeweltmeisterin benutzte den Bewerb eher zum Einschwimmen für
ihre Spezialstrecke, die ab Freitag auf dem Programm steht. 2005 in
Montreal hatte Nadarajah über 50 m Delfin WM-Platz vier belegt. "Ich
will auch diesmal ins Finale", versicherte die Wienerin.
Ihre Trainingskollegin Koschischek verbesserte ihre Bestzeit zwar
um fast neun Sekunden auf 2:15,90, war aber dennoch nicht ganz
glücklich. Die 19-Jährige hat die 200 m Delfin erst relativ kurz im
Programm. "Es war eher ein Versuch. Ich habe gesehen, dass noch sehr
viel drinnen ist." Mit den Olympischen Spielen 2008 in Peking im
Hinterkopf.(APA)
28-03-2007

Nadarajah war mit
ihrem Vorlauf nicht zufrieden. Die 21-Jährige verpasste das Semifinale
in 29,54 relativ deutlich. "Der Anschlag war schlecht, außerdem bin ich
zu tief im Wasser gelegen. Aber so oft schwimme ich Rücken im Training
nicht", erklärte Nadarajah. Die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin benutzte den
Bewerb eher zum Einschwimmen für ihre Spezialstrecke, die ab Freitag auf
dem Programm steht. 2005 in Montreal hatte Nadarajah über 50 m Delfin
WM-Platz vier belegt. "Ich will auch diesmal ins Finale", versicherte
die Wienerin.
28-03-2007

28.03.2007, 09:14 Uhr
OSV-Stars verpassen Halbfinali
Auch Nadarajah verpasst Halbfinale
Nadarajah war mit ihrem Vorlauf nicht zufrieden.Die 21-Jährige verpasste
das Semifinale in 29,54 relativ deutlich.
"Der Anschlag war schlecht, außerdem bin ich zu tief im Wasser gelegen.
Aber so oft schwimme ich Rücken im Training nicht", erklärte Nadarajah.
Die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin benutzte den Bewerb eher zum Einschwimmen
für ihre Spezialstrecke, die ab Freitag auf dem Programm steht. 2005 in
Montreal hatte Nadarajah über 50 m Delfin WM-Platz vier belegt.
"Ich will auch diesmal ins Finale", versicherte die Wienerin.
28-03-2007

Mi., 28. März 2007 - 12:24 Uhr
Koll: „Ich habe mir für die WM drei Rekorde
vorgenommen. Vor ein paar Wochen habe ich allerdings daran gezweifelt,
dass ich sie schwimmen werde. Ich war sehr müde und fühlte mich nicht in
Form. Umso schöner, dass es geklappt hat.“
Knapp am Semi-Finale vorbei schwamm Dinko Jukic
über 200m Lagen. Der 18-Jährige verbesserte aber seine persönliche
Bestzeit um 1,6 Sekunden auf 2:02,84 Minuten (20. Platz).
Erstmals
bei der WM am Start war am Mittwoch Fabienne Nadarajah. Sie brachte den
Vorlauf über 50m Rücken in 29,54 Sekunden (24.) hinter sich. Nadarajah
in einer Aussendung: „Ich brauche immer ein Rennen, um hineinzukommen.“
Trainer Robert Michlmayr: „Fabienne ist etwas zu tief im Wasser gelegen
und der Anschlag war nicht ganz optimal.“
Birgit
Koschischek versuchte sich in Hinblick auf die Olympischen Spiele in
Peking 2008 über die 200m Schmetterling. Sie geewann ihren Lauf in
persönlicher Bestzeit von 2:15,90 Minuten, wurde damit 30.
26-03-2007

26.03.2007 10:37
Für
Nadarajah geht's bei der WM um Olympia
Fabienne Nadarajah hat die Olympischen Spiele 2008 noch lange nicht
abgeschrieben und kämpft bei der WM in Melbourne um die Qualifikation.

Fabienne Nadarajah Foto: GEPA
Einige kleinere muskuläre Probleme in der Vorbereitung haben Fabienne
Nadarajah um ihren WM-Start über 100 m Delfin gebracht. Dennoch will die
Kurzbahn-Vizeweltmeisterin die Olympischen Spiele 2008 in Peking nicht
aus den Augen verlieren. Daher konzentriert sich die 21-jährige Wienerin
neben ihren bevorzugten 50 m Delfin in Melbourne auch auf die
olympischen 50 m Kraul. Ihren ersten Startsprung in Australien
absolviert Nadarajah schon am Mittwoch im Rücken-Sprint.
Gute Optionen. 2004 hatte Nadarajah die wahrscheinlich bittersten
Stunden ihrer Karriere erlebt, als sie bei den Spielen in Athen auf
Grund des knapp verpassten Limits zum Zuschauen verurteilt war. Im
kommenden Jahr soll ihr das nicht passieren. "Ich habe Olympia noch
lange nicht abgeschrieben. Ich habe zwei gute Optionen", meinte
Nadarajah. Die 50 m Delfin, über die sie schon dreimal EM-Bronze auf der
Kurzbahn gewonnen hat und in Montreal WM-Vierte geworden ist, sind im
Gegensatz zu 50 Kraul und 100 Delfin nicht olympisch.
Vorwurf. Den Vorwurf, dass sie sich zu spät auf die
Olympia-Distanzen konzentriert hätten, wollen sich Nadarajah und ihr
Betreuer Robert Michlmayr nicht gefallen lassen. "Wir haben auch vor der
WM viel auf die 100 Meter hintrainiert", versicherte Michlmayr. Die
ständigen kleineren Verletzungen, die auf die übernatürlich hohe
Beweglichkeit der groß gewachsenen Schwimmerin zurückzuführen sind,
hätten allerdings eine Reduktion des Programmes erzwungen.
Finale. In Melbourne will Nadarajah nun einmal Rekorde brechen.
"Ich erwarte mir von jedem Rennen Bestzeit. Das wäre optimal", erklärte
das Ausnahme-Talent. "Das kann ich schwimmen, das weiß ich. Ich bin
trotz der Probleme in der Vorbereitung gut beisammen." Das Finale sollte
daher zumindest über ihre Spezialstrecke drinnen sein. "Die 50 Meter
Delfin sind aber sehr, sehr gut besetzt", weiß Nadarajah. "Ich werde
mich nicht nur auf diese eine Strecke konzentrieren." Auch im Hinblick
auf Peking. Zum Auftakt über 50 m Rücken hat Nadarajah keine
Finalambitionen.
26-03-2007

Fabienne Nadarajah war in der Vorbereitung durch kleinere
Verletzungen gehandicapt.

Montag, 26. März 2007 Story: Florian Haselmayer, APA, Melbourne
Nadarajah hat Olympia noch lange nicht
abgeschrieben
Einige kleinere muskuläre Probleme in der Vorbereitung haben Fabienne
Nadarajah um ihren WM-Start über 100 m Delfin gebracht. Dennoch will die
Kurzbahn-Vizeweltmeisterin die Olympischen Spiele 2008 in Peking nicht
aus den Augen verlieren. Daher konzentriert sich die 21-jährige Wienerin
neben ihren bevorzugten 50 m Delfin in Melbourne auch auf die
olympischen 50 m Kraul. Ihren ersten Startsprung in Australien
absolviert Nadarajah schon am Mittwoch im Rücken-Sprint.
2004
hatte Nadarajah die wahrscheinlich bittersten Stunden ihrer Karriere
erlebt, als sie bei den Spielen in Athen auf Grund des knapp verpassten
Limits zum Zuschauen verurteilt war. Im kommenden Jahr soll ihr das
nicht passieren. "Ich habe Olympia noch lange nicht abgeschrieben. Ich
habe zwei gute Optionen", meinte Nadarajah. Die 50 m Delfin, über die
sie schon dreimal EM-Bronze auf der Kurzbahn gewonnen hat und in
Montreal WM-Vierte geworden ist, sind im Gegensatz zu 50 Kraul und 100
Delfin nicht olympisch.
Den
Vorwurf, dass sie sich zu spät auf die Olympia-Distanzen konzentriert
hätten, wollen sich Nadarajah und ihr Langzeit-Betreuer Robert Michlmayr
nicht gefallen lassen. "Wir haben auch vor der WM viel auf die 100 Meter
hintrainiert", versicherte Michlmayr. Die ständigen kleineren
Verletzungen, die auf die übernatürlich hohe Beweglichkeit der groß
gewachsenen Schwimmerin zurückzuführen sind, hätten allerdings eine
Reduktion des Programmes erzwungen.
Bestzeit
in jedem Rennen
"Klar war
das im Hinblick auf Olympia nicht optimal, aber wir haben noch genügend
Zeit", meinte Nadarajah, die zuletzt vor allem an der Länge ihrer Züge
gearbeitet und viele Stabilisierungsübungen für die Muskulatur gemacht
hat. Durch ihre für die Geschwindigkeit förderlichen, weil sehr langen
Hebel steigt auch die Belastung. Die 100 Meter sind also keine
Konditionsfrage, sondern eine Frage der Kraftausdauer. Die
österreichischen Qualifikationskriterien für Olympia sind noch nicht
festgelegt.
"Ich bin trotz der Probleme in der Vorbereitung gut beisammen"
In
Melbourne will Nadarajah ohnehin einmal Rekorde brechen. "Ich erwarte
mir von jedem Rennen Bestzeit. Das wäre optimal", erklärte das
Ausnahme-Talent. "Das kann ich schwimmen, das weiß ich. Ich bin trotz
der Probleme in der Vorbereitung gut
beisammen." Das Finale sollte daher zumindest über ihre Spezialstrecke
drinnen sein. "Die 50 Meter Delfin sind aber sehr, sehr gut besetzt",
weiß Nadarajah. "Ich werde mich nicht nur auf diese eine Strecke
konzentrieren." Auch im Hinblick auf Peking.
Sprung
ins Ungewisse
Zum
Auftakt über 50 m Rücken hat Nadarajah keine Finalambitionen. Auf Grund
der wenigen Wettkämpfe und des langen Formaufbaus, den ein Schwimmer vor
einem Großereignis absolviert, ist der erste Sprung ins WM-Wasser einer
ins Ungewisse. "Manchmal schwimme ich im ersten Rennen wirklich
schlecht. Erst danach kann ich die richtige Spannung aufbauen", meinte
die sensible Sportlerin. Nur gut, dass sie vor dem Delfin-Sprint noch
einen Testlauf in der Rückenlage eingeplant hat.
26-03-2007

Schwimm-WM
"Großkampftag" für OSV zum Melbourne-Auftakt
Finalteilnahmen darf man sich mit größter
Wahrscheinlichkeit nicht erwarten, doch für Österreichs Schwimmer
beginnt die WM in Melbourne am Sonntag mit einem „Großkampftag“. Sieben
Athleten bestreiten in der Rod Laver Arena ihre ersten Vorläufe. Neue
nationale Rekorde haben sich Birgit Koschischek sowie Dominik Koll und
David Brandl vorgenommen, Mirna Jukic gibt ihr Comeback auf der großen
Bühne.
Die 200 Meter Lagen sind für die WM-Dritte von Montreal 2005 aber
nicht mehr als ein Einschwimmen für die ab Montag folgenden Bewerbe auf
der Brust-Lage. Ihr jüngerer Bruder Dinko Jukic gibt in Melbourne sein
WM-Debüt. Auf den 18-Jährigen wartet ein Mammutprogramm mit vier
Einzelstrecken und einer Staffel, das am Sonntag mit 50 Meter Delfin
beginnt.
Rekordduelle nur untereinander
Dass auch er noch lange nicht zum alten Eisen gehört, will Maxim
Podoprigora beweisen. Der Ex-Europameister hat mehr denn je an sich
gearbeitet und dabei vor allem auf Krafttraining gesetzt. Koll und
Brandl dürften um den OSV-Rekord (400 Meter Kraul) duellieren. Wie bei
der EM in Budapest muss Koll vorlegen. „Wenn er meinen Rekord knackt,
dann sollte das genug Motivation sein“, meinte sein Trainingspartner.
Koll hat als großes WM-Ziel am Montag ohnehin das Halbfinale über 200
Meter im Visier. Das 16-jährige Allround-Talent Nina Dittrich tritt wie
Mirna Jukic über 200 Meter Lagen an.
Rogan geht am Montag ins Rennen
Koschischek ist nach der Absage von Fabienne Nadarajah, die erst am
Mittwoch (50 Meter Rücken) ins WM-Geschehen eingreift, die einzige
OSV-Starterin über 100 Meter Delfin. Dort will die Wienerin ihren
Rekord erstmals unter eine Minute drücken. In Budapest war sie als
13. eine Hundertstel-Sekunde an der Schallmauer vorbeigeschwommen.
Markus Rogan bestreitet sein erstes Rennen am Montag mit Vorlauf und
Semifinale über 100 Meter Rücken.
26-03-2007

03.2007, 10:41 Uhr
Nadarajah hat Peking weiter im Termin-Kalender

Fabienne Nadarajah hat trotz Absage über 100m Olympia 2008 fest im
Visier
Melbourne - Einige kleinere muskuläre Probleme in der Vorbereitung haben
Fabienne Nadarajah um ihren WM-Start über 100 m Delfin gebracht
Dennoch will die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin die Olympischen Spiele 2008
in Peking nicht aus den Augen verlieren.
Daher konzentriert sich die 21-jährige Wienerin neben ihren bevorzugten
50 m Delfin in Melbourne auch auf die olympischen 50 m Kraul.
Ihren ersten Startsprung in Australien absolviert Nadarajah schon am
Mittwoch im Rücken-Sprint.
Athen soll sich nicht wiederholen
2004 hatte Nadarajah die wahrscheinlich bittersten Stunden ihrer
Karriere erlebt, als sie bei den Spielen in Athen auf Grund des knapp
verpassten Limits zum Zuschauen verurteilt war.
Im kommenden Jahr soll ihr das nicht passieren. "Ich habe Olympia noch
lange nicht abgeschrieben. Ich habe zwei gute Optionen", meinte
Nadarajah.
Die 50 m Delfin, über die sie schon dreimal EM-Bronze auf der Kurzbahn
gewonnen hat und in Montreal WM-Vierte geworden ist, sind im Gegensatz
zu 50 Kraul und 100 Delfin nicht olympisch.
Falsches Training?
Den Vorwurf, dass sie sich zu spät auf die Olympia-Distanzen
konzentriert hätten, wollen sich Nadarajah und ihr Langzeit-Betreuer
Robert Michlmayr nicht gefallen lassen.
"Wir haben auch vor der WM viel auf die 100 Meter hintrainiert",
versicherte Michlmayr.
Die ständigen kleineren Verletzungen, die auf die übernatürlich hohe
Beweglichkeit der groß gewachsenen Schwimmerin zurückzuführen sind,
hätten allerdings eine Reduktion des Programmes erzwungen.
Kraft nicht Kondition gefragt
"Klar war das im Hinblick auf Olympia nicht optimal, aber wir haben noch
genügend Zeit", meinte Nadarajah, die zuletzt vor allem an der Länge
ihrer Züge gearbeitet und viele Stabilisierungsübungen für die
Muskulatur gemacht hat.
Durch ihre für die Geschwindigkeit förderlichen, weil sehr langen Hebel
steigt auch die Belastung. Die 100 Meter sind also keine
Konditionsfrage, sondern eine Frage der Kraftausdauer.
Die österreichischen Qualifikationskriterien für Olympia sind noch nicht
festgelegt.
Rekordjagd im Vordergrund
In Melbourne will Nadarajah ohnehin einmal Rekorde brechen. "Ich erwarte
mir von jedem Rennen Bestzeit. Das wäre optimal", erklärte das
Ausnahme-Talent.
"Das kann ich schwimmen, das weiß ich. Ich bin trotz der Probleme in der
Vorbereitung gut beisammen."
Das Finale sollte daher zumindest über ihre Spezialstrecke drinnen sein.
"Die 50 Meter Delfin sind aber sehr, sehr gut besetzt", weiß Nadarajah.
"Ich werde mich nicht nur auf diese eine Strecke konzentrieren." Auch im
Hinblick auf Peking.
Ein Rennen, um in Gang zu kommen
Zum Auftakt über 50 m Rücken hat Nadarajah keine Finalambitionen. Auf
Grund der wenigen Wettkämpfe und des langen Formaufbaus, den ein
Schwimmer vor einem Großereignis absolviert, ist der erste Sprung ins
WM-Wasser einer ins Ungewisse.
"Manchmal schwimme ich im ersten Rennen wirklich schlecht. Erst danach
kann ich die richtige Spannung aufbauen", meinte die sensible
Sportlerin.
Nur gut, dass sie vor dem Delfin-Sprint noch einen Testlauf in der
Rückenlage eingeplant hat.
Quelle: APA
26-03-2007

Schwimm-WM
Nadarajah hat große
Erwartungen
Melbourne, 26. März 2007

Schwimm-Pin-Up will in jedem Rennen Bestzeit aufstellen. Großes Ziel
bleibt jedoch Olympia 2008 in Peking.
Einige
kleinere muskuläre Probleme in der Vorbereitung haben Fabienne Nadarajah
um ihren WM-Start über 100 m Delfin gebracht. Dennoch will die
Kurzbahn-Vizeweltmeisterin die Olympischen Spiele 2008 in Peking nicht
aus den Augen verlieren. Daher konzentriert sich die 21-jährige Wienerin
neben ihren bevorzugten 50 m Delfin in Melbourne auch auf die
olympischen 50 m Kraul. Ihren ersten Startsprung in Australien
absolviert Nadarajah schon am Mittwoch im Rücken-Sprint.
Offene
Olympia-Rechnung
2004 hatte Nadarajah die wahrscheinlich bittersten Stunden ihrer
Karriere erlebt, als sie bei den Spielen in Athen auf Grund des knapp
verpassten Limits zum Zuschauen verurteilt war. Im kommenden Jahr soll
ihr das nicht passieren. "Ich habe Olympia noch lange nicht
abgeschrieben. Ich habe zwei gute Optionen", meinte Nadarajah. Die 50 m
Delfin, über die sie schon dreimal EM-Bronze auf der Kurzbahn gewonnen
hat und in Montreal WM-Vierte geworden ist, sind im Gegensatz zu 50
Kraul und 100 Delfin nicht olympisch.
Den
Vorwurf, dass sie sich zu spät auf die Olympia-Distanzen konzentriert
hätten, wollen sich Nadarajah und ihr Langzeit-Betreuer Robert Michlmayr
nicht gefallen lassen. "Wir haben auch vor der WM viel auf die 100 Meter
hintrainiert", versicherte Michlmayr. Die ständigen kleineren
Verletzungen, die auf die übernatürlich hohe Beweglichkeit der groß
gewachsenen Schwimmerin zurückzuführen sind, hätten allerdings eine
Reduktion des Programmes erzwungen.
Mehr
Kraft
"Klar war das im Hinblick auf Olympia nicht optimal, aber wir haben noch
genügend Zeit", meinte Nadarajah, die zuletzt vor allem an der Länge
ihrer Züge gearbeitet und viele Stabilisierungsübungen für die
Muskulatur gemacht hat. Durch ihre für die Geschwindigkeit förderlichen,
weil sehr langen Hebel steigt auch die Belastung. Die 100 Meter sind
also keine Konditionsfrage, sondern eine Frage der Kraftausdauer. Die
österreichischen Qualifikationskriterien für Olympia sind noch nicht
festgelegt.
Rekorde
im Visier
In Melbourne will Nadarajah ohnehin einmal Rekorde brechen. "Ich erwarte
mir von jedem Rennen Bestzeit. Das wäre optimal", erklärte das
Ausnahme-Talent. "Das kann ich schwimmen, das weiß ich. Ich bin trotz
der Probleme in der Vorbereitung gut beisammen." Das Finale sollte daher
zumindest über ihre Spezialstrecke drinnen sein. "Die 50 Meter Delfin
sind aber sehr, sehr gut besetzt", weiß Nadarajah. "Ich werde mich nicht
nur auf diese eine Strecke konzentrieren." Auch im Hinblick auf Peking.
Spannung vor erstem Start
Zum Auftakt über 50 m Rücken hat Nadarajah keine Finalambitionen.
Auf Grund der wenigen Wettkämpfe und des langen Formaufbaus, den ein
Schwimmer vor einem Großereignis absolviert, ist der erste Sprung
ins WM-Wasser einer ins Ungewisse. "Manchmal schwimme ich im ersten
Rennen wirklich schlecht. Erst danach kann ich die richtige Spannung
aufbauen", meinte die sensible Sportlerin. Nur gut, dass sie vor dem
Delfin-Sprint noch einen Testlauf in der Rückenlage eingeplant hat.
26-03-2007

Nadarajah verliert Olympia nicht aus den Augen
Die
Wienerin konzentriert sich in Melbourne neben ihren bevorzugten 50 m
Delfin auch auf die olympischen 50 m Kraul.

Nadarajah: "Manchmal schwimme ich im ersten Rennen wirklich schlecht.
Erst danach kann ich die richtige Spannung aufbauen".
Einige kleinere muskuläre Probleme in der Vorbereitung haben Fabienne
Nadarajah um ihren WM-Start über 100 m Delfin gebracht. Dennoch will die
Kurzbahn-Vizeweltmeisterin die Olympischen Spiele 2008 in Peking nicht
aus den Augen verlieren. Daher konzentriert sich die 21-jährige Wienerin
neben ihren bevorzugten 50 m Delfin in Melbourne auch auf die
olympischen 50 m Kraul. Ihren ersten Startsprung in Australien
absolviert Nadarajah schon am Mittwoch im Rücken-Sprint.
2004 hatte Nadarajah die wahrscheinlich bittersten Stunden ihrer
Karriere erlebt, als sie bei den Spielen in Athen auf Grund des knapp
verpassten Limits zum Zuschauen verurteilt war. Im kommenden Jahr soll
ihr das nicht passieren. "Ich habe Olympia noch lange nicht
abgeschrieben. Ich habe zwei gute Optionen", meinte Nadarajah. Die 50 m
Delfin, über die sie schon dreimal EM-Bronze auf der Kurzbahn gewonnen
hat und in Montreal WM-Vierte geworden ist, sind im Gegensatz zu 50
Kraul und 100 Delfin nicht olympisch.
Ständige
kleinere Verletzungen
Den Vorwurf, dass sie sich zu spät auf die Olympia-Distanzen
konzentriert hätten, wollen sich Nadarajah und ihr Langzeit-Betreuer
Robert Michlmayr nicht gefallen lassen. "Wir haben auch vor der WM viel
auf die 100 Meter hintrainiert", versicherte Michlmayr. Die ständigen
kleineren Verletzungen, die auf die übernatürlich hohe Beweglichkeit der
groß gewachsenen Schwimmerin zurückzuführen sind, hätten allerdings eine
Reduktion des Programmes erzwungen.
"Klar war das im Hinblick auf Olympia nicht optimal, aber wir haben noch
genügend Zeit", meinte Nadarajah, die zuletzt vor allem an der Länge
ihrer Züge gearbeitet und viele Stabilisierungsübungen für die
Muskulatur gemacht hat. Durch ihre für die Geschwindigkeit förderlichen,
weil sehr langen Hebel steigt auch die Belastung. Die 100 Meter sind
also keine Konditionsfrage, sondern eine Frage der Kraftausdauer. Die
österreichischen Qualifikationskriterien für Olympia sind noch nicht
festgelegt.
Nadarajah
fühlt sich "gut beisammen"
In Melbourne will Nadarajah ohnehin einmal Rekorde brechen. "Ich erwarte
mir von jedem Rennen Bestzeit. Das wäre optimal", erklärte das
Ausnahme-Talent. "Das kann ich schwimmen, das weiß ich. Ich bin trotz
der Probleme in der Vorbereitung gut beisammen." Das Finale sollte daher
zumindest über ihre Spezialstrecke drinnen sein. "Die 50 Meter Delfin
sind aber sehr, sehr gut besetzt", weiß Nadarajah. "Ich werde mich nicht
nur auf diese eine Strecke konzentrieren." Auch im Hinblick auf Peking.
Zum Auftakt über 50 m Rücken hat Nadarajah keine Finalambitionen. Auf
Grund der wenigen Wettkämpfe und des langen Formaufbaus, den ein
Schwimmer vor einem Großereignis absolviert, ist der erste Sprung ins
WM-Wasser einer ins Ungewisse. "Manchmal schwimme ich im ersten Rennen
wirklich schlecht. Erst danach kann ich die richtige Spannung aufbauen",
meinte die sensible Sportlerin. Nur gut, dass sie vor dem Delfin-Sprint
noch einen Testlauf in der Rückenlage eingeplant hat.
Artikel vom 26.03.2007, 10:39
|
apa
|
tan
26-03-2007
26.03.2007, 10:41 Uhr

Nadarajah hat Peking weiter
im Termin-Kalender

Fabienne Nadarajah hat trotz Absage über 100m Olympia
2008 fest im Visier
Melbourne - Einige kleinere muskuläre Probleme in der Vorbereitung haben
Fabienne Nadarajah um ihren WM-Start über 100 m Delfin gebracht
Dennoch will die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin die Olympischen Spiele 2008
in Peking nicht aus den Augen verlieren.
Daher konzentriert sich die 21-jährige Wienerin neben ihren bevorzugten
50 m Delfin in Melbourne auch auf die olympischen 50 m Kraul.
Ihren ersten Startsprung in Australien absolviert Nadarajah schon am
Mittwoch im Rücken-Sprint.
Athen soll sich nicht wiederholen
2004 hatte Nadarajah die wahrscheinlich bittersten Stunden ihrer
Karriere erlebt, als sie bei den Spielen in Athen auf Grund des knapp
verpassten Limits zum Zuschauen verurteilt war.
Im kommenden Jahr soll ihr das nicht passieren. "Ich habe Olympia noch
lange nicht abgeschrieben. Ich habe zwei gute Optionen", meinte
Nadarajah.
Die 50 m Delfin, über die sie schon dreimal EM-Bronze auf der Kurzbahn
gewonnen hat und in Montreal WM-Vierte geworden ist, sind im Gegensatz
zu 50 Kraul und 100 Delfin nicht olympisch.
Falsches Training?
Den Vorwurf, dass sie sich zu spät auf die Olympia-Distanzen
konzentriert hätten, wollen sich Nadarajah und ihr Langzeit-Betreuer
Robert Michlmayr nicht gefallen lassen.
"Wir haben auch vor der WM viel auf die 100 Meter hintrainiert",
versicherte Michlmayr.
Die ständigen kleineren Verletzungen, die auf die übernatürlich hohe
Beweglichkeit der groß gewachsenen Schwimmerin zurückzuführen sind,
hätten allerdings eine Reduktion des Programmes erzwungen.
Kraft nicht Kondition gefragt
"Klar war das im Hinblick auf Olympia nicht optimal, aber wir haben noch
genügend Zeit", meinte Nadarajah, die zuletzt vor allem an der Länge
ihrer Züge gearbeitet und viele Stabilisierungsübungen für die
Muskulatur gemacht hat.
Durch ihre für die Geschwindigkeit förderlichen, weil sehr langen Hebel
steigt auch die Belastung. Die 100 Meter sind also keine
Konditionsfrage, sondern eine Frage der Kraftausdauer.
Die österreichischen Qualifikationskriterien für Olympia sind noch nicht
festgelegt.
Rekordjagd im Vordergrund
In Melbourne will Nadarajah ohnehin einmal Rekorde brechen. "Ich erwarte
mir von jedem Rennen Bestzeit. Das wäre optimal", erklärte das
Ausnahme-Talent.
"Das kann ich schwimmen, das weiß ich. Ich bin trotz der Probleme in der
Vorbereitung gut beisammen."
Das Finale sollte daher zumindest über ihre Spezialstrecke drinnen sein.
"Die 50 Meter Delfin sind aber sehr, sehr gut besetzt", weiß Nadarajah.
"Ich werde mich nicht nur auf diese eine Strecke konzentrieren." Auch im
Hinblick auf Peking.
Ein Rennen, um in Gang zu kommen
Zum Auftakt über 50 m Rücken hat Nadarajah keine Finalambitionen. Auf
Grund der wenigen Wettkämpfe und des langen Formaufbaus, den ein
Schwimmer vor einem Großereignis absolviert, ist der erste Sprung ins
WM-Wasser einer ins Ungewisse.
"Manchmal schwimme ich im ersten Rennen wirklich schlecht. Erst danach
kann ich die richtige Spannung aufbauen", meinte die sensible
Sportlerin.
Nur gut, dass sie vor dem Delfin-Sprint noch einen Testlauf in der
Rückenlage eingeplant hat.
26-03-2007

Schwimmer haben WM-Medaillen im Visier: Rogan & Co gehen
optimistisch ins Becken
-
Nadarajah zeigt
sich vor Bewerben in Kämpferlaune
-
Jukic sauer über
ungünstige Trainingsbedingungen
Österreichs Spitzenschwimmer sind vor ihren WM-Auftritten durchaus
optimistisch in Melbourne angekommen. Medaillenhoffnung Markus Rogan
bildete den Abschluss. Der 24-jährige Wiener hatte sich mit seinen
italienischen Trainingspartnern in der Heimat von
Triathlon-Olympiasiegerin Kate Allen in Geelong vorbereitet. Am Montag
bestreitet Rogan das erste seiner drei WM-Rennen, jenes über 100 Meter
Rücken.
Über die mittlere Rückenstrecke hatte Rogan im Vorjahr in Budapest
EM-Silber geholt. "Ich fühle mich gut, aber ich muss mich ordentlich
anstrengen, um bei der WM präsent zu bleiben", weiß der zweifache
Olympia-Silbermedaillengewinner. Dennoch rechnet Rogan mit mehreren
persönlichen Bestzeiten. Die wird er womöglich auch brauchen, will er
nächsten Freitag auf seiner Spezialstrecke über 200 Meter Rücken in den
Medaillenkampf eingreifen. Die Konkurrenz schläft nicht.
Kurzbahn-Vizeweltmeisterin Fabienne Nadarajah
verzichtet dagegen wie erwartet auf ihren ersten WM-Start, jenen
über die olympischen 100 Meter Delfin. Nadarajah konzentriert sich
stattdessen auf die 50 Meter Rücken, Delfin und Kraul. "Wir sind
zwar eigentlich sehr zufrieden, über eine Medaille brauchen wir aber
nicht reden", erklärte Michlmayr.
Dabei war die Wienerin 2005 in Montreal als Vierte in der
österreichischen Rekordzeit von 26,50 nur um 0,11 Sekunden an ihrer
ersten WM-Medaille auf der Langbahn vorbeigeschwommen. "Sie hat
einige kleinere Wehwehchen gehabt, mit ihrer Bestzeit könnte man
aber ins Finale kommen", meinte Michlmayr, der sich mit seinen
Athleten in Caloundra bei Brisbane in angenehmem Umfeld vorbereitet
hatte. "Es wird aber sicher sehr eng." Gleiches gilt für die 50
Meter Rücken.
21-03-2007

Schwimm-WM: Optimismus und realistische Ziele
21.03.2007 | 12:55 | (APA)

Österreichs Medaillenhamster Markus Rogan gibt sich wenige Tage vor
seinem ersten WM-Start optimistisch. Auch Fabienne Nadarajah ist nach
"einigen Wehwechen" wieder fit.
Kurzbahn-Vizeweltmeisterin Fabienne Nadarajah verzichtet dagegen wie
erwartet auf ihren ersten WM-Start, jenen über die olympischen 100 Meter
Delfin. Nadarajah konzentriert sich stattdessen auf die 50 Meter Rücken,
Delfin und Kraul. "Wir sind zwar eigentlich sehr zufrieden, über eine
Medaille brauchen wir aber nicht reden", erklärte Michlmayr.
Dabei war die
Wienerin 2005 in Montreal als Vierte in der österreichischen Rekordzeit
von 26,50 nur um 0,11 Sekunden an ihrer ersten WM-Medaille auf der
Langbahn vorbeigeschwommen. "Sie hat einige kleinere Wehwehchen gehabt,
mit ihrer Bestzeit könnte man aber ins Finale kommen", meinte Michlmayr,
der sich mit seinen Athleten in Caloundra bei Brisbane in angenehmem
Umfeld vorbereitet hatte. "Es wird aber sicher sehr eng." Gleiches gilt
für die 50 Meter Rücken.
10-03-2007

OSV mit Rekordaufgebot zur WM nach Melbourne
Wien (APA) - Es ist das jüngste, größte und laut Präsident Paul Schauer
auch das "leistungsstärkste Team", das der Österreichische
Schwimm-Verband (OSV) je zu Weltmeisterschaften entsandt hat. 16 Aktive
schickt Österreich am Montag zu den Titelkämpfen von 17. März bis 1.
April nach Melbourne, elf davon sind Schwimmer. Bei der WM 2005 in
Montreal waren lediglich insgesamt zwölf OSV-Athleten am Start.
Im
Schatten von Medaillenhoffnung Markus Rogan spekulieren auch einige
andere Schwimmer mit Überraschungen. "Ich fahre nicht zu einer WM, um
dabei zu sein. Eine Medaille ist immer im Hinterkopf", versicherte
Fabienne Nadarajah am Samstag. Die 21-Jährige darf sich ihre größten
Hoffnungen über 50 m Delfin machen, da hatte sie in Montreal als Vierte
nur um 0,11 Sekunden Bronze verpasst. Ein Fragezeichen stand hingegen
weiter hinter dem Antreten der Geschwister Dinko und Mirna Jukic. Beide
waren der OSV- Pressekonferenz auf Grund des schwelenden Bahnen-Streits
mit dem Wiener Landesverband (LSV) ebenso wie ihr Trainer-Vater Zeljko
Jukic ferngeblieben. Bis dato ist beim OSV keine offizielle Abmeldung
eingegangen, weshalb Schauer fix damit rechnet, dass die beiden am
Montag ins Flugzeug steigen werden. Ex-Europarekordler auf der Kurzbahn
Maxim Podoprigora sprach davon, seine Bestzeit über 200 Meter Brust
knacken zu wollen. Der Wiener hatte 2001 in Fukuoka WM-Silber geholt.
Den Wettkampf-Auftakt machen bereits am kommenden Samstag die
Synchronschwimmerinnen Lisbeth Mahn und Nadine Brandl, die im
olympischen Duett einen Platz unter den Top 18 anstreben. Ziel von
Wassersprung-Vize-Europameisterin Anja Richter ist ein Rang unter den
Top 12 vom Turm. Ihre jüngeren Kollegen Constantin Blaha und Veronika
Kratochwil wären schon mit einem Semifinal-Platz vom Brett zufrieden.
APA 16:06 10.03.2007
11-08-2006

03.2007, 16:08 Uhr
Medaillenkandidat Rogan führt Rekordaufgebot an
Wien - Es ist das jüngste, größte und laut Präsident Paul Schauer auch
das "leistungsstärkste Team", das der Österreichische Schwimm-Verband (OSV)
je zu Weltmeisterschaften entsandt hat.
16 Aktive schickt Österreich am Montag zu den Titelkämpfen von 17. März
bis 1. April nach Melbourne, elf davon sind Schwimmer. Bei der WM 2005
in Montreal waren im Vergleich dazu lediglich insgesamt zwölf
OSV-Athleten am Start.
Medaillen im Hinterkopf
Im Schatten von Medaillenhoffnung Markus Rogan spekulieren auch
einige andere Schwimmer mit Überraschungen.
"Ich fahre nicht zu einer WM, um dabei zu sein. Eine Medaille ist immer
im Hinterkopf", versicherte Fabienne Nadarajah am Samstag bei einer
Pressekonferenz in einem australischen Restaurant in Wien.
Die 21-Jährige darf sich ihre größten Hoffnungen über 50 m Delfin
machen, da hatte sie in Montreal als Vierte nur um 0,11 Sekunden Bronze
verpasst. Im Hinblick auf Olympia 2008 in Peking schwimmt Nadarajah auch
die 100 m Delfin.
Ohne Jukic-Geschwister?
Ein Fragezeichen stand hingegen auch am Samstag hinter dem Antreten der
Geschwister Dinko und WM-Bronzemedaillengewinnerin Mirna Jukic.
Beide waren der OSV-Pressekonferenz auf Grund des schwelenden
Bahnen-Streits mit dem Wiener Landesverband (LSV) ebenso wie ihr
Trainer-Vater Zeljko Jukic ferngeblieben.
Bis dato ist beim OSV keine offizielle Abmeldung eingegangen, weshalb
Schauer fix damit rechnet, dass die beiden am Montag ins Flugzeug
steigen werden.
Schauer ist optimistisch
"Ich gehe davon aus, dass ich sie auf dem Flughafen begrüßen kann",
sagte Schauer. Strafen sind nicht vorgesehen.
Eine Sitzung, die über die Verteilung der Trainingsbahnen im Wiener
Stadthallenbad entscheidet, wurde von 15. März auf nach der WM
verschoben. "Damit gibt es keinen Hinderungsgrund mehr", betonte
Schauer.
Zeljko Jukic hätte in seiner Funktion als Sportdirektor des SC Austria
Wien nicht auf die Sitzung verzichten wollen, um die Interessen seines
Klubs zu wahren. Seine Kinder wollten mitziehen, um gegen eine
Benachteiligung durch den LSV zu protestieren.
Podoprigora ergreift Partei
SC-Austria-Kollege Maxim Podoprigora ist zwar grundsätzlich auf der
Seite der Jukic-Familie. "Mit 28 Jahren kann ich es mir aber nicht mehr
leisten, auf eine WM zu verzichten", meinte der Ex-Europarekordler auf
der Kurzbahn, der verstärkt auf Krafttraining gesetzt hat.
Sein Leistungspotenzial ist wieder einmal das große Fragezeichen,
Podoprigora sprach aber davon, seine Bestzeit über 200 Meter Brust
knacken zu wollen. In 2:11,09 hatte der Wiener 2001 in Fukuoka WM-Silber
geholt.
Demal hofft auf das Finale
Von den weiteren Schwimmern darf noch die 17-jährige Marilies Demal
von einer Final-Teilnahme über 50 m Delfin träumen. Auch der Linzer
Kraul-Spezialist Dominik Koll ist gut in Form, das Semifinale über 200
Meter das Ziel.
Ein Teil der OSV-Schwimm-Teams akklimatisiert sich in einem Vorort von
Melbourne, der Rest in Brisbane. Einzig Rogan trainiert mit Italienern
und Deutschen in Geelong.
Auftakt im Synchronbewerb
Den Wettkampf-Auftakt machen bereits am kommenden Samstag die
Synchronschwimmerinnen Lisbeth Mahn und Nadine Brandl, die im
olympischen Duett einen Platz unter den Top 18 anstreben.
Ziel von Wassersprung-Vize-Europameisterin Anja Richter ist ein Rang
unter den Top 12 vom Turm. "Damit wäre ein Quotenplatz für Olympia
fixiert", erklärte Richter. Ihre jüngeren Kollegen Constantin Blaha und
Veronika Kratochwil
10-03-2007

15.03.2007
15:24
Rogan und Co sind für die WM
bereit
Österreichs
WM-Team trainiert Down Under für die WM in Melbourne.
Markus Rogan
fühlt sich ganz frisch Foto: GEPA
Österreichs Schwimm-Asse haben in Australien Position bezogen. In
insgesamt drei Trainingscamps arbeiten elf Aktive auf die
Weltmeisterschaften vom 25. März bis 1. April hin, ehe nächste Woche die
kollektive Anreise nach Melbourne stattfindet. Markus Rogan ist
OSV-Einzelkämpfer in Geelong, je fünf Athleten trainieren in Kaloundra
an der Ostküste des Landes bzw. in einem eine halbe Stunde von Melbourne
entfernten Vorort.
Fit. Rogan hat den Flug besser überstanden, als er befürchtet
hatte. "Markus ist frischer, als er dachte", berichtete sein Stiefvater
und Manager Michael Schmitz. "Nur die eine Nacht im Flugzeug hat er
nicht gut geschlafen." Nun tummelt sich der Gewinner von zwei
Olympia-Silbermedaillen in der Kate-Allen-Heimat Geelong mit Italienern
und Deutschen im Wasser. Schmitz: "Es läuft sehr gut." Am Donnerstag
geht es für Rogan in die WM-Stadt.
Sehr gut. Sein Ex-Trainer Robert Michlmayr hält sich mit Fabienne
Nadarajah, Marilies Demal und Birgit Koschischek in Kaloundra auf, eine
Zeitzone von Melbourne und drei Minuten vom Meer entfernt. WM-Neuling
Florian Janistyn mit Coach Erich Neulinger und Nina Dittrich mit
Trainer-Vater Kurt Dittrich haben sich angeschlossen. Michlmayr:
"Bedingungen und Essen sind sehr gut. Das Hotel ist sehr ruhig mit einem
kleinen See und viel Grün herum."
Jukic. Nicht weit von Melbourne weg befinden sich noch bis
Dienstag Dominik Koll und David Brandl mit ihrem Coach Helge Gödecke
sowie das Trainer-Duo Zeljko Jukic und Andrzej Szarzynski samt dem Trio
Mirna und Dinko Jukic als auch Maxim Podoprigora. Gödecke: "Es ist hier
ganz ordentlich. Wir sind die einzigen WM-Teilnehmer alleine, bis
Mittwoch waren aber auch die russischen Langstrecken-Schwimmer da."
10-03-2007

OSV mit
Rekordaufgebot zur WM nach Melbourne
11. März 2007 | 10:07 | wien
Das jüngste, größte und das "leistungsstärkste Team", das der
Österreichische Schwimm-Verband (OSV) je zu Weltmeisterschaften entsandt
hat. Ein Fragezeichen stand hingegen weiter hinter dem Antreten der
Geschwister Dinko und Mirna Jukic.

apa
wien
Es ist das jüngste, größte und laut Präsident Paul Schauer auch das
„leistungsstärkste Team“, das der Österreichische Schwimm-Verband (OSV)
je zu Weltmeisterschaften entsandt hat. 16 Aktive schickt Österreich am
Montag zu den Titelkämpfen von 17. März bis 1. April nach Melbourne, elf
davon sind Schwimmer. Bei der WM 2005 in Montreal waren lediglich
insgesamt zwölf OSV-Athleten am Start.
Im Schatten von Medaillenhoffnung Markus Rogan spekulieren auch einige
andere Schwimmer mit Überraschungen. „Ich fahre nicht zu einer WM, um
dabei zu sein. Eine Medaille ist immer im Hinterkopf“, versicherte
Fabienne Nadarajah am Samstag. Die 21-Jährige darf sich ihre größten
Hoffnungen über 50 m Delfin machen, da hatte sie in Montreal als Vierte
nur um 0,11 Sekunden Bronze verpasst.
Ein Fragezeichen stand hingegen weiter hinter dem Antreten der
Geschwister Dinko und Mirna Jukic. Beide waren der OSV-Pressekonferenz
auf Grund des schwelenden Bahnen-Streits mit dem Wiener Landesverband
(LSV) ebenso wie ihr Trainer-Vater Zeljko Jukic ferngeblieben. Bis dato
ist beim OSV keine offizielle Abmeldung eingegangen, weshalb Schauer fix
damit rechnet, dass die beiden am Montag ins Flugzeug steigen werden.
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