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| Pressemeldung in Deutsch | news item Headline in English |
20-12-2007![]() 20.12.2007, 10:25 Uhr
Nadarajah in Laibach auf Rang 3 Die 22-jährige Fabienne Nadarajah belegt beim Einladungs-Meeting im slowenischen Laibach den dritten Rang über 50 m Delfin. Der Modus war neu: Die Schwimmerinnen mussten im K.O.-System gegeneinander antreten bis das Zweier-Finale feststand. Kriterium war also, die Kräfte richtig einzuteilen. "Die Zeiten sind daher nicht relevant gewesen. Aber es war ein sehr interessanter Wettkampf", erklärte Coach Robert Michlmayr am Ende des innovativen Bewerbs. Quelle: Sport1.at |
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20-12-2007![]() Nadarajah in Laibach auf Platz drei
Das K.-o.-System brachte Fabienne Nadarajah beim Meeting Laibach den
dritten Platz ein. Fabienne Nadarajah Foto: GEPA Die EM-Dritte Fabienne Nadarajah hat am Mittwoch bei einem Schwimm-Einladungsmeeting in Laibach über 50 m Delfin Rang drei belegt. Bei diesem innovativen Wettkampf waren sieben Aktive im K.O.-System im Drei-Minuten-Takt gegeneinander angetreten, bis in einem Zweier-Finale der Sieger feststand. Diesen Modus gab es auch in anderen 50-m-Bewerben - jeweils über Delfin, Kraul und Brust.Kraft einteilen. Kriterium bei diesem Event war es, sich die Kräfte richtig einzuteilen, da ein Lauf auf den anderen folgte. Nadarajah-Coach Robert Michlmayr: "Die Zeiten sind daher nicht relevant gewesen. Aber es war ein sehr interessanter Wettkampf." Die 22-Jährige teilte sich ihre Kräfte gut ein, indem sie taktisch gut agierte, hatte aber in der Vorschlussrunde einen schlechten Anschlag. Sieger. Bei diesem sehr gut besetzten Event siegte auf der Delfinlage die Niederländerin Hinkelien Schreuder sowie bei den Herren der Slowene Peter Mankoc, und auf der Brustlage ex aequo dessen Landsleute Emil Tahirovic und Matjaz Markic. Im Finale des Kraulsprints besiegte der Deutsche Steffen Deibler den schwedischen Weltrekorlder Stefan Nystrand. |
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16-12-2007![]()
Samstag, 15. Dezember 2007 von: APA Nadarajah: Kommt nun „Kraul-Angriff“?Nachdem Fabienne Nadarajah bei der Kurzbahn-EM in Debrecen überraschend Bronze über 50 Meter Rücken erobert hat, spricht Coach Robert Michlmayr über das Erfolgsrezept seines Schützlings. Punktet die Wienerin in Zukunft auch über die Kraullage?Damit hat wohl nicht einmal Fabienne Nadarajah selbst gerechnet. Erstmals in ihrer erfolgreichen Schwimm-Karriere schlug die 22-Jährige am Samstag nicht im Delfinsprint zu, in dem sie auf der Kurzbahn schon dreimal EM-Bronze und einmal WM-Silber geholt hatte, sondern über 50-Meter-Rücken. Mit ihrer Bronze-Medaille bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Debrecen bewies die Wienerin erstmals auf einer anderen Lage Top-Qualität. Das lässt auch für Kraul hoffen. Nadarajah ohne
Bein-Wehwehchen
Aber Nadarajah ist eben eine Wettkampf-Athletin. Bei der EM hat sie sich sowohl im Delfin- als auch im Rückensprint vom Vorlauf über das Semifinale bis zum Endlauf stetig gesteigert, so wie sie das schon bei früheren großen internationalen Auftritten meist hinbekommen hat. Nun sollte ihr das noch am Sonntag bei ihrem EM-Showdown über 50 m Kraul gelingen, wobei es da aber wohl nicht mit einem Final-Einzug klappen wird. Michlmayr: "Wo sie
ihre Energie hinlegt, dort entsteht etwas!" Aber ein Geheimnis von Nadarajah ist eben auch, ihren Fokus ausrichten zu können. "Wo sie ihre Energie hineinlegt, dort entsteht etwas", analysiert Michlmayr. Mit ihren jüngsten Rücken-Zeiten bewies die fünffache Medaillen-Gewinnerin aber, dass es auch anders gehen kann. Denn in dem von ihr zuletzt vernachlässigten Kurzbahn-Rückensprint ist Nadarajah bisher fünf Mal unter 28 Sekunden gewesen - und zwar bei ihren bisher letzten fünf Rennen. |
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15-12-2007![]() 15.12.2007, 18:11 Uhr
Nadarajah
wächst mit der Güte der Konkurrenz Debrecen - Damit hat wohl nicht einmal Fabienne Nadarajah selbst gerechnet. Erstmals in ihrer erfolgreichen Schwimm-Karriere schlug die 22-Jährige am Samstag nicht im Delfinsprint zu, in dem sie auf der Kurzbahn schon dreimal EM-Bronze und einmal WM-Silber geholt hatte. Mit ihrer Bronze-Medaille bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Debrecen bewies die Wienerin erstmals auf einer anderen Lage Top-Qualität. Das lässt auch für Kraul hoffen.
Verletzungsfreie Phase "Fabienne hat jetzt an den Beinen im Gegensatz zum letzten Jahr keine Wehwehchen", sagt ihr Trainer Robert Michlmayr, "das wirkt sich aus." Dafür wird die 1,84-m-Grazie seit Tagen von einem hartnäckigen Schnupfen verfolgt, wurde im Herbst in der Vorbereitung von einer Verletzung der linken Schulter gebremst.
Eine Wettkampf-Athletin Nun sollte ihr das noch am Sonntag bei ihrem EM-Showdown über 50 m Kraul gelingen, wobei es da aber wohl nicht mit einem Final-Einzug klappen wird. "Je stärker die Gegnerinnen sind, desto stärker ist auch Fabienne", verrät Michlmayr über den erfolgreichsten seiner aktuellen Schützlinge. "Aber am besten ist sie, wenn sie nichts zu verlieren hat." Das ist über 50 m Rücken ebenso der Fall wie bisher über die Kraullage. Bringt die Vize-Weltmeisterin da im Frühjahr das Olympia-Limit, würde ihr das aber doch nur auf ihrer drittbesten Lage gelingen. Michlmayr: "Das schaffen nicht viele." Energie richtig hineinlegen Aber ein Geheimnis von Nadarajah ist eben auch, ihren Fokus ausrichten zu können. "Wo sie ihre Energie hineinlegt, dort entsteht etwas", analysiert Michlmayr. Mit ihren jüngsten Rücken-Zeiten bewies die fünffache Medaillen-Gewinnerin aber, dass es auch anders gehen kann. Denn in dem von ihr zuletzt vernachlässigten Kurzbahn-Rückensprint ist Nadarajah bisher fünf Mal unter 28 Sekunden gewesen - und zwar bei ihren bisher letzten fünf Rennen.
Vorläufe |
Rennbericht |
Personalie Nadarajah
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Diashow | Quelle: APA |
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15-12-2007![]() Schwimm-EM: Bronze für Nadarajah über 50 m Rücken 16.12.2007 | 09:08 | (DiePresse.com)
Fabienne Nadarajah wird mit dem österreichischen Rekord von 27,50
Sekunden Dritte. Die kroatische Siegerin Sanja Jovanovic schwimmt genau
eine Sekunde schneller - und Fabelweltrekord. Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag mit Bronze im Rückensprint für den dritten Medaillen-Gewinn der österreichischen Mannschaft bei den Kurzbahn-EM der Schwimmer in Debrecen gesorgt.
Dabei schlug die 22-Jährige nicht wie schon vier Mal im Delfinsprint zu,
sondern über 50 m Rücken. In 27,50 Sekunden verbesserte sie ihren zwei
Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und ließ Gold von Markus Rogan
und Silber von Mirna Jukic eine Bronze-Medaille folgen. Sie landete
damit hinter der Kroatin Sanja Jovanovic und der in 27,11 anschlagenden
Deutschen Janine Pietsch.
Für Nadarajah war es der insgesamt fünfte Medaillengewinn, durchwegs auf
der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie
jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese
Strecke sogar WM-Silber. Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der von ihr kaum trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist eine Überraschung. Die Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale angekündigt. Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor den Endlauf in 27,66 Dritte. "Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte Nadarajah nach ihrem Medaillengewinn, "aber die Tauchphase danach war schlecht." Der Schützling von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den auf das Podest fehlenden Platz gut: "Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar noch mehr." (Ag./Red.) |
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15-12-2007![]() EM-Bronze für Fabienne Nadarajah
Drittes
Edelmetall für Österreich bei der Schwimm-EM in Debrecen. Der Anschlag
machte den Unterschied aus. Länge ausgenutzt
Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der
Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor den Endlauf in 27,66 Dritte.
Durch die nochmalige Steigerung um 16/100 hielt die Athletin von SVS
Niederösterreich den Bronze-Rang, die viertplatzierte Israelin Anna
Gostomelsky schlug nur 4/100 und die fünftplatzierte Weißrussin
Aleksandra Herasimenia bloß 6/100 nach dem österreichischen Sprint-Ass
an. Fabelhafter Weltrekord Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, womit sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte. Bei einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11 Sekunden mit dem respektablen Rückstand von 27,11 die Deutsche Janine Pietsch. Artikel vom 15.12.2007 22:16 | apa | mod |
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15-12-2007![]()
Nach Gold am Donnerstag und Silber am Freitag gab es am Samstag durch Fabienne Nadarajah eine Bronze-Medaille für das OSV-Team. Bis dato gelangen den Österreichern bei der Kurzbahn-EM in Debrecen 13 österreichische Rekorde. Und am Sonntag gibt es am letzten Wettkampftag sogar noch gute Chancen, die Erfolgsbilanz weiter zu bereichern.
Sa.,
15. Dezember 2007 - 18:19 Uhr
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15-12-2007![]() Nadarajah holte Kurzbahn-EM-Bronze über 50m Rücken
15. Dezember 2007 | 21:30 | debrecen Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag mit Bronze im Rückensprint für den dritten Medaillen-Gewinn der österreichischen Mannschaft bei den Kurzbahn-EM der Schwimmer in Debrecen gesorgt. Die 22-Jährige verbesserte in 27,50 ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und landete damit hinter der Kroatin Sanja Jovanovic und der in 27,11 anschlagenden Deutschen Janine Pietsch. apa debrecen Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag mit Bronze im Rückensprint für den dritten Medaillen-Gewinn der österreichischen Mannschaft bei den Kurzbahn-EM der Schwimmer in Debrecen gesorgt. Die 22-Jährige verbesserte in 27,50 ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und landete damit hinter der Kroatin Sanja Jovanovic und der in 27,11 anschlagenden Deutschen Janine Pietsch. Jovanovic gewann in 26,50 Sekunden, womit sie den mehr als sechs Jahre alten Weltrekord der Chinesin Li Hui gleich um 33/100 drückte. Es ist die fünfte Weltbestzeit dieser Titelkämpfe. Für Nadarajah war es der insgesamt fünfte Medaillengewinn, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber. © SN/SW |
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30-11-2007![]() Nadarajah holte Kurzbahn-EM-Bronze über 50 m Rücken
Drittes Edelmetall für Österreich bei der Schwimm-EM in Debrecen.
fehlenden Platz gut: "Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich
freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar
noch mehr." 15.12.2007 |
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15-12-2007 Bronze für Nadarajah
Medaille mit österreichischem Rekord über 50 Meter Rücken geholt -
Siegerin Jovanovic mit fünftem Weltrekord der Kurzbahn-EM Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber. Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der von ihr kaum trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist eine Überraschung. Die Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale angekündigt. Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor dem Endlauf in 27,66 Dritte. Durch die nochmalige Steigerung um 16/100 hielt die Athletin von SVS Niederösterreich den Bronze-Rang, die viertplatzierte Israelin Anna Gostomelsky schlug nur 4/100 und die fünftplatzierte Weißrussin Aleksandra Herasimenia bloß 6/100 nach dem österreichischen Sprint-Ass an. Tauchphase verhinderte mehr Dabei kamen Nadarajah ihre 1,84 m zugute, beim Anschlag machte sie sich zudem dementsprechend lang. "Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte sie nachher, "aber die Tauchphase danach war schlecht." Der Schützling von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den auf das Podest fehlenden Platz gut: "Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar noch mehr." Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, womit sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte. Bei einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11 Sekunden mit dem respektablen Rückstand von 27,11 die Deutsche Janine Pietsch. (APA) |
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15-12-2007![]() 15.12.2007, 18:11 Uhr
22-Jährige nicht wie schon vier Mal im Delfinsprint zu, sondern über 50
m Rücken. Schnellste in den Vorläufen
Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der
Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor den Endlauf in 27,66 Dritte.
Die viertplatzierte Israelin Anna Gostomelsky schlug nur 4/100 und die fünftplatzierte Weißrussin Aleksandra Herasimenia bloß 6/100 nach dem österreichischen Sprint-Ass an.
"Die Tauchphase war schlecht" "Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte sie nachher, "aber die Tauchphase danach war schlecht." Der Schützling von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den auf das Podest fehlenden Platz gut: "Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar noch mehr."
Weltrekord für Jovanovic Womit sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte. Bei einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11 Sekunden mit dem respektablen Rückstand von 27,11 die Deutsche Janine Pietsch.
Vorläufe |
Rennbericht
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Personalie Nadarajah |
Topleistungen am Samstag | Quelle: APA |
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15-12-2007Schwimmen: Bronze für Nadarajah
Kroatin Jovanovic gewann mit Weltrekord Von WZ Online / Thomas Blaschke (APA ) Debrecen. Fabienne Nadarajah hat am Samstag für den täglichen Medaillengewinn des österreichischen Teams bei den Kurzbahn-Schwimm-Europameisterschaften in Debrecen gesorgt. Diesmal schlug die 22-Jährige nicht wie schon vier Mal im Delfinsprint zu, sondern über 50 m Rücken. In 27,50 Sekunden verbesserte sie ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und ließ dem Gold von Markus Rogan und dem Silber von Mirna Jukic eine Bronze-Medaille folgen. Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber. Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der von ihr kaum trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist eine Überraschung. Die Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale angekündigt. Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an die kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, die die mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte. Bei einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11 Sekunden mit dem respektablen Rückstand von 27,11 die Deutsche Janine Pietsch. Samstag, 15. Dezember 2007 |
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15-12-2007Schwimmen: Nadarajah erobert EM-BronzeFabienne Nadarajah hat sich gestern bei der Kurzbahn-EM in Debrecen überraschend die Bronzemedaille über 50 m Rücken geholt. Der Sieg ging an die Kroatin Sanja Jovanovic in Weltrekordzeit, Silber sicherte sich die Deutsche Janine Pietsch. Nach Gold für Markus Rogan und Silber für Mirna Jukic ist das bereits die dritte OSV-Medaille bei diesen Titelkämpfen. Fabienne Nadarajah hat am Samstag für den täglichen Medaillengewinn des österreichischen Teams bei den Kurzbahn-Schwimm-Europameisterschaften in Debrecen gesorgt. Dabei schlug die 22-Jährige nicht wie bereits viermal im Delfinsprint zu, sondern über 50 m Rücken. In 27,50 Sekunden verbesserte sie ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und ließ Gold von Markus Rogan und Silber von Mirna Jukic eine Bronzemedaille folgen. Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber.
Überraschung auf Rückenstrecke Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor den Endlauf in 27,66 Dritte. Durch die nochmalige Steigerung um 16/100 hielt die Athletin von SVS Niederösterreich den Bronze-Rang, die viertplatzierte Israelin Anna Gostomelsky schlug nur 4/100 und die fünftplatzierte Weißrussin Aleksandra Herasimenia bloß 6/100 nach dem österreichischen Sprintass an.
"Tauchphase war schlecht" Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, womit sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte. Bei einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11 Sekunden bereits mit respektablen Rückstand die Deutsche Janine Pietsch. |
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16-12-2007![]()
Samstag, 15. Dezember 2007 von: bg Bronze für NadarajahFabienne Nadarajah holte bei der Kurzbahn-EM in Debrecen am Samstag über 50 Meter Rücken die dritte Medaille für Österreich. Birgit Koschischek schwamm neuen OSV-Rekord über 100 Meter Delfin.Österreichs Damen zeigen sich bei der Kurzbahn-EM in Debrecen weiterhin souverän. In einer Zeit von 27:50 sicherte sich Fabienne Nadarajah über 50 m Rücken die Bronzemedaille und holte so das dritte Edelmetall für Österreich. Die 22-Jährige verbesserte in 27,50 ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und landete damit hinter der Kroatin Sanja Jovanovic und der in 27,11 anschlagenden Deutschen Janine Pietsch. Weltbestzeit durch
Jovanovic Für Nadarajah war es der insgesamt fünfte Medaillengewinn, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber. |
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15-12-2007 Kurzbahn-EM Bronze über 50 m Rücken für Fabienne Nadarajah
Dritte Medaille für Österreich bei der Kurzbahn-EM der Schwimmer im ungarischen Debrecen: Nach Gold durch Markus Rogan und Silber durch Mirna Jukic hat am Samstag Fabienne Nadarajah Bronze geholt. Doch wir können noch auf weiteres Edelmetall hoffen: Am Sonntag bestreiten sowohl Rogan als auch Jukic weitere Finalläufe.
Fabienne Nadarajah hat am Samstag für den täglichen Medaillengewinn des österreichischen Teams gesorgt. Dabei schlug die 22-Jährige nicht wie schon viermal im Delfinsprint zu, sondern über 50 m Rücken. In 27,50 Sekunden verbesserte sie ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100. Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber. Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der von ihr kaum trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist eine Überraschung. Die Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale angekündigt. Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor den Endlauf in 27,66 Dritte. Durch die nochmalige Steigerung um 16/100 hielt die Athletin von SVS Niederösterreich den Bronze-Rang, die viertplatzierte Israelin Anna Gostomelsky schlug nur 4/100 und die fünftplatzierte Weißrussin Aleksandra Herasimenia bloß 6/100 nach dem österreichischen Sprint-Ass an. Dabei kamen Nadarajah ihre 1,84 m zugute, beim Anschlag machte sie sich zudem dementsprechend lang. "Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte sie nachher, "aber die Tauchphase danach war schlecht." Der Schützling von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den auf das Podest fehlenden Platz gut: "Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar noch mehr." Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, womit sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte. Bei einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11 Sekunden mit dem respektablen Rückstand von 27,11 die Deutsche Janine Pietsch.
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15-12-2007![]() SchwimmenNadarajah holte Kurzbahn-EM-Bronze über 50m Rücken
Mit österreichischem Rekord von 27,50 Sekunden - Jovanovic bei 5. Debrecen-Weltrekord um exakt eine Sekunde schneller.
© GEPA pictures/ Philipp Schalber Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag mit Bronze im Rückensprint für den dritten Medaillen-Gewinn der österreichischen Mannschaft bei den Kurzbahn-EM der Schwimmer in Debrecen gesorgt. Die 22-Jährige verbesserte in 27,50 ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und landete damit hinter der Kroatin Sanja Jovanovic und der in 27,11 anschlagenden Deutschen Janine Pietsch.
Sieg mit neuem Weltrekord
Damen-Lagenstaffel auch mit neuem Weltrekord |
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15-12-2007![]() Nadarajah im Finale Fabienne Nadarajah schlug im Semifinale der Titelkämpfe in Debrecen als Laufsiegerin in 27,66 Sekunden an, verbesserte sich gegenüber dem Vorlauf um 8/100 und kam damit als Gesamt-Dritte in den für 18:00 Uhr angesetzten Endlauf. Schnellste war die kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic in 27,15 Sekunden. Artikel vom 15.12.2007 17:45 | apa | wol |
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15-12-2007
Nadarajah Vorlaufschnellste
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14-12-2007![]() Nadarajah trotz Schnupfen Vierte
Auch Trainer Robert Michlmayr hatte in Anbetracht des reduzierten
Delfin-Trainings Nadarajahs und ihres von Tag zu Tag etwas schlimmer
werdenden Schnupfens kaum etwas auszusetzen: "Das war ihre drittbeste
Zeit überhaupt. Da wir nicht so viel Delfin gemacht haben, war hier
jedes Rennen wie ein Training, was vor allem wichtig für die Technik
ist. Daher ist es im Finale dann auch am besten gegangen." |
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14-12-2007![]() Nadarajah bei Kurzbahn-EM Vierte über 50 m Delfin 14. Dezember 2007 | 18:20 | debrecen
Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Freitag bei den
Kurzbahn-Europameisterschaften der Schwimmer in Debrecen über 50 m
Delfin Finalrang vier belegt. Die 22-Jährige verbesserte ihre rund 75
Minuten davor im Semifinale eingestellte Saison-Bestzeit um 2/10 auf
26,13 Sekunden und verpasste die niederländische
Bronze-Medaillengewinnern Hinkelien Schreuder damit um 23/100.
Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Freitag bei den Kurzbahn-Europameisterschaften der Schwimmer in Debrecen über 50 m Delfin Finalrang vier belegt. Die 22-Jährige verbesserte ihre rund 75 Minuten davor im Semifinale eingestellte Saison-Bestzeit um 2/10 auf 26,13 Sekunden und verpasste die niederländische Bronze-Medaillengewinnern Hinkelien Schreuder damit um 23/100. Die schwedische Weltrekordlerin Anna-Karin Kammerling gewann in 25,70 Sekunden um 4/100 vor Schreuders Landsfrau Inge Dekker. Für Nadarajah war es ihr insgesamt fünftes Kurzbahn-EM-Finale im Delfinsprint nach Riesa 2002, Dublin 2003, Wien 2004 und Triest 2005. Von 2003 an hatte sie dreimal in Folge die Bronze-Medaille geholt. © SN/SW |
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14-12-2007![]() Freitag, 14. Dezember 2007 von: wr Blech für NadarajahFabienne Nadarajah erreichte Platz 4 über 50 Meter Delfin.Im Finbale über 50 Meter Delfin schwamm die Österreicherin Fabienne Nadarajah mit einer Zeit von 26:13 Sekunden auf Platz 4. Die schwedische Weltrekordlerin Anna-Karin Kammerling gewann in 25,70 Sekunden um 4/100 vor Schreuders Landsfrau Inge Dekker |
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14-12-2007 Schwimm-EM: Blech für Nadarajah 14.12.2007 | 17:08 | (DiePresse.com) Fabienne Nadarajah erreicht in 50 Meter Delfin den vierten Platz. Trotz Bestleistung nur Blech für Nadarajah Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat über 50 Meter Delfin den vierten Platz erreicht. Die 22-Jährige verbesserte ihre rund 75 Minuten davor im Semifinale eingestellte Saison-Bestzeit um 2/10 auf 26,13 Sekunden und verpasste die niederländische Bronze-Medaillengewinnern Hinkelien Schreuder damit um 23/100. Gewonnen hat die Schwedin Anna-Karin Kammerling. (APA/Red) |
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14-12-2007![]() Nadarajah knapp an Medaille vorbei Pech hatte Fabienne Nadarajah. Die Österreicherin belegte im Finale über 50m-Delfin den undankbaren vierten Platz, verpasste um 23 Hundertstel Bronze. "Ich bin zufrieden denn 50m ist immer auch eine Glücksache. Schwimmerisch habe ich mich trotz meiner Verkühlung sehr gut gefühlt, und da ich mich in letzter Zeit eher auf Kraul spezialisiert habe ist die Zeit super", so Nadarajah. |
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14-12-2007![]() Freitag, 14. Dezember 2007 von: rm Nadarajah als Sechste im SemifinaleDie Österreicherin Fabienne Nadarajah holte in ihrem Heat den Sieg über 50 Meter Delfin in 26:65 Sekunden und stieg mit der insgesamt sechstschnellsten Zeit ins Semifinale auf.Die beste Zeit holte sich die Niederländerin Hinkelien Schreuder in 26:01 Sekunden von ihrer Landsfrau Inge Dekker (25:22 Sekunden) und der Israelin Anna Gostomelsky (26:42). Die Niederländerin Chantal Groot hatte Pech. Normal wäre sie als Vierte locker für das Semifinale qualifiziert, ist aber aufgrund der Nationenregel (maximal zwei Schwimmerinnen pro Nation im Semifinale) gestrichen worden. Ergebnis: |
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14-12-2007![]() Fabienne Nadarajah war schon zuvor souverän in das Semifinale über 50 m Delfin aufgestiegen. Die 22-Jährige gewann ihren Heat in 26,65 Sekunden und zog damit als Fünftschnellste in die für 16:33 Uhr angesetzte Vorschlussrunde ein. Schnellste war die Niederländerin Hinkelien Schreuder in 26,01. |
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14-12-2007 Nadarajah im Delfin-Sprint-Semifinale Fabienne Nadarajah war schon zuvor souverän in das Semifinale über 50 m Delfin aufgestiegen. Die 22-Jährige gewann ihren Vorlauf in 26,65 Sekunden und zog mit der insgesamt fünftbesten Zeit in die für 16.33 Uhr angesetzte Vorschlussrunde ein. Schnellste war die Niederländerin Hinkelien Schreuder in 26,01. Der Endlauf ist auch noch für 17.50 Uhr angesetzt. |
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14-12-2007![]() .12.2007, 16:05 Uhr Nadarajah mit doppelter Chance auf EM-Medaillen
Debrecen - Fabienne Nadarajah und ihr Trainer Robert Michlmayr halten ihre Erwartungen bei den Kurzbahn-EM in Debrecen eher niedrig. Mit zwei Final-Einzügen wären sie schon zufrieden, im Delfin- und Rückensprint. Das Hauptaugenmerk der 22-Jährigen liegt aber auf 50 m Kraul, da ist freilich nur der Einzug ins Semifinale das Höchste der Gefühle.
Der Grund für diese Gewichtung ist klar, nämlich die Olympischen Spiele
in Peking. Dabei weiß die Wienerin, dass das Olympia-Finale im August in China für sie außer Reichweite sein wird. Aber ein guter Hinweis auf die richtige Vorbereitung wäre in Debrecen Nadarajahs erstmaliges Unterbieten der 25-Sekunden-Marke.
"Technisch nicht so stabil" Der Kraulsprint steht allerdings erst am Sonntag auf dem Programm. Am Freitag greift Nadarajah über 50 m Delfin in das EM-Geschehen ein, da hatte sie bei ihren bisher letzten drei Antreten jeweils Bronze geholt. "Aber diesmal bin ich technisch nicht so stabil, manchmal verreiße ich."
Rückstand nach Verletzung Ein Blick auf die Nennzeiten macht die Vize-Weltmeisterin auf der Kurzbahn aber doch zu einer Medaillen-Kandidatin, sie wird mit der viertbesten geführt. Dazu kommt, dass die schwedische EM-Rekordlerin Therese Alshammar nicht für diese Titelkämpfe genannt hat. Da der Delfinsprint eben nicht olympisch ist, wird ihm im Olympiajahr eine geringere Aufmerksamkeit geschenkt als sonst. Viertbeste im Rückensprint
Genauso verhält es sich mit dem Rückensprint. Auch hier ist Nadarajah
als Viertbeste genannt, wobei sie das ihrer beim Wiener
Ströck-Qualifying um mehr als eine halbe Sekunde verbesserten
OSV-Bestzeit verdankt. Prognosen sind auf den 50-m-Strecken generell schwierig. Nächsten Mittwoch wird Nadarjah übrigens nach Laibach zu einer Delfin-Exhibition reisen. Von insgesamt sechs Schwimmerinnen scheidet dabei jeden 50-m-Lauf bis zum Finale eine Athletin aus, gestartet wird im kräfteraubenden 3-Minuten-Takt. Quelle: APA |
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08-12-2007 Schwimmen: Starkes OSV-Team zur Kurzbahn-EM 10.12.2007 | 12:48 | (DiePresse.com) Zwar bleiben Mirna Jukic und Markus Rogan die einzigen „Medaillenbänke“, dennoch könnte der OSV einen neuen Rekord an Finalteilnahmen erreichen.
Das österreichische Schwimm-Team bei den Kurzbahn-Europameisterschaften von Donnerstag bis Sonntag in Debrecen hat das Zeug dazu, einen weiteren Schritt zur internationalen Konkurrenzfähigkeit zu machen. Die zweite Welle von Aktiven ist mittlerweile hinter den Arrivierten aufgerückt, was eine zweistellige Anzahl von Final-Teilnahmen bringen sollte. Nur der Kreis der Hoffnungsträger für Medaillen-Gewinne hat sich noch nicht geändert. Nadarajah mit Blick nach Peking Bei Fabienne Nadarajah ist das weniger sicher. Von 2003 bis 2005 holte die heute 22-Jährige dreimal in Folge Kurzbahn-EM-Bronze im Delfin-Sprint, im Vorjahr in Helsinki stand sie nicht im bloß sechsköpfigen OSV-Team. Nun hat sich die Wienerin aber auch schon im Hinblick auf die Spiele im Training mehr auf den Kraul-Sprint verlegt, Delfin etwas vernachlässigt. Trainer Robert Michlmayr: "Es wird daher schwierig, dass sie wieder eine Medaille macht." Auf den 50-m-Strecken kann aber viel passieren und das Potenzial hat Nadarajah, auch im Rückensprint sehr weit nach vor zu schwimmen. Auf der Kraul-Lage wäre der Final-Einzug hingegen schon ein großer Erfolg, dafür müsste sich die Wienerin im Vergleich zu zuletzt aber stark steigern. Damit scheinen die OSV-Medaillenkandidaten aufgezählt - Rogan, Jukic und Nadarajah sorgten schon 2004 in Wien für Österreichs sieben Podestplätze. Die damals zwei Goldmedaillen könnten diesmal wieder erreicht oder eventuell sogar übertroffen werden, für insgesamt sieben Medaillen müsste aber schon jemand aus der zweiten Reihe leistungsmäßig explodieren. Denn diese Europameisterschaften sind gut besetzt, die neunmonatige Pause seit den Langbahn-WM im März in Melbourne hat Europas Schwimmer doch schon recht wettkampfhungrig gemacht. |
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08-12-2007![]() Nadarajah Zweite bei Dutch Open Die Wienerin unterbietet über 50 m Delfin das Limit für die Langbahn-EM im März.
Nadarajah
hat sich engültig für die Langbahn-EM qualifiziert.
Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag bei den "Dutch Open" der
Schwimmer auf der Langbahn in Eindhoven über 50 m Delfin in 26,94
Sekunden Rang zwei belegt. Ihre Trainingskollegin Birgit Koschischek
belegte in diesem Finalrennen in 28,02 Platz sieben. Über 50 m Kraul
verpasste Nadarajah mit 26,12 im Vorlauf den Endlauf nur um 2/100,
steigerte sich danach und wurde im B-Finale mit 25,96 Zweite bzw.
Gesamt-Zehnte. Unkonzentriert
Wichtiger
als die Limitjagd ist nur wenige Tage vor den am Donnerstag in Debrecen
beginnenden Kurzbahn-EM aber die aktuelle Form der OSV-Aktiven. Trainer
Robert Michlmayr: "Die Kraul-Rennen von Fabienne waren nicht richtig
gut, dafür aber die Zeit. Es waren von ihr ein wenig unkonzentrierte
Rennen." Im Delfin-Bewerb war der Coach nur mit Nadarajahs Vorlaufzeit
von 26,79 zufrieden gewesen. Artikel vom 08.12.2007, 21:21 | apa | wol |
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08-12-2007![]()
Samstag, 08. Dezember 2007 von: APA Knapp am Sieg vorbeiDie Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag bei den "Dutch Open" auf der Langbahn in Eindhoven über 50 m Delfin in 26,94 Sekunden Rang zwei belegt. Ihre Trainingskollegin Birgit Koschischek belegte in 28,02 Platz sieben.Über 50 m Kraul verpasste Nadarajah mit 26,12 im Vorlauf den Endlauf nur um 2/100, steigerte sich danach und wurde im B-Finale mit 25,96 Zweite bzw. Gesamt-Zehnte.
EM-Limits Wichtiger als die Limitjagd ist nur wenige Tage vor den am Donnerstag in Debrecen beginnenden Kurzbahn-EM aber die aktuelle Form der OSV-Aktiven. Trainer Robert Michlmayr: "Die Kraul-Rennen von Fabienne waren nicht richtig gut, dafür aber die Zeit. Es waren von ihr ein wenig unkonzentrierte Rennen." Im Delfin-Bewerb war der Coach nur mit Nadarajahs Vorlaufzeit von 26,79 zufrieden gewesen.
Österreichischer Rekord verpasst |
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08-12-2007 Nadarajah bei Dutch Open mit EM-Limits
Fabienne Nadarajah hat am Samstag bei den Dutch Open der Schwimmer auf
der Langbahn in Eindhoven über 50 m Delfin in 26,94 Sekunden Rang zwei
belegt. |
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30-11-2007![]() Fabienne Nadarajah verbessert ihre am Vormittag geschwommene Bestzeit über 50m Rücken in 27,51 Sekunden erneut um 44 Hundertstel. „Wir haben uns nicht auf Rücken, sondern auf Kraul konzentriert. Insofern ist die Verbesserung um 6 Zehntel über 50m Rücken ein sehr gutes Zeichen für die 50m Freistil“, sagt Trainer Robert Michlmayr. |
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30-11-2007![]() Nadarajah schwimmt neuen Rekord
Freitag, 30. November 2007 von: APA Während Fabienne Nadarajah mit einem neuen österreichischen Rekord und der Qualifikation für die Kurzbahn-EM und -WM ihre Top-Form unter Beweis stellte, muss sich Superstar Michael Phelps beim Comeback geschlagen geben.Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Freitagvormittag zum Auftakt des Ströck-Qualifying der Schwimmer im Wiener Stadthallenbad gleich im ersten Bewerb einen österreichischen Rekord sowie die Qualifikationen für die Kurzbahn-EM und -WM fixiert. Die 22-Jährige verbesserte über 50 m Rücken in 27,95 Sekunden ihre eigene, elf Monate alte OSV-Bestmarke um 13/100. Die Norm für die EM vom 13. bis 16. Dezember in Debrecen unterbot Nadarajah um 97 Tausendstel, jene für die WM vom 9. bis 13. April in Manchester um 62 Tausendstel. Ähnliches gelang auch Dinko Jukic, der über 100 m Delfin einen neuen österreichischen Rekord aufstellte und bei EM, sowie WM ebenso wie Mirna Jukic, Markus Rogan, Dominik Koll und Birgit Koschischek dabei sein wird.
Phelps unterliegt bei US-Meisterschaften Der 22-Jährige, der sich im Oktober bei einem Unfall einen Handgelenksbruch zugezogen hatte, unterlag bei den US-Meisterschaften auf der Kurzbahn in Atlanta über 200 Yards Lagen seinem Kontrahenten Ryan Lochte. Während Rücken-Weltrekordler Lochte in 1:40,08 Minuten einen neuen Landesrekord markierte, schlug Phelps in 1:41,32 an. |
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30-11-2007![]() Rekorde für Nadarajah
Jukic und Rogan
Mirna
Jukic entschied die 100 m Brust in 1:08,37 Minuten für sich, Rogan die
200 m Rücken in 1:55,88, Koll die 200 m Kraul in 1:46,75 und Koschischek
die 100 m Delfin in 59,63 Sekunden. Koll und Koschischek blieben dabei
jeweils nur knapp vier Zehntel über der OSV-Bestmarke. |
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30-11-2007![]() 30.11.2007, 10:14 Uhr
Nadarajah schwimmt OSV-Rekord Fabienne Nadarajah sorgt beim Ströck Qualifying in der Wiener Stadthalle für einen famosen Auftakt. Die 22-jährige Wienerin verbessert den OSV-Rekord über 50 m Rücken in 27,95 Sekunden um 13/100 und löst damit das Ticket für die Kurzbahn-EM in Debrecen (13. bis 16 Dezember). Nadarajah unterbot aber nicht nur die EM-Norm um 97/100, sie blieb auch um 62/100 unter jener für Manchester, wo vom 9. bis 13. April des kommenden Jahres die Weltmeisterschaft auf der Kurzbahn anhebt. Quelle: Sport1.at |
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30-11-2007 Nadarajah knackt mit OSV-Rekord EM- und WM-Limit
Die
Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Freitagvormittag zum Auftakt des
Ströck-Qualifying der Schwimmer im Wiener Stadthallenbad gleich im
ersten Bewerb einen österreichischen Rekord sowie die Qualifikationen
für die Kurzbahn-EM und -WM fixiert. |
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30-11-2007![]() Schwimmen: Nadarajah knackt mit Rekord EM- und WM-Limit
Die 22-Jährige verbesserte über 50 m Rücken in ihre eigene, elf Monate
alte OSV-Bestmarke.
Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Freitagvormittag zum Auftakt des
Ströck-Qualifying der Schwimmer im Wiener Stadthallenbad gleich im
ersten Bewerb einen österreichischen Rekord sowie die Qualifikationen
für die Kurzbahn-EM und -WM fixiert. |
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30-11-2007![]() Schwimmen Rekordflut bei Ströck-Meeting
Nadarajah, Jukic & Co in Rekordlaune: Insgesamt 8 österreichische Bestmarken schon am ersten Tag des traditionellen Ströck-Meetings.
© GEPA Am ersten Tag des 34. Ströck-Qualifying der Schwimmer im Wiener Stadthallenbad hat es gleich acht österreichische Rekorde und elf Teilnehmer mit erbrachten Kurzbahn-EM- und WM-Limits gegeben. Die letzte OSV-Bestzeit am Freitag markierte Dinko Jukic über 100 m Delfin in 53,29 Sekunden, womit er seine Topmarke vom Vormittag um 24/100 verbesserte. Sebastian Stoss mit 1:57,39 Minuten über 200 m Rücken und David Brandl mit 1:46,66 über 200 m Kraul jeweils als Zweiter ihrer Endläufe erreichten als Zehnter und Elfter die Norm für die EM vom 13. bis 16. Dezember in Debrecen und die WM vom 9. bis 13. April in Manchester. EM-
und WM-Limits
Österreichische Rekorde |