20-12-2007

20.12.2007, 10:25 Uhr

Nadarajah in Laibach auf Rang 3

Fabienne Nadarajah schwimmt in Laibach über 50 m Delfin auf den dritten Platz

Die 22-jährige Fabienne Nadarajah belegt beim Einladungs-Meeting im slowenischen Laibach den dritten Rang über 50 m Delfin.

Der Modus war neu: Die Schwimmerinnen mussten im K.O.-System gegeneinander antreten bis das Zweier-Finale feststand. Kriterium war also, die Kräfte richtig einzuteilen.

"Die Zeiten sind daher nicht relevant gewesen. Aber es war ein sehr interessanter Wettkampf", erklärte Coach Robert Michlmayr am Ende des innovativen Bewerbs.

Quelle: Sport1.at

20-12-2007

 

Nadarajah in Laibach auf Platz drei

Das K.-o.-System brachte Fabienne Nadarajah beim Meeting Laibach den dritten Platz ein.

Fabienne Nadarajah   Foto: GEPA

Die EM-Dritte Fabienne Nadarajah hat am Mittwoch bei einem Schwimm-Einladungsmeeting in Laibach über 50 m Delfin Rang drei belegt. Bei diesem innovativen Wettkampf waren sieben Aktive im K.O.-System im Drei-Minuten-Takt gegeneinander angetreten, bis in einem Zweier-Finale der Sieger feststand. Diesen Modus gab es auch in anderen 50-m-Bewerben - jeweils über Delfin, Kraul und Brust.

Kraft einteilen. Kriterium bei diesem Event war es, sich die Kräfte richtig einzuteilen, da ein Lauf auf den anderen folgte. Nadarajah-Coach Robert Michlmayr: "Die Zeiten sind daher nicht relevant gewesen. Aber es war ein sehr interessanter Wettkampf." Die 22-Jährige teilte sich ihre Kräfte gut ein, indem sie taktisch gut agierte, hatte aber in der Vorschlussrunde einen schlechten Anschlag.

Sieger. Bei diesem sehr gut besetzten Event siegte auf der Delfinlage die Niederländerin Hinkelien Schreuder sowie bei den Herren der Slowene Peter Mankoc, und auf der Brustlage ex aequo dessen Landsleute Emil Tahirovic und Matjaz Markic. Im Finale des Kraulsprints besiegte der Deutsche Steffen Deibler den schwedischen Weltrekorlder Stefan Nystrand.

16-12-2007


Fabienne Nadarajah wächst mit der Güte der Konkurrenz.

Samstag, 15. Dezember 2007    von: APA

Nadarajah: Kommt nun „Kraul-Angriff“?

Nachdem Fabienne Nadarajah bei der Kurzbahn-EM in Debrecen überraschend Bronze über 50 Meter Rücken erobert hat, spricht Coach Robert Michlmayr über das Erfolgsrezept seines Schützlings. Punktet die Wienerin in Zukunft auch über die Kraullage?

Damit hat wohl nicht einmal Fabienne Nadarajah selbst gerechnet. Erstmals in ihrer erfolgreichen Schwimm-Karriere schlug die 22-Jährige am Samstag nicht im Delfinsprint zu, in dem sie auf der Kurzbahn schon dreimal EM-Bronze und einmal WM-Silber geholt hatte, sondern über 50-Meter-Rücken. Mit ihrer Bronze-Medaille bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Debrecen bewies die Wienerin erstmals auf einer anderen Lage Top-Qualität. Das lässt auch für Kraul hoffen.

Nadarajah ohne Bein-Wehwehchen
Es ist auch ein Resultat einer mehrwöchigen verletzungsfreien Phase. "Fabienne hat jetzt an den Beinen im Gegensatz zum letzten Jahr keine Wehwehchen", sagt ihr Trainer Robert Michlmayr, "das wirkt sich aus." Dafür wird die 1,84-m-Grazie seit Tagen von einem hartnäckigen Schnupfen verfolgt, wurde im Herbst in der Vorbereitung von einer Verletzung der linken Schulter gebremst.

Aber Nadarajah ist eben eine Wettkampf-Athletin. Bei der EM hat sie sich sowohl im Delfin- als auch im Rückensprint vom Vorlauf über das Semifinale bis zum Endlauf stetig gesteigert, so wie sie das schon bei früheren großen internationalen Auftritten meist hinbekommen hat. Nun sollte ihr das noch am Sonntag bei ihrem EM-Showdown über 50 m Kraul gelingen, wobei es da aber wohl nicht mit einem Final-Einzug klappen wird.

Michlmayr: "Wo sie ihre Energie hinlegt, dort entsteht etwas!"
Je stärker die Gegnerinnen sind, desto stärker ist auch Fabienne", verrät Michlmayr über den erfolgreichsten seiner aktuellen Schützlinge. "Aber am besten ist sie, wenn sie nichts zu verlieren hat." Das ist über 50 m Rücken ebenso der Fall wie bisher über die Kraullage. Bringt die Vize-Weltmeisterin da im Frühjahr das Olympia-Limit, würde ihr das aber doch nur auf ihrer drittbesten Lage gelingen. Michlmayr: "Das schaffen nicht viele."

Aber ein Geheimnis von Nadarajah ist eben auch, ihren Fokus ausrichten zu können. "Wo sie ihre Energie hineinlegt, dort entsteht etwas", analysiert Michlmayr. Mit ihren jüngsten Rücken-Zeiten bewies die fünffache Medaillen-Gewinnerin aber, dass es auch anders gehen kann. Denn in dem von ihr zuletzt vernachlässigten Kurzbahn-Rückensprint ist Nadarajah bisher fünf Mal unter 28 Sekunden gewesen - und zwar bei ihren bisher letzten fünf Rennen.

15-12-2007

 

15.12.2007, 18:11 Uhr

Nadarajah wächst mit der Güte der Konkurrenz

Nadarajah erobert die Bronzemedaille über 50 m Rücken auf der Kurzbahn 2007

Debrecen - Damit hat wohl nicht einmal Fabienne Nadarajah selbst gerechnet.

Erstmals in ihrer erfolgreichen Schwimm-Karriere schlug die 22-Jährige am Samstag nicht im Delfinsprint zu, in dem sie auf der Kurzbahn schon dreimal EM-Bronze und einmal WM-Silber geholt hatte.

Mit ihrer Bronze-Medaille bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Debrecen bewies die Wienerin erstmals auf einer anderen Lage Top-Qualität. Das lässt auch für Kraul hoffen.

Verletzungsfreie Phase

   Es ist auch ein Resultat einer mehrwöchigen verletzungsfreien Phase.

"Fabienne hat jetzt an den Beinen im Gegensatz zum letzten Jahr keine Wehwehchen", sagt ihr Trainer Robert Michlmayr, "das wirkt sich aus."

Dafür wird die 1,84-m-Grazie seit Tagen von einem hartnäckigen Schnupfen verfolgt, wurde im Herbst in der Vorbereitung von einer Verletzung der linken Schulter gebremst.

Eine Wettkampf-Athletin

   Aber Nadarajah ist eben eine Wettkampf-Athletin. Bei der EM hat sie sich sowohl im Delfin- als auch im Rückensprint vom Vorlauf über das Semifinale bis zum Endlauf stetig gesteigert, so wie sie das schon bei früheren großen internationalen Auftritten meist hinbekommen hat.

Nun sollte ihr das noch am Sonntag bei ihrem EM-Showdown über 50 m Kraul gelingen, wobei es da aber wohl nicht mit einem Final-Einzug klappen wird.

"Je stärker die Gegnerinnen sind, desto stärker ist auch Fabienne", verrät Michlmayr über den erfolgreichsten seiner aktuellen Schützlinge.

"Aber am besten ist sie, wenn sie nichts zu verlieren hat." Das ist über 50 m Rücken ebenso der Fall wie bisher über die Kraullage.

Bringt die Vize-Weltmeisterin da im Frühjahr das Olympia-Limit, würde ihr das aber doch nur auf ihrer drittbesten Lage gelingen. Michlmayr: "Das schaffen nicht viele."

Energie richtig hineinlegen

Aber ein Geheimnis von Nadarajah ist eben auch, ihren Fokus ausrichten zu können. "Wo sie ihre Energie hineinlegt, dort entsteht etwas", analysiert Michlmayr.

Mit ihren jüngsten Rücken-Zeiten bewies die fünffache Medaillen-Gewinnerin aber, dass es auch anders gehen kann.

Denn in dem von ihr zuletzt vernachlässigten Kurzbahn-Rückensprint ist Nadarajah bisher fünf Mal unter 28 Sekunden gewesen - und zwar bei ihren bisher letzten fünf Rennen.

Vorläufe | Rennbericht | Personalie Nadarajah | Diashow |
Topleistungen am Samstag

Quelle: APA

15-12-2007

Schwimm-EM: Bronze für Nadarajah über 50 m Rücken

16.12.2007 | 09:08 |   (DiePresse.com)

Fabienne Nadarajah wird mit dem österreichischen Rekord von 27,50 Sekunden Dritte. Die kroatische Siegerin Sanja Jovanovic schwimmt genau eine Sekunde schneller - und Fabelweltrekord.
 

Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag mit Bronze im Rückensprint für den dritten Medaillen-Gewinn der österreichischen Mannschaft bei den Kurzbahn-EM der Schwimmer in Debrecen gesorgt.

Dabei schlug die 22-Jährige nicht wie schon vier Mal im Delfinsprint zu, sondern über 50 m Rücken. In 27,50 Sekunden verbesserte sie ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und ließ Gold von Markus Rogan und Silber von Mirna Jukic eine Bronze-Medaille folgen. Sie landete damit hinter der Kroatin Sanja Jovanovic und der in 27,11 anschlagenden Deutschen Janine Pietsch.

Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, womit sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte. Bei einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11 Sekunden die Deutsche Janine Pietsch. Es ist die fünfte Weltbestzeit dieser Titelkämpfe.

Für Nadarajah war es der insgesamt fünfte Medaillengewinn, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber.

Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber.

Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der von ihr kaum trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist eine Überraschung. Die Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale angekündigt. Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor den Endlauf in 27,66 Dritte.

"Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte Nadarajah nach ihrem Medaillengewinn, "aber die Tauchphase danach war schlecht." Der Schützling von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den auf das Podest fehlenden Platz gut: "Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar noch mehr." (Ag./Red.)

15-12-2007

 

EM-Bronze für Fabienne Nadarajah

Drittes Edelmetall für Österreich bei der Schwimm-EM in Debrecen. Der Anschlag machte den Unterschied aus.

Die Wienerin erschwimmt sich Bronze.

Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag für den täglichen Medaillengewinn des österreichischen Teams bei den Kurzbahn-Schwimm-EM in Debrecen gesorgt. Dabei schlug die 22-Jährige nicht wie schon vier Mal im Delfinsprint zu, sondern über 50 m Rücken. In 27,50 Sekunden verbesserte sie ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und ließ Gold von Markus Rogan und Silber von Mirna Jukic eine Bronze-Medaille folgen.

Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf der Kurzbahn. Zuvor hatte sie 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt. In Shanghai erschwamm sie sich im Jahr 2006 sogar WM-Silber über diese Strecke. Es ist eine Überraschung, dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der von ihr kaum trainierten Rückenstrecke geschafft hat. Die Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale angekündigt.

Länge ausgenutzt

Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor den Endlauf in 27,66 Dritte. Durch die nochmalige Steigerung um 16/100 hielt die Athletin von SVS Niederösterreich den Bronze-Rang, die viertplatzierte Israelin Anna Gostomelsky schlug nur 4/100 und die fünftplatzierte Weißrussin Aleksandra Herasimenia bloß 6/100 nach dem österreichischen Sprint-Ass an.

Dabei kamen Nadarajah ihre 1,84 m zugute, beim Anschlag machte sie sich zudem dementsprechend lang. "Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte sie nachher, "aber die Tauchphase danach war schlecht." Der Schützling von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den auf das Podest fehlenden Platz gut: "Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar noch mehr."

Fabelhafter Weltrekord

Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, womit sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte. Bei einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11 Sekunden mit dem respektablen Rückstand von 27,11 die Deutsche Janine Pietsch.

Artikel vom 15.12.2007 22:16 | apa | mod

15-12-2007


EM-Bronze für Fabienne Nadarajah

Nach Gold am Donnerstag und Silber am Freitag gab es am Samstag durch Fabienne Nadarajah eine Bronze-Medaille für das OSV-Team. Bis dato gelangen den Österreichern bei der Kurzbahn-EM in Debrecen 13 österreichische Rekorde. Und am Sonntag gibt es am letzten Wettkampftag sogar noch gute Chancen, die Erfolgsbilanz weiter zu bereichern.

Sa., 15. Dezember 2007 - 18:19 Uhr
Die erfreulichste Nachricht war sicherlich die überraschen starke Leistung von Fabienne Nadarajah über 50 Rücken. Zuerst erreichte Nadarajah in den Semi-Finalen im eng zusammen liegenden Feld den dritten Platz. Im Finale steigerte sie dann ihre Leistung nochmals und schlug mit 27,50 an. Diese Zeit bedeutete neuen Österreichischen Rekord und vor allem den dritten Platz. Die ronzemedaille war zwar sicherlich eine Überraschung, kam aber wie Nadarajah in einer Verbandsaussendung zugab nicht ganz unerwartet: "Nach den Semi-Finalen wusste ich schon, dass ich eine gute Chance auf eine Medaille hab."

Zu ihrer hervorragenden Zeit, über die für sie eher ungewöhnliche Lage, hatte sie natürlich auch einiges zu sagen. "Ich trainiere kein Rücken, übe keine Technik und schwimme auf einmal so gut!"

Auch Silbermedaillen-Gewinnerin Mirna Jukic war am Samstag erfolgreich. Über 100 Brust erreichte sie mit 1.06,46 als Zweite das Finale (Sonntag). Sie ist damit nur 0,13 Sekunden von ihrem Österreichischen Rekord entfernt. "Es ging jetzt sehr gut, aber das Finale ist wieder eine andere Angelegenheit. Ich werde daher alle geben."

Mirnas jüngerer Bruder Dinko Jukic sorgte für eine spitzen Leistung im Finale über 200 Schmetterling. Er ging das Rennen von Anfang an schnell an und schlug am Ende mit 1.55,47 an. Er verpasste damit um 0,03 Sekunden zwar ganz knapp seinen eigenen Österreichischen Rekord, erreichte aber mit dem fünften Endplatz ein hervorragendes Ergebnis. "Ich bin mit dem Ziel hierher gekommen, ins Finale zu gelangen und daher konnte ich am Nachmittag ohne jeglichen Druck zeigen, was ich kann. Ich bin sehr zufrieden mit dieser Leistung. Der fünfte Platz ist ein schöner Erfolg!"

Auch Markus Rogan qualifizierte sich souverän für das Finale über 100 Rücken. In den Semi-Finalen musste er sich mit seiner Zeit von 51,52 nur dem Deutschen Helge Meeuw geschlagen geben. "Ich hab noch nicht alles gezeigt, was ich kann. Am Sonntag gibt es sicher ein spannendes Rennen, denn das Feld ist ziemlich dicht beisammen. Aber wenn ich schwimme, was ich kann, dann gewinne ich", so Rogan.

Einen weiteren Österreichischen Rekord stellte über 100 Schmetterling Birgit Koschischek auf. Sie verbesserte sich im Vergleich zum Vormittag deutlich und schlug in 59,13 an. "Perfekt war es zwar nicht, denn ich wollte unter 59 Sekunden bleiben. Ich bin es auch sehr schnell angegangen, es hat aber nicht sein wollen", meinte Koschischek zu ihrem 12. Platz.

Nach ihrer schier unglaublichen Leistung am Vormittag über 400 Freistil war auch Jördis Steinegger das erste Mal bei einer Europameisterschaft im Finale. Sie kam im Finale mit 4.05,78 nicht ganz an ihren neuen Rekord vom Vormittag ran, blieb aber erneut unter dem alten Rekord.
Mit dem 8.Platz zeigte sich Coach Helge Gödecke sehr zufrieden: "Der Vormittag war unglaublich. Es wäre zu viel verlangt, sich nach so einer Leistung nochmal deutlich zu verbessern."

Besonders motiviert in sein Semi-Finale gegangen ist auch Hunor Mate über 50 Brust. Er verbesserte seine persönliche Bestzeit um knapp 2 Zehntel-Sekunden und belegte am Ende den 13. Platz. "Ein Finale wäre schön gewesen, aber ich bin trotzdem mit meiner Leistung zufrieden", meinte der in Alabama studierende Österreicher nach dem Rennen.

David Brandl, der am Vormittag die 1500 Freistil als erster Österreicher unter 15 Minuten geschwommen war, verbesserte sich im Endergebnis noch auf Rang 8, berichtet der Verband in einer Presseinfo.
[RED]

15-12-2007

 

Nadarajah holte Kurzbahn-EM-Bronze über 50m Rücken

15. Dezember 2007 | 21:30 | debrecen

Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag mit Bronze im Rückensprint für den dritten Medaillen-Gewinn der österreichischen Mannschaft bei den Kurzbahn-EM der Schwimmer in Debrecen gesorgt. Die 22-Jährige verbesserte in 27,50 ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und landete damit hinter der Kroatin Sanja Jovanovic und der in 27,11 anschlagenden Deutschen Janine Pietsch.

apa debrecen

Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag mit Bronze im Rückensprint für den dritten Medaillen-Gewinn der österreichischen Mannschaft bei den Kurzbahn-EM der Schwimmer in Debrecen gesorgt. Die 22-Jährige verbesserte in 27,50 ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und landete damit hinter der Kroatin Sanja Jovanovic und der in 27,11 anschlagenden Deutschen Janine Pietsch.

Jovanovic gewann in 26,50 Sekunden, womit sie den mehr als sechs Jahre alten Weltrekord der Chinesin Li Hui gleich um 33/100 drückte. Es ist die fünfte Weltbestzeit dieser Titelkämpfe. Für Nadarajah war es der insgesamt fünfte Medaillengewinn, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber.

© SN/SW

30-11-2007

 

Nadarajah holte Kurzbahn-EM-Bronze über 50 m Rücken

Drittes Edelmetall für Österreich bei der Schwimm-EM in Debrecen.

Fabienne Nadarajah hat am Samstag für den täglichen Medaillengewinn des österreichischen Teams bei den Kurzbahn-Schwimm-Europameisterschaften in Debrecen gesorgt.

Dabei schlug die 22-Jährige nicht wie schon vier Mal im Delfinsprint zu, sondern über 50 m Rücken. In 27,50 Sekunden verbesserte sie ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und ließ Gold von Markus Rogan und Silber von Mirna Jukic eine Bronze-Medaille folgen.

5. Medaille für Nadarajah

Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber.

Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der von ihr kaum trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist eine Überraschung. Die Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale angekündigt.

Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor den Endlauf in 27,66 Dritte.

Durch die nochmalige Steigerung um 16/100 hielt die Athletin von SVS Niederösterreich den Bronze-Rang, die viertplatzierte Israelin Anna Gostomelsky schlug nur 4/100 und die fünftplatzierte Weißrussin Aleksandra Herasimenia bloß 6/100 nach dem österreichischen Sprint-Ass an.

"Schwimmerisch sehr gut"

Dabei kamen Nadarajah ihre 1,84 m zugute, beim Anschlag machte sie sich zudem dementsprechend lang. "Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte sie nachher, "aber die Tauchphase danach war schlecht."

Der Schützling von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den auf das Podest

fehlenden Platz gut: "Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar noch mehr."

Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, womit sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte.

Bei einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11 Sekunden mit dem respektablen Rückstand von 27,11 die Deutsche Janine Pietsch.  


15.12.2007

15-12-2007

 

Bronze für Nadarajah

Medaille mit öster­reichischem Rekord über 50 Meter Rücken geholt - Siegerin Jovanovic mit fünftem Weltrekord der Kurzbahn-EM

Debrecen - Fabienne Nadarajah hat am Samstag für den täglichen Medaillengewinn des österreichischen Teams bei den Kurzbahn-Schwimm-Europameisterschaften in Debrecen gesorgt. Dabei schlug die 22-Jährige nicht wie schon vier Mal im Delfinsprint zu, sondern über 50 m Rücken. In 27,50 Sekunden verbesserte sie ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und ließ Gold von Markus Rogan und Silber von Mirna Jukic eine Bronze-Medaille folgen.

Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber. Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der von ihr kaum trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist eine Überraschung. Die Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale angekündigt.

Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor dem Endlauf in 27,66 Dritte. Durch die nochmalige Steigerung um 16/100 hielt die Athletin von SVS Niederösterreich den Bronze-Rang, die viertplatzierte Israelin Anna Gostomelsky schlug nur 4/100 und die fünftplatzierte Weißrussin Aleksandra Herasimenia bloß 6/100 nach dem österreichischen Sprint-Ass an.

Tauchphase verhinderte mehr

Dabei kamen Nadarajah ihre 1,84 m zugute, beim Anschlag machte sie sich zudem dementsprechend lang. "Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte sie nachher, "aber die Tauchphase danach war schlecht." Der Schützling von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den auf das Podest fehlenden Platz gut: "Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar noch mehr."

Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, womit sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte. Bei einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11 Sekunden mit dem respektablen Rückstand von 27,11 die Deutsche Janine Pietsch. (APA)

15-12-2007

 

15.12.2007, 18:11 Uhr

22-Jährige nicht wie schon vier Mal im Delfinsprint zu, sondern über 50 m Rücken.

In 27,50 Sekunden verbesserte sie ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und ließ Gold von Markus Rogan und Silber von Mirna Jukic eine Bronze-Medaille folgen.

Nadarajahs fünfte Medaille

Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf der Kurzbahn.

2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber.

Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der von ihr kaum trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist eine Überraschung.

Die Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale angekündigt.

Schnellste in den Vorläufen

Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor den Endlauf in 27,66 Dritte.

Durch die nochmalige Steigerung um 16/100 hielt die Athletin von SVS Niederösterreich den Bronze-Rang.

Die viertplatzierte Israelin Anna Gostomelsky schlug nur 4/100 und die fünftplatzierte Weißrussin Aleksandra Herasimenia bloß 6/100 nach dem österreichischen Sprint-Ass an.

"Die Tauchphase war schlecht"

Dabei kamen Nadarajah ihre 1,84 m zugute, beim Anschlag machte sie sich zudem dementsprechend lang.

"Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte sie nachher, "aber die Tauchphase danach war schlecht."

Der Schützling von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den auf das Podest fehlenden Platz gut:

"Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar noch mehr."

Weltrekord für Jovanovic

Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic.

Womit sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte.

Bei einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11 Sekunden mit dem respektablen Rückstand von 27,11 die Deutsche Janine Pietsch.

Vorläufe | Rennbericht | Personalie Nadarajah | Topleistungen am Samstag |
Zwei Weltrekorde | Diashow

Quelle: APA

15-12-2007

 

Schwimmen: Bronze für Nadarajah

Kroatin Jovanovic gewann mit Weltrekord

Von WZ Online / Thomas Blaschke (APA )

Debrecen. Fabienne Nadarajah hat am Samstag für den täglichen Medaillengewinn des österreichischen Teams bei den Kurzbahn-Schwimm-Europameisterschaften in Debrecen gesorgt. Diesmal schlug die 22-Jährige nicht wie schon vier Mal im Delfinsprint zu, sondern über 50 m Rücken. In 27,50 Sekunden verbesserte sie ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und ließ dem Gold von Markus Rogan und dem Silber von Mirna Jukic eine Bronze-Medaille folgen.

Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber. Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der von ihr kaum trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist eine Überraschung. Die Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale angekündigt.

Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an die kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, die die mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte. Bei einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11 Sekunden mit dem respektablen Rückstand von 27,11 die Deutsche Janine Pietsch.

Samstag, 15. Dezember 2007

15-12-2007

 

Schwimmen: Nadarajah erobert EM-Bronze

Fabienne Nadarajah hat sich gestern bei der Kurzbahn-EM in Debrecen überraschend die Bronzemedaille über 50 m Rücken geholt. Der Sieg ging an die Kroatin Sanja Jovanovic in Weltrekordzeit, Silber sicherte sich die Deutsche Janine Pietsch. Nach Gold für Markus Rogan und Silber für Mirna Jukic ist das bereits die dritte OSV-Medaille bei diesen Titelkämpfen.

Fabienne Nadarajah hat am Samstag für den täglichen Medaillengewinn des österreichischen Teams bei den Kurzbahn-Schwimm-Europameisterschaften in Debrecen gesorgt.

Dabei schlug die 22-Jährige nicht wie bereits viermal im Delfinsprint zu, sondern über 50 m Rücken. In 27,50 Sekunden verbesserte sie ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und ließ Gold von Markus Rogan und Silber von Mirna Jukic eine Bronzemedaille folgen.

Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber.

Überraschung auf Rückenstrecke
Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der von ihr kaum trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist eine Überraschung. Die Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale angekündigt.

Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor den Endlauf in 27,66 Dritte. Durch die nochmalige Steigerung um 16/100 hielt die Athletin von SVS Niederösterreich den Bronze-Rang, die viertplatzierte Israelin Anna Gostomelsky schlug nur 4/100 und die fünftplatzierte Weißrussin Aleksandra Herasimenia bloß 6/100 nach dem österreichischen Sprintass an.

"Tauchphase war schlecht"
Dabei kamen Nadarajah ihre 1,84 m zugute, beim Anschlag machte sie sich zudem dementsprechend lang. "Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte sie nachher, "aber die Tauchphase danach war schlecht." Der Schützling von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den auf das Podest fehlenden Platz gut: "Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar noch mehr."

Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, womit sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte. Bei einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11 Sekunden bereits mit respektablen Rückstand die Deutsche Janine Pietsch.

16-12-2007


Fabienne Nadarajah holte ihr viertes Edelmetall bei Kurzbahn-Europameisterschaften.

Samstag, 15. Dezember 2007    von: bg

Bronze für Nadarajah

Fabienne Nadarajah holte bei der Kurzbahn-EM in Debrecen am Samstag über 50 Meter Rücken die dritte Medaille für Österreich. Birgit Koschischek schwamm neuen OSV-Rekord über 100 Meter Delfin.

Österreichs Damen zeigen sich bei der Kurzbahn-EM in Debrecen weiterhin souverän. In einer Zeit von 27:50 sicherte sich Fabienne Nadarajah über 50 m Rücken die Bronzemedaille und holte so das dritte Edelmetall für Österreich.

Die 22-Jährige verbesserte in 27,50 ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und landete damit hinter der Kroatin Sanja Jovanovic und der in 27,11 anschlagenden Deutschen Janine Pietsch.

Weltbestzeit durch Jovanovic
Jovanovic siegte in 26,50 Sekunden, womit sie den mehr als sechs Jahre alten Weltrekord der Chinesin Li Hui gleich um 33/100 drückte. Es ist die fünfte Weltbestzeit dieser Titelkämpfe.

Für Nadarajah war es der insgesamt fünfte Medaillengewinn, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber.

15-12-2007

Kurzbahn-EM

Bronze über 50 m Rücken für Fabienne Nadarajah


 

Dritte Medaille für Österreich bei der Kurzbahn-EM der Schwimmer im ungarischen Debrecen: Nach Gold durch Markus Rogan und Silber durch Mirna Jukic hat am Samstag Fabienne Nadarajah Bronze geholt. Doch wir können noch auf weiteres Edelmetall hoffen: Am Sonntag bestreiten sowohl Rogan als auch Jukic weitere Finalläufe.

 

Fabienne Nadarajah hat am Samstag für den täglichen Medaillengewinn des österreichischen Teams gesorgt. Dabei schlug die 22-Jährige nicht wie schon viermal im Delfinsprint zu, sondern über 50 m Rücken. In 27,50 Sekunden verbesserte sie ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100.

Es ist der insgesamt fünfte Medaillengewinn von Nadarajah, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber. Dass es die diesmalige Vierte im Delfinsprint nun auf der von ihr kaum trainierten Rückenstrecke geschafft hat, ist eine Überraschung. Die Möglichkeit dafür hatte sich aber schon in Vorlauf und Semifinale angekündigt.

Am Vormittag war sie in 27,74 Sekunden Schnellste gewesen, in der Vorschlussrunde rund eineinhalb Stunden vor den Endlauf in 27,66 Dritte. Durch die nochmalige Steigerung um 16/100 hielt die Athletin von SVS Niederösterreich den Bronze-Rang, die viertplatzierte Israelin Anna Gostomelsky schlug nur 4/100 und die fünftplatzierte Weißrussin Aleksandra Herasimenia bloß 6/100 nach dem österreichischen Sprint-Ass an.

Dabei kamen Nadarajah ihre 1,84 m zugute, beim Anschlag machte sie sich zudem dementsprechend lang. "Bei der Wende war ich schon Zweite", sagte sie nachher, "aber die Tauchphase danach war schlecht." Der Schützling von Coach Robert Michlmayr machte aber danach noch den auf das Podest fehlenden Platz gut: "Schwimmerisch bin ich derzeit eben sehr gut. Ich freue mich über diese Medaille, aber vielleicht in einer Woche sogar noch mehr."

Der Sieg ging in der fantastischen Weltrekordzeit von 26,50 Sekunden an die schon bisherige kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic, womit sie die bisherige, mehr als sechs Jahre alte Weltbestzeit der Chinesin Li Hui um gleich 33/100 und ihre Bestleistung um 41/100 verbesserte. Bei einem 50-m-Rennen ist das eine halbe Welt. Silber sicherte sich in 27,11 Sekunden mit dem respektablen Rückstand von 27,11 die Deutsche Janine Pietsch.

 

15-12-2007

 

Schwimmen

Nadarajah holte Kurzbahn-EM-Bronze über 50m Rücken

Debrecen, 15. Dezember 2007

Mit österreichischem Rekord von 27,50 Sekunden - Jovanovic bei 5. Debrecen-Weltrekord um exakt eine Sekunde schneller.

© GEPA pictures/ Philipp Schalber

Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag mit Bronze im Rückensprint für den dritten Medaillen-Gewinn der österreichischen Mannschaft bei den Kurzbahn-EM der Schwimmer in Debrecen gesorgt. Die 22-Jährige verbesserte in 27,50 ihren zwei Wochen alten nationalen Rekord um 1/100 und landete damit hinter der Kroatin Sanja Jovanovic und der in 27,11 anschlagenden Deutschen Janine Pietsch.

Sieg mit neuem Weltrekord
Jovanovic gewann in 26,50 Sekunden, womit sie den mehr als sechs Jahre alten Weltrekord der Chinesin Li Hui gleich um 33/100 drückte. Es ist die fünfte Weltbestzeit dieser Titelkämpfe. Für Nadarajah war es der insgesamt fünfte Medaillengewinn, durchwegs auf der Kurzbahn. 2003 in Dublin, 2004 in Wien und 2005 in Triest hatte sie jeweils EM-Bronze über 50 m Delfin geholt, 2006 in Shanghai über diese Strecke sogar WM-Silber.

Damen-Lagenstaffel auch mit neuem Weltrekord
Die Lagen-Staffel der deutschen Damen hat am Samstag für den sechsten Weltrekord bei den Kurzbahn-Europameisterschaften der Schwimmer in Debrecen gesorgt. Das Quartett Janine Pietsch, Janne Schäfer, Annika Mehlhorn und Britta Steffen legte die 4x50-m-Distanz in 1:46,67 Minuten zurück und verbesserte damit die zwei Jahre alte bisherige Weltbestzeit der niederländischen Europameister-Equipe 2005 in Triest um 77/100 Sekunden.

15-12-2007

 

Nadarajah im Finale

Fabienne Nadarajah schlug im Semifinale der Titelkämpfe in Debrecen als Laufsiegerin in 27,66 Sekunden an, verbesserte sich gegenüber dem Vorlauf um 8/100 und kam damit als Gesamt-Dritte in den für 18:00 Uhr angesetzten Endlauf. Schnellste war die kroatische Europarekordlerin Sanja Jovanovic in 27,15 Sekunden.

Artikel vom 15.12.2007 17:45 | apa | wol

15-12-2007

 

Nadarajah Vorlaufschnellste
Gar Vorlaufschnellste war Fabienne Nadarajah im Rückensprint. Die 22-Jährige blieb in 27,74 Sekunden nur 23/100 über ihrer zwei Wochen alten nationalen Bestleistung. Um 16.33 Uhr ging es für die EM-Vierte über 50 m Delfin um den Einzug in den für 18:00 Uhr angesetzten Endlauf.

14-12-2007

 

Nadarajah trotz Schnupfen Vierte

Auch Trainer Robert Michlmayr hatte in Anbetracht des reduzierten Delfin-Trainings Nadarajahs und ihres von Tag zu Tag etwas schlimmer werdenden Schnupfens kaum etwas auszusetzen: "Das war ihre drittbeste Zeit überhaupt. Da wir nicht so viel Delfin gemacht haben, war hier jedes Rennen wie ein Training, was vor allem wichtig für die Technik ist. Daher ist es im Finale dann auch am besten gegangen."

Schon am Vormittag war Jördis Steinegger über 800 Meter Kraul mit der Verbesserung ihres OSV-Rekordes auf 8:30,04 Minuten im Einsatz gewesen, ihr zehnter Endrang stand aber erst am Nachmittag nach dem Zeitlauf der Schnellsten fest. Es gewann die Dänin Lotte Friis in 8:12,27 Minuten. Den Delfinsprint sicherte sich übrigens die schwedische Weltrekordlerin Anna-Karin Kammerling in 25,70 Sekunden 4/100 vor der Niederländerin Inge Dekker.

14-12-2007

 

Nadarajah bei Kurzbahn-EM Vierte über 50 m Delfin

14. Dezember 2007 | 18:20 | debrecen

Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Freitag bei den Kurzbahn-Europameisterschaften der Schwimmer in Debrecen über 50 m Delfin Finalrang vier belegt. Die 22-Jährige verbesserte ihre rund 75 Minuten davor im Semifinale eingestellte Saison-Bestzeit um 2/10 auf 26,13 Sekunden und verpasste die niederländische Bronze-Medaillengewinnern Hinkelien Schreuder damit um 23/100.

apa debrecen

Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Freitag bei den Kurzbahn-Europameisterschaften der Schwimmer in Debrecen über 50 m Delfin Finalrang vier belegt. Die 22-Jährige verbesserte ihre rund 75 Minuten davor im Semifinale eingestellte Saison-Bestzeit um 2/10 auf 26,13 Sekunden und verpasste die niederländische Bronze-Medaillengewinnern Hinkelien Schreuder damit um 23/100.

Die schwedische Weltrekordlerin Anna-Karin Kammerling gewann in 25,70 Sekunden um 4/100 vor Schreuders Landsfrau Inge Dekker. Für Nadarajah war es ihr insgesamt fünftes Kurzbahn-EM-Finale im Delfinsprint nach Riesa 2002, Dublin 2003, Wien 2004 und Triest 2005. Von 2003 an hatte sie dreimal in Folge die Bronze-Medaille geholt.

© SN/SW

14-12-2007

Freitag, 14. Dezember 2007    von: wr

Blech für Nadarajah

Fabienne Nadarajah erreichte Platz 4 über 50 Meter Delfin.

Im Finbale über 50 Meter Delfin schwamm die Österreicherin Fabienne Nadarajah mit einer Zeit von 26:13 Sekunden auf Platz 4. Die schwedische Weltrekordlerin Anna-Karin Kammerling gewann in 25,70 Sekunden um 4/100 vor Schreuders Landsfrau Inge Dekker

14-12-2007

Schwimm-EM: Blech für Nadarajah

14.12.2007 | 17:08 |   (DiePresse.com)

Fabienne Nadarajah erreicht in 50 Meter Delfin den vierten Platz.

Trotz Bestleistung nur Blech für Nadarajah

Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat über 50 Meter Delfin den vierten Platz erreicht. Die 22-Jährige verbesserte ihre rund 75 Minuten davor im Semifinale eingestellte Saison-Bestzeit um 2/10 auf 26,13 Sekunden und verpasste die niederländische Bronze-Medaillengewinnern Hinkelien Schreuder damit um 23/100. Gewonnen hat die Schwedin Anna-Karin Kammerling.

(APA/Red)

14-12-2007

 

Nadarajah knapp an Medaille vorbei

Pech hatte Fabienne Nadarajah. Die Österreicherin belegte im Finale über 50m-Delfin den undankbaren vierten Platz, verpasste um 23 Hundertstel Bronze. "Ich bin zufrieden denn 50m ist immer auch eine Glücksache. Schwimmerisch habe ich mich trotz meiner Verkühlung sehr gut gefühlt, und da ich mich in letzter Zeit eher auf Kraul spezialisiert habe ist die Zeit super", so Nadarajah.

14-12-2007

 

Freitag, 14. Dezember 2007    von: rm

Nadarajah als Sechste im Semifinale

Die Österreicherin Fabienne Nadarajah holte in ihrem Heat den Sieg über 50 Meter Delfin in 26:65 Sekunden und stieg mit der insgesamt sechstschnellsten Zeit ins Semifinale auf.

Die beste Zeit holte sich die Niederländerin Hinkelien Schreuder in 26:01 Sekunden von ihrer Landsfrau Inge Dekker (25:22 Sekunden) und der Israelin Anna Gostomelsky (26:42).

Die Niederländerin Chantal Groot hatte Pech. Normal wäre sie als Vierte locker für das Semifinale qualifiziert, ist aber aufgrund der Nationenregel (maximal zwei Schwimmerinnen pro Nation im Semifinale) gestrichen worden.

Ergebnis:
1. Hinkelien Schreuder (NED) 26:01 Sekunden
2.
Inge Dekker (NED) +0,21 Sek.
3. Anna Gostomelsky (ISR) +0,41
4. Chantal Groot (NED) +0,44
5. Jeanette Ottesen (DEN) +0,62
6. Fabienne Nadarajah (AUT) +0,64

14-12-2007

 

Fabienne Nadarajah war schon zuvor souverän in das Semifinale über 50 m Delfin aufgestiegen. Die 22-Jährige gewann ihren Heat in 26,65 Sekunden und zog damit als Fünftschnellste in die für 16:33 Uhr angesetzte Vorschlussrunde ein. Schnellste war die Niederländerin Hinkelien Schreuder in 26,01.

14-12-2007

Nadarajah im Delfin-Sprint-Semifinale
Fabienne Nadarajah war schon zuvor souverän in das Semifinale über 50 m Delfin aufgestiegen.

Die 22-Jährige gewann ihren Vorlauf in 26,65 Sekunden und zog mit der insgesamt fünftbesten Zeit in die für 16.33 Uhr angesetzte Vorschlussrunde ein.

Schnellste war die Niederländerin Hinkelien Schreuder in 26,01. Der Endlauf ist auch noch für 17.50 Uhr angesetzt.

14-12-2007

.12.2007, 16:05 Uhr

Nadarajah mit doppelter Chance auf EM-Medaillen


Nadarajah forciert den Olympischen Kraulsprint mit Blickrichtung Peking

Debrecen - Fabienne Nadarajah und ihr Trainer Robert Michlmayr halten ihre Erwartungen bei den Kurzbahn-EM in Debrecen eher niedrig.

Mit zwei Final-Einzügen wären sie schon zufrieden, im Delfin- und Rückensprint.

Das Hauptaugenmerk der 22-Jährigen liegt aber auf 50 m Kraul, da ist freilich nur der Einzug ins Semifinale das Höchste der Gefühle.

Der Grund für diese Gewichtung ist klar, nämlich die Olympischen Spiele in Peking.

Im Kraulstil nach Peking

"Auf Kraul zu entsprechen ist mir hier wichtiger als eine Medaille über Delfin zu holen", meinte Nadarajah. "Bei den Spielen möchte ich unbedingt einmal dabei sein."

Dabei weiß die Wienerin, dass das Olympia-Finale im August in China für sie außer Reichweite sein wird.

Aber ein guter Hinweis auf die richtige Vorbereitung wäre in Debrecen Nadarajahs erstmaliges Unterbieten der 25-Sekunden-Marke.

"Technisch nicht so stabil"

"24,8 wäre schon toll", meinte die Athletin von SVS Niederösterreich, damit hätte sie nämlich Judith Draxlers OSV-Rekord von 24,81 geknackt.

Der Kraulsprint steht allerdings erst am Sonntag auf dem Programm.

Am Freitag greift Nadarajah über 50 m Delfin in das EM-Geschehen ein, da hatte sie bei ihren bisher letzten drei Antreten jeweils Bronze geholt. "Aber diesmal bin ich technisch nicht so stabil, manchmal verreiße ich."

Rückstand nach Verletzung

Der Grund für dieses Trainingsmanko auf ihrer Lieblingsstrecke ist nur zu einem Teil die verstärkte Konzentration auf die Kraullage, zum anderen hängt Nadarajah auch eine herbstliche Verletzung der linken Schulter in einer wichtigen Trainingsphase noch nach.

Ein Blick auf die Nennzeiten macht die Vize-Weltmeisterin auf der Kurzbahn aber doch zu einer Medaillen-Kandidatin, sie wird mit der viertbesten geführt.

Dazu kommt, dass die schwedische EM-Rekordlerin Therese Alshammar nicht für diese Titelkämpfe genannt hat.

Da der Delfinsprint eben nicht olympisch ist, wird ihm im Olympiajahr eine geringere Aufmerksamkeit geschenkt als sonst.

Viertbeste im Rückensprint

Genauso verhält es sich mit dem Rückensprint. Auch hier ist Nadarajah als Viertbeste genannt, wobei sie das ihrer beim Wiener Ströck-Qualifying um mehr als eine halbe Sekunde verbesserten OSV-Bestzeit verdankt.

Nadarajah gibt sich also aufgrund nicht optimaler Vorbereitung nur eine kleine Medaillenchance, hat aber im Grunde deren zwei.

Prognosen sind auf den 50-m-Strecken generell schwierig. Nächsten Mittwoch wird Nadarjah übrigens nach Laibach zu einer Delfin-Exhibition reisen.

Von insgesamt sechs Schwimmerinnen scheidet dabei jeden 50-m-Lauf bis zum Finale eine Athletin aus, gestartet wird im kräfteraubenden 3-Minuten-Takt.

Quelle: APA

08-12-2007

 

Schwimmen: Starkes OSV-Team zur Kurzbahn-EM

10.12.2007 | 12:48 |   (DiePresse.com)

Zwar bleiben Mirna Jukic und Markus Rogan die einzigen „Medaillenbänke“, dennoch könnte der OSV einen neuen Rekord an Finalteilnahmen erreichen.

 

Das österreichische Schwimm-Team bei den Kurzbahn-Europameisterschaften von Donnerstag bis Sonntag in Debrecen hat das Zeug dazu, einen weiteren Schritt zur internationalen Konkurrenzfähigkeit zu machen. Die zweite Welle von Aktiven ist mittlerweile hinter den Arrivierten aufgerückt, was eine zweistellige Anzahl von Final-Teilnahmen bringen sollte. Nur der Kreis der Hoffnungsträger für Medaillen-Gewinne hat sich noch nicht geändert.

Nadarajah mit Blick nach Peking

Bei Fabienne Nadarajah ist das weniger sicher. Von 2003 bis 2005 holte die heute 22-Jährige dreimal in Folge Kurzbahn-EM-Bronze im Delfin-Sprint, im Vorjahr in Helsinki stand sie nicht im bloß sechsköpfigen OSV-Team. Nun hat sich die Wienerin aber auch schon im Hinblick auf die Spiele im Training mehr auf den Kraul-Sprint verlegt, Delfin etwas vernachlässigt. Trainer Robert Michlmayr: "Es wird daher schwierig, dass sie wieder eine Medaille macht."

Auf den 50-m-Strecken kann aber viel passieren und das Potenzial hat Nadarajah, auch im Rückensprint sehr weit nach vor zu schwimmen. Auf der Kraul-Lage wäre der Final-Einzug hingegen schon ein großer Erfolg, dafür müsste sich die Wienerin im Vergleich zu zuletzt aber stark steigern. Damit scheinen die OSV-Medaillenkandidaten aufgezählt - Rogan, Jukic und Nadarajah sorgten schon 2004 in Wien für Österreichs sieben Podestplätze.

Die damals zwei Goldmedaillen könnten diesmal wieder erreicht oder eventuell sogar übertroffen werden, für insgesamt sieben Medaillen müsste aber schon jemand aus der zweiten Reihe leistungsmäßig explodieren. Denn diese Europameisterschaften sind gut besetzt, die neunmonatige Pause seit den Langbahn-WM im März in Melbourne hat Europas Schwimmer doch schon recht wettkampfhungrig gemacht.

08-12-2007

 

Nadarajah Zweite bei Dutch Open

Die Wienerin unterbietet über 50 m Delfin das Limit für die Langbahn-EM im März.


 

Nadarajah hat sich engültig für die Langbahn-EM qualifiziert. Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag bei den "Dutch Open" der Schwimmer auf der Langbahn in Eindhoven über 50 m Delfin in 26,94 Sekunden Rang zwei belegt. Ihre Trainingskollegin Birgit Koschischek belegte in diesem Finalrennen in 28,02 Platz sieben. Über 50 m Kraul verpasste Nadarajah mit 26,12 im Vorlauf den Endlauf nur um 2/100, steigerte sich danach und wurde im B-Finale mit 25,96 Zweite bzw. Gesamt-Zehnte.

Mit ihren beiden Final-Marken unterbot Nadarajah auf beiden Strecken die Limits für die EM in der Karwoche in der zweiten März-Hälfte, womit sie nach Sebastian Stoss am Vortag die Norm-Bestätigung erbracht hat und definitiv qualifiziert ist. Koschischek blieb in der EM-Stadt hingegen bisher über den Limits, hat am Sonntag über 100 m Kraul eine weitere Chance. Nadarajah wird über 50 m Rücken antreten.

Unkonzentriert

Wichtiger als die Limitjagd ist nur wenige Tage vor den am Donnerstag in Debrecen beginnenden Kurzbahn-EM aber die aktuelle Form der OSV-Aktiven. Trainer Robert Michlmayr: "Die Kraul-Rennen von Fabienne waren nicht richtig gut, dafür aber die Zeit. Es waren von ihr ein wenig unkonzentrierte Rennen." Im Delfin-Bewerb war der Coach nur mit Nadarajahs Vorlaufzeit von 26,79 zufrieden gewesen.

Eine feine Leistung erbrachte der Steirer Martin Spitzer über 50 m Delfin. Der Grazer hatte sich in 25,07 Sekunden für das Finale qualifiziert, in dem er in 24,88 Sechster wurde. Damit blieb er nur 2/100 Sekunden über seinem eineinhalb Jahre alten österreichischen Rekord, allerdings zwei Zehntel über dem EM-Limit. Über 50 m Kraul belegte der Kärntner Erwin Dokter unter 77 Konkurrenten in 24,44 Vorlauf-Rang 44.

Artikel vom 08.12.2007, 21:21 | apa | wol

08-12-2007

 


Fabienne Nadarajah durfte sich bei den Dutch Open über Rang zwei freuen

Samstag, 08. Dezember 2007    von: APA

Knapp am Sieg vorbei

Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Samstag bei den "Dutch Open" auf der Langbahn in Eindhoven über 50 m Delfin in 26,94 Sekunden Rang zwei belegt. Ihre Trainingskollegin Birgit Koschischek belegte in 28,02 Platz sieben.

Über 50 m Kraul verpasste Nadarajah mit 26,12 im Vorlauf den Endlauf nur um 2/100, steigerte sich danach und wurde im B-Finale mit 25,96 Zweite bzw. Gesamt-Zehnte.

EM-Limits
Mit ihren beiden Final-Marken unterbot Nadarajah auf beiden Strecken die Limits für die EM in der Karwoche in der zweiten März-Hälfte, womit sie nach Sebastian Stoss am Vortag die Norm-Bestätigung erbracht hat und definitiv qualifiziert ist. Koschischek blieb in der EM-Stadt hingegen bisher über den Limits, hat am Sonntag über 100 m Kraul eine weitere Chance. Nadarajah wird über 50 m Rücken antreten.

Wichtiger als die Limitjagd ist nur wenige Tage vor den am Donnerstag in Debrecen beginnenden Kurzbahn-EM aber die aktuelle Form der OSV-Aktiven. Trainer Robert Michlmayr: "Die Kraul-Rennen von Fabienne waren nicht richtig gut, dafür aber die Zeit. Es waren von ihr ein wenig unkonzentrierte Rennen." Im Delfin-Bewerb war der Coach nur mit Nadarajahs Vorlaufzeit von 26,79 zufrieden gewesen.

Österreichischer Rekord verpasst
Eine feine Leistung erbrachte der Steirer Martin Spitzer über 50 m Delfin. Der Grazer hatte sich in 25,07 Sekunden für das Finale qualifiziert, in dem er in 24,88 Sechster wurde. Damit blieb er nur 2/100 Sekunden über seinem eineinhalb Jahre alten österreichischen Rekord, allerdings zwei Zehntel über dem EM-Limit. Über 50 m Kraul belegte der Kärntner Erwin Dokter unter 77 Konkurrenten in 24,44 Vorlauf-Rang 44.

08-12-2007

Nadarajah bei Dutch Open mit EM-Limits

Fabienne Nadarajah hat am Samstag bei den Dutch Open der Schwimmer auf der Langbahn in Eindhoven über 50 m Delfin in 26,94 Sekunden Rang zwei belegt.

Ihre Trainingskollegin Birgit Koschischek kam in diesem Finalrennen in 28,02 auf Platz sieben.

Über 50 m Kraul verpasste Nadarajah mit 26,12 im Vorlauf den Endlauf nur um 2/100, steigerte sich danach und wurde im B-Finale mit 25,96 Zweite bzw. Gesamtzehnte.

Mit ihren Finalmarken unterbot Nadarajah auf beiden Strecken die Limits für die Langbahn-EM in Eindhoven in der Karwoche in der zweiten März-Hälfte, womit sie nach Sebastian Stoss am Vortag die Normbestätigung erbracht hat und definitiv qualifiziert ist.

30-11-2007

 

Fabienne Nadarajah verbessert ihre am Vormittag geschwommene Bestzeit über 50m Rücken in 27,51 Sekunden erneut um 44 Hundertstel. „Wir haben uns nicht auf Rücken, sondern auf Kraul konzentriert. Insofern ist die Verbesserung um 6 Zehntel über 50m Rücken ein sehr gutes Zeichen für die 50m Freistil“, sagt Trainer Robert Michlmayr.

30-11-2007

 

Nadarajah schwimmt neuen Rekord


Fabienne Nadarajah stellte im Wiener Stadthallenbad einmal mehr ihre Top-Form unter Beweis.

Freitag, 30. November 2007    von: APA

Während Fabienne Nadarajah mit einem neuen österreichischen Rekord und der Qualifikation für die Kurzbahn-EM und -WM ihre Top-Form unter Beweis stellte, muss sich Superstar Michael Phelps beim Comeback geschlagen geben.

Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Freitagvormittag zum Auftakt des Ströck-Qualifying der Schwimmer im Wiener Stadthallenbad gleich im ersten Bewerb einen österreichischen Rekord sowie die Qualifikationen für die Kurzbahn-EM und -WM fixiert.

Die 22-Jährige verbesserte über 50 m Rücken in 27,95 Sekunden ihre eigene, elf Monate alte OSV-Bestmarke um 13/100. Die Norm für die EM vom 13. bis 16. Dezember in Debrecen unterbot Nadarajah um 97 Tausendstel, jene für die WM vom 9. bis 13. April in Manchester um 62 Tausendstel.

Ähnliches gelang auch Dinko Jukic, der über 100 m Delfin einen neuen österreichischen Rekord aufstellte und bei EM, sowie WM ebenso wie Mirna Jukic, Markus Rogan, Dominik Koll und Birgit Koschischek dabei sein wird.

Phelps unterliegt bei US-Meisterschaften
Noch nicht in absoluter Top-Form ist dagegen Schwimm-Superstar Michael Phelps. Der US-Amerikaner hat sich bei seinem ersten Wettkampf nach mehr als einmonatiger Verletzungspause deutlich geschlagen geben müssen.

Der 22-Jährige, der sich im Oktober bei einem Unfall einen Handgelenksbruch zugezogen hatte, unterlag bei den US-Meisterschaften auf der Kurzbahn in Atlanta über 200 Yards Lagen seinem Kontrahenten Ryan Lochte. Während Rücken-Weltrekordler Lochte in 1:40,08 Minuten einen neuen Landesrekord markierte, schlug Phelps in 1:41,32 an.

30-11-2007

 

Rekorde für Nadarajah  


Fabienne Nadarajah
Insgesamt qualifizieren sich sieben OSV-Schwimmer schon in den Vorläufen des Ströck-Meetings für die EM in Debrecen.qualifiziert sich für WM und EM. Schon die Freitag-Vorläufe beim 34. Ströck-Qualifying im Wiener Stadthallenbad haben sieben österreichischen Schwimmern Limits für die Kurzbahn-EM vom 13. bis 16. Dezember in Debrecen eingebracht. Fünf Aktive aus diesem Septett qualifizierten sich auch gleich für die Kurzbahn-WM vom 9. bis 13. April in Manchester. Fabienne Nadarajah über 50 m Rücken und Dinko Jukic über 100 m Delfin markierten zudem österreichische Rekorde.

Nadarajah verbesserte ihren elf Monate alten nationalen Rekord um 13/100 auf 27,95 Sekunden, Jukic seinen aus dem Februar stammenden um 4/100. Für den 18-Jährigen bedeutete das das EM-Limit, für Nadarajah EM- und WM-Norm. Dieses "Doppel" gelang auch Mirna Jukic, Markus Rogan, Dominik Koll und Birgit Koschischek.

Jukic und Rogan

Mirna Jukic entschied die 100 m Brust in 1:08,37 Minuten für sich, Rogan die 200 m Rücken in 1:55,88, Koll die 200 m Kraul in 1:46,75 und Koschischek die 100 m Delfin in 59,63 Sekunden. Koll und Koschischek blieben dabei jeweils nur knapp vier Zehntel über der OSV-Bestmarke.

Über 400 m Lagen lag Jördis Steinegger nur 0,56 Sekunden über ihrer nationalen Topzeit, 4:42,95 bedeuteten aber EM-Limit. Der Beginn der Finalläufe war für 17:00 Uhr angesetzt.

Artikel vom 30.11.2007, 12:56 | apa | wol

30-11-2007

30.11.2007, 10:14 Uhr

Nadarajah schwimmt OSV-Rekord

Fabienne Nadarajah löst das Ticket für die Kurzbahn-EM in Debrecen in Ungarn

Fabienne Nadarajah sorgt beim Ströck Qualifying in der Wiener Stadthalle für einen famosen Auftakt.

Die 22-jährige Wienerin verbessert den OSV-Rekord über 50 m Rücken in 27,95 Sekunden um 13/100 und löst damit das Ticket für die Kurzbahn-EM in Debrecen (13. bis 16 Dezember).

Nadarajah unterbot aber nicht nur die EM-Norm um 97/100, sie blieb auch um 62/100 unter jener für Manchester, wo vom 9. bis 13. April des kommenden Jahres die Weltmeisterschaft auf der Kurzbahn anhebt.

Quelle: Sport1.at

30-11-2007

 

Nadarajah knackt mit OSV-Rekord EM- und WM-Limit

Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Freitagvormittag zum Auftakt des Ströck-Qualifying der Schwimmer im Wiener Stadthallenbad gleich im ersten Bewerb einen österreichischen Rekord sowie die Qualifikationen für die Kurzbahn-EM und -WM fixiert.

Die 22-Jährige verbesserte über 50 m Rücken in 27,95 Sekunden ihre eigene, elf Monate alte OSV-Bestmarke um 13 Hundertstel. Die Norm für die EM von 13. bis 16. Dezember in Debrecen unterbot Nadarajah um 0,97 Sekunden, jene für die WM von 9. bis 13.
April in Manchester um 0,62.

30-11-2007

Schwimmen: Nadarajah knackt mit Rekord EM- und WM-Limit

Die 22-Jährige verbesserte über 50 m Rücken in ihre eigene, elf Monate alte OSV-Bestmarke.
 

Die Wienerin Fabienne Nadarajah hat am Freitagvormittag zum Auftakt des Ströck-Qualifying der Schwimmer im Wiener Stadthallenbad gleich im ersten Bewerb einen österreichischen Rekord sowie die Qualifikationen für die Kurzbahn-EM und -WM fixiert.

Die 22-Jährige verbesserte über 50 m Rücken in 27,95 Sekunden ihre eigene, elf Monate alte OSV-Bestmarke um 13/100.

Die Norm für die EM vom 13. bis 16. Dezember in Debrecen unterbot Nadarajah um 97/100, jene für die WM vom 9. bis 13.
April in Manchester um 62/100.  

30-11-2007

Schwimmen
Rekordflut bei Ströck-Meeting

Wien, 30. November 2007

Nadarajah, Jukic & Co in Rekordlaune: Insgesamt 8 österreichische Bestmarken schon am ersten Tag des traditionellen Ströck-Meetings.

 

© GEPA

Am ersten Tag des 34. Ströck-Qualifying der Schwimmer im Wiener Stadthallenbad hat es gleich acht österreichische Rekorde und elf Teilnehmer mit erbrachten Kurzbahn-EM- und WM-Limits gegeben. Die letzte OSV-Bestzeit am Freitag markierte Dinko Jukic über 100 m Delfin in 53,29 Sekunden, womit er seine Topmarke vom Vormittag um 24/100 verbesserte.

Sebastian Stoss mit 1:57,39 Minuten über 200 m Rücken und David Brandl mit 1:46,66 über 200 m Kraul jeweils als Zweiter ihrer Endläufe erreichten als Zehnter und Elfter die Norm für die EM vom 13. bis 16. Dezember in Debrecen und die WM vom 9. bis 13. April in Manchester.

EM- und WM-Limits
Fabienne Nadarajah, Mirna Jukic, Jördis Steinegger, Birgit Koschischek, Markus Rogan, Dominik Koll, Dinko Jukic, Dominik Dür, David Brandl, Hunor Mate, Sebastian Stoss

Österreichische Rekorde
Steinegger (2), Dinko Jukic (2), Nadarajah (2), Mirna Jukic, Mate

30-11-2007

 

30.11.2007, 13:10 Uhr

EM-Limits am laufenden Band


Nadarajah schwimmt in Rekordzeit zur Kurzbahn-EM im ungarischen Debrecen

Schon in den Vorläufen des Ströck Qualifying in der Wiener Stadthalle unterbieten sieben OSV-Asse das EM-Limit für die Kurzbahn-EM in Debrecen (13. bis 16. Dezember).

Für den zweiten OSV-Rekord nach Fabienne Nadarajah über 50 m Rücken sorgt Dinko Jukic, der seine eigene Rekordmarke über 100 m Delfin um 4/100 auf 53,53 Sekunden verbessert.

Weitere EM-Tickets lösen Mirna Jukic, Jördis Steinegger, Birgit Koschischek, Markus Rogan und Dominik Koll.

Quelle: Sport1.at

11-11-2007

Steirische Rekorde als Krönung

Schwimmstars aus dem In- und Ausland wagten sich ins baufällige Bad Eggenberg. Nadarajah und Co. bereiten sich auf die Kurzbahn-EM vor. Steirer-Nachwuchs sorgte für Rekorde.


Fabienne Nadarajah war erstmals im Bad Eggenberg   Foto: GEPA

Den ersten Rekord bei der 25. Ausgabe der Atus-Graz-Trophy konnten die Organisatoren der Grazer Schwimmsektion schon im Vorhinein für sich verbuchen: Mit 420 Schwimmern aus Österreich, Kroatien, Slowenien, Slowakei und Ungarn gab es einen neuen Teilnehmerrekord.

Keine Selbstverständlichkeit. "So viele Leute hatten wir noch nie. Außerdem gab es keine Beschwerden", freute sich Sektionsleiter Günter Scherübl über den gelungenen Ablauf der Wettkämpfe. Das ist bei 1600 Starts innerhalb von zwei Tagen sicher keine Selbstverständlichkeit. Doch das Teilnehmerfeld beeindruckte nicht nur durch Masse.

Schwimmgrößen. Zahlreiche nationale und internationale Schwimmgrößen ließen sich von der baufälligen Kulisse des Eggenberger Bades in der steirischen Landeshauptstadt nicht abschrecken. Neben dem sehr stark vertretenen Nachwuchs wimmelte es im und rund ums Becken nur so von EM-, WM- und Olympia-Teilnehmern. Dazu gehörte etwa Emil Tahirovic aus Slowenien, einer der weltbesten Brustschwimmer über 50 und 100 Meter.

Freude beim "Goldfisch". Auch Österreichs Schwimm-Beauty Fabienne Nadarajah war erstmals hier. Wie andere Spitzenschwimmer nutzte sie das Meeting, um Wettkampferfahrung für die Kurzbahn-EM im ungarischen Debrecen zu sammeln. Danach geht es für zwei Wochen zum Training nach Gran Canaria. "Es ist schön zu sehen, wie viel Nachwuchs es in unserem Sport gibt", ist Nadarajah überrascht.

Favoritensiege. In Eggenberg gab es fast nur Favoritensiege. "Die Formkurve ändert sich bei Schwimmern langsam und kurz vor einem Großereignis waren keine Rekorde zu erwarten", fasst Scherübl die Ergebnisse zusammen. In puncto Rekorde haben dafür die beherzt kämpfenden Jung-Schwimmer aufgezeigt: Nicole Pichler vom ATG Graz über 100 Meter Brust und Jürgen König vom Atus Voitsberg über 50 Meter Kraul sorgten in ihren Altersklassen für neue steirische Bestleistungen.

HANS JÖRG KONRAD

09-11-2007

Feinschliff auf den Kanaren

Fabienne Nadarajah trainiert auf den Kanaren für die Kurzbahn-EM
Freitag, 09. November 2007    von: APA

Die Vorbereitung auf die Kurzbahn-EM vom 13. bis 16. Dezember in Debrecen läuft auf Hochtouren. Die ÖSV-Asse Fabienne Nadarajah, Birgit Koschischek, Sebastian Stoss und Clemens Schaufler feilen ab Montag auf den Kananeran an ihrer Form, ehe das Ströck-Qualifying elf Tage später auf dem Programm steht.

16-08-2007

Schwimm-Elite heiß auf Olympia 2008

Mit fünf Medaillen, vor allem aber mit zehn nationalen Schwimm-Rekorden endete die Universiade in Bangkok für Österreich sehr erfolgreich.

 

Die Wienerin Fabienne Nadarajah sorgte im Delfin-Sprint für Gold. Die Saison der österreichischen Schwimm-Elite ist medial unspektakulär in der relativen Anonymität der Sommer-Universiade in Bangkok zu Ende gegangen. In Ermangelung einer EM oder WM als sommerlicher Höhepunkt ausgewählt, entsprachen die OSV-Leistungen bei diesen Titelkämpfen in Thailand aber diesem Status. Mit fünf Medaillen, vor allem aber mit zehn nationalen Rekorden endeten die Bewerbe sogar erfolgreicher als erwartet.

Exakt ein Jahr vor Olympia stellte dieser Aspekt wie auch die Ähnlichkeit des Klimas mit jenem, das bei den Spielen 2008 in Peking zu erwarten ist, einen wichtigen Gradmesser abseits der sportlichen Erfolge dar. Coach Robert Michlmayr zog auch schon seine ersten Schlüsse. "Uns ist jetzt klar, dass wir nächstes Jahr auf alle Fälle früher anreisen müssen", sagte der Betreuer von Fabienne Nadarajah. "Das Klima selbst stellt aber kein großes Problem dar."

Gold für Nadarajah und Rogan

Nadarajah sorgte im Delfin-Sprint für eine von zwei OSV-Goldmedaillen im Schwimmen, die andere schnappte sich Markus Rogan über 200 m Rücken. Der WM-Dritte über diese Distanz holte auch noch über 100 m Rücken Silber, bilanzierte für sich trotz auch recht guter Zeiten dennoch nicht euphorisch. Mit ein Grund dafür ist der vierte Rang in der 4x200-m-Kraulstaffel, in der sich der 25-Jährige einen Medaillengewinn zum Ziel gesetzt hatte.

Doch gerade die Leistung des Quartetts Dominik Koll, David Brandl, Rogan und Florian Janistyn war eine der herausragenden im österreichischen Team. Nur um 38/100 verpasste das Quartett das Podest, obwohl die Voraussetzungen nicht optimal waren. Koll war nur für dieses Rennen angereist, um seine Kollegen nicht im Stich zu lassen. Dann steckte er eine Erkrankung ebenso weg wie David Brandl an diesem Tag davor zwei 400-m-Kraul-Rennen.

Artikel vom 16.08.2007, 11:38 | apa | tan

13-08-2007

13.08.2007, 13:28 Uhr .08.2007, 13:28 Uhr

Gold für Nadarajah


Fabienne Nadarajah sorgt für die zweite Goldene des OSV bei der Universiade

Bangkok - Österreichs Athleten räumen bei der Universiade in Bangkok kräftig ab.

Fabienne Nadarajah schwamm am Montag über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden zu Gold, das dritte in Thailand nach den Siegen von Markus Rogan über 200 m Rücken und Gerhard Mayer mit dem Diskus.

Die Oberösterreicherin Regina Time holte im Gewehr-Liegendschießen auf 50 m wie schon Rogan über 100 m Rücken Silber. Dazu kommt Bronze von Jördis Steinegger über 400 m Kraul.

Glück des Tüchtigen

Nadarajah hatte das Glück der Tüchtigen. Nachdem sie im Vorlauf in 27,26 Sekunden Vierte gewesen war, setzte sie sich in der Entscheidung in 26,81 eine hundertstel Sekunde vor den Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi durch.

Die Ränge vier und fünf lagen nur vier bzw. neun Hundertstel hinter der Wienerin. "Endlich haben wir mit den Hundertstel einmal Glück gehabt", meinte Trainer Robert Michlmayr nachher erleichtert.

Schon einige Male Vierte

Die 22-jährige Delfin-Spezialisten war nämlich schon einige Male Vierte gewesen, u.a. bei der WM 2005 in Montreal mit ihrer heute noch gültigen OSV-Bestmarke von 26,50.

Auch ihre SVS-NÖ-Kollegin Marilies Demal hatte Pech, als sie im vergangenen August bei der Jugend-WM in Rio de Janeiro ebenfalls im Delfin-Sprint mit nur elf Hundertstel Rückstand auf die Siegerin Vierte wurde.

Zuvor noch skeptisch

Viel mehr hatte sich Nadarajah vor dem Finale diesmal auch nicht zugetraut.

"Sie war nach dem Vorlauf selbstkritisch und skeptisch", sagte Michlmayr. "Die Delfin gehen bei ihr seit ein, zwei Monaten nicht so gut."

Ein Grund dafür ist das verstärkte Kraultraining, da Nadarajah auf die Olympia-Qualifikation im Kraul-Sprint hinarbeitet. Dementsprechend noch als wichtiger sieht der Coach den Kraul-Bewerb bei der Universiade am Dienstag an.

13-08-2007

Sommer-Universiade

Nadarajah holt Gold über 50 m Delfin

 

Die 22-jährige Fabienne Nadarajah hat am Montag Österreichs dritte Gold-Medaille bei der Universiade in Bangkok erobert. Das Schwimm-Ass aus Wien siegte über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden mit 1/100 Sekunde Vorsprung auf die ex aequo platzierten Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi. Die Fünftplatzierte lag in diesem engen Rennen nur 9/100 zurück. Es ist am fünften Wettkampftag die sechste Medaille für die österreichischen Athleten bei diesen Titelkämpfen.

Glück der Tüchtigen

Nadarajah hatte das Glück der Tüchtigen. Nachdem sie im Vorlauf in 27,26 Sekunden Vierte gewesen war, setzte sie sich in der Entscheidung in 26,81 eine hundertstel Sekunde vor den Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi durch. Die Ränge vier und fünf lagen nur vier bzw. neun Hundertstel hinter der Wienerin. "Endlich haben wir mit den Hundertstel einmal Glück gehabt", meinte Trainer Robert Michlmayr nachher erleichtert.

Die 22-jährige Delfin-Spezialisten war nämlich schon einige Male Vierte gewesen, u.a. bei der WM 2005 in Montreal mit ihrer heute noch gültigen OSV-Bestmarke von 26,50. Auch ihre SVS-NÖ-Kollegin Marilies Demal hatte Pech, als sie im vergangenen August bei der Jugend-WM in Rio de Janeiro ebenfalls im Delfin-Sprint mit nur elf Hundertstel Rückstand auf die Siegerin Vierte wurde.

Selbstkritik

Viel mehr hatte sich Nadarajah vor dem Finale diesmal auch nicht zugetraut. "Sie war nach dem Vorlauf selbstkritisch und skeptisch", sagte Michlmayr. "Die Delfin gehen bei ihr seit ein, zwei Monaten nicht so gut." Ein Grund dafür ist das verstärkte Kraultraining, da Nadarajah auf die Olympia-Qualifikation im Kraul-Sprint hinarbeitet. Dementsprechend noch als wichtiger sieht der Coach den Kraul-Bewerb bei der Universiade am Dienstag an.

Kommt es dann aber mehr auf die Zeit an, standen über 50 m Delfin die Medaillenränge im Vordergrund. Als Nadarajah der Anschlag nicht optimal gelang, gingen die Blicke ihres Umfelds an die Anzeigentafel. Doch es klappte mit dem ersten internationalen Titel der Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in der allgemeinen Klasse. Gut hielt sich auch Birgit Koschischek. Die Wienerin markierte im B-Finale mit 27,54 persönliche Bestzeit, wurde Gesamt-14.

 

13-08-2007

Universiade

Nadarajah sorgte für Österreichs drittes Gold



(c) APA/ROLAND SCHLAGER

Fabienne Nadarajah schwamm am Montag über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden zu Gold.

Nadarajah hatte das Glück der Tüchtigen. Nachdem sie im Vorlauf in 27,26 Sekunden Vierte gewesen war, setzte sie sich in der Entscheidung in 26,81 eine hundertstel Sekunde vor den Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi durch. Die Ränge vier und fünf lagen nur vier bzw. neun Hundertstel hinter der Wienerin. "Endlich haben wir mit den Hundertstel einmal Glück gehabt", meinte Trainer Robert Michlmayr nachher erleichtert.

Die 22-jährige Delfin-Spezialisten war nämlich schon einige Male Vierte gewesen, u.a. bei der WM 2005 in Montreal mit ihrer heute noch gültigen OSV-Bestmarke von 26,50. Auch ihre SVS-NÖ-Kollegin Marilies Demal hatte Pech, als sie im vergangenen August bei der Jugend-WM in Rio de Janeiro ebenfalls im Delfin-Sprint mit nur elf Hundertstel Rückstand auf die Siegerin Vierte wurde.

Viel mehr hatte sich Nadarajah vor dem Finale diesmal auch nicht zugetraut. "Sie war nach dem Vorlauf selbstkritisch und skeptisch", sagte Michlmayr. "Die Delfin gehen bei ihr seit ein, zwei Monaten nicht so gut." Ein Grund dafür ist das verstärkte Kraultraining, da Nadarajah auf die Olympia-Qualifikation im Kraul-Sprint hinarbeitet. Dementsprechend noch als wichtiger sieht der Coach den Kraul-Bewerb bei der Universiade am Dienstag an.

13-08-2007

13.08.2007 13:37

Universiade: Gold für Fabienne Nadarajah
Fabienne Nadarajah holte Universiade-Gold über 50 m Delfin.

Gold für Fabienne Nadarajah   Foto: GEPA

Fabienne Nadarajah hat am Montag Österreichs dritte Gold-Medaille bei der Universiade in Bangkok erobert. Das Schwimm-Ass aus Wien siegte über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden mit 1/100 Sekunde Vorsprung auf die ex aequo platzierten Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi. Die Fünftplatzierte lag in diesem engen Rennen nur 9/100 zurück. "Endlich haben wir mit den Hundertstel einmal Glück gehabt", meinte Trainer Robert Michlmayr erleichtert.

Medaillen. Es ist am fünften Wettkampftag die sechste Medaille für die österreichischen Athleten bei diesen Titelkämpfen. Gold hatten auch Markus Rogan über 200 m Rücken und Leichtathlet Gerhard Mayer im Diskuswurf geholt. Rogan sicherte sich zudem Silber über 100 m Rücken, ebenso wie die oberösterreichische Schützin Regina Time im Gewehr-Liegendschießen auf die 50-m-Distanz. Jördis Steinegger holte Bronze über 400 m Kraul.

B-Finale. Die Wienerin Birgit Koschischek wurde im B-Finale in 27,54 Sekunden Sechste und damit Gesamt-14. Der 18-jährige Wiener Dinko Jukic war davor zum Endlauf über 400 m Lagen trotz Vorlauf-Platz fünf nicht angetreten.

13-08-2007

 

Nadarajah holte Universiade-Gold

Die 22-jährige Fabienne Nadarajah hat am Montag über 50 m Delfin Österreichs dritte Gold-Medaille bei der Universiade in Bangkok erobert.


Eine Hundertstel vor den ZweitplatziertenAPA (Archiv/Schlager)

Das Schwimm-Ass aus Wien siegte über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden mit 1/100 Sekunde Vorsprung auf die ex aequo platzierten Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi. Die Fünftplatzierte lag in diesem engen Rennen nur 9/100 zurück. Es ist am fünften Wettkampftag die sechste Medaille für die österreichischen Athleten bei diesen Titelkämpfen. Gold hatten auch Markus Rogan über 200 m Rücken und Leichtathlet Gerhard Mayer im Diskuswurf geholt. Rogan sicherte sich zudem Silber über 100 m Rücken, ebenso wie die oberösterreichische Schützin Regina Time im Gewehr-Liegendschießen auf die 50-m-Distanz. Jördis Steinegger holte Bronze über 400 m Kraul.

Die Wienerin Birgit Koschischek wurde im B-Finale in 27,54 Sekunden Sechste und damit Gesamt-14. Der 18-jährige Wiener Dinko Jukic war davor zum Endlauf über 400 m Lagen trotz Vorlauf-Platz fünf nicht angetreten.

13-08-2007


 

Schwimmen: Nadarajah holt Universiade-Gold über 50 m Delfin

Das Schwimm-Ass gewann 1/100 vor den ex aequo zweitplatzierten Japanerinnen Kato und Oshimi.

Österreichs Athleten räumen bei der Universiade in Bangkok kräftig ab. Fabienne Nadarajah schwamm am Montag über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden zu Gold, das dritte in Thailand nach den Siegen von Markus Rogan über 200 m Rücken und Gerhard Mayer mit dem Diskus.

Die Oberösterreicherin Regina Time holte im Gewehr-Liegendschießen auf 50 m wie schon Rogan über 100 m Rücken Silber. Dazu kommt Bronze von Jördis Steinegger über 400 m Kraul.

Glück der Tüchtigen

Nachdem Nadarajah im Vorlauf in 27,26 Sekunden Vierte gewesen war, setzte sie sich in der Entscheidung in 26,81 eine hundertstel Sekunde vor den Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi durch.

Die Ränge vier und fünf lagen nur vier bzw. neun Hundertstel hinter der Wienerin. "Endlich haben wir mit den Hundertstel einmal Glück gehabt", meinte Trainer Robert Michlmayr nachher erleichtert.

Die 22-jährige Delfin-Spezialisten war nämlich schon einige Male Vierte gewesen, u.a. bei der WM 2005 in Montreal mit ihrer heute noch gültigen OSV-Bestmarke von 26,50.

Auch ihre SVS-NÖ-Kollegin Marilies Demal hatte Pech, als sie im vergangenen August bei der Jugend-WM in Rio de Janeiro ebenfalls im Delfin-Sprint mit nur elf Hundertstel Rückstand auf die Siegerin Vierte wurde.

'Selbstkritisch und skeptisch'

Viel mehr hatte sich Nadarajah vor dem Finale diesmal auch nicht zugetraut. "Sie war nach dem Vorlauf selbstkritisch und skeptisch", sagte Michlmayr. "Die Delfin gehen bei ihr seit ein, zwei Monaten nicht so gut."

Ein Grund dafür ist das verstärkte Kraultraining, da Nadarajah auf die Olympia-Qualifikation im Kraul-Sprint hinarbeitet. Dementsprechend noch als wichtiger sieht der Coach den Kraul-Bewerb bei der Universiade am Dienstag an.

Kommt es dann aber mehr auf die Zeit an, standen über 50 m Delfin die Medaillenränge im Vordergrund. Als Nadarajah der Anschlag nicht optimal gelang, gingen die Blicke ihres Umfelds an die Anzeigentafel.

Doch es klappte mit dem ersten internationalen Titel der Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in der allgemeinen Klasse. Gut hielt sich auch Birgit Koschischek. Die Wienerin markierte im B-Finale mit 27,54 persönliche Bestzeit, wurde Gesamt-14.

13-08-2007

 

Universiade-Gold für Nadarajah

Die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin holt sich über 50 Meter Delfin in 26,81 Sekunden und ein Hundertstel Vorsprung das ersehnte Edelmetall.


Fabienne Nadarajah schwimmt über 50 Meter Delfin zu Gold.

Österreichs Athleten räumen bei der Universiade in Bangkok kräftig ab. Fabienne Nadarajah schwamm am Montag über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden zu Gold, das dritte in Thailand nach den Siegen von Markus Rogan über 200 m Rücken und Gerhard Mayer mit dem Diskus. Die Oberösterreicherin Regina Time holte im Gewehr-Liegendschießen auf 50 m wie schon Rogan über 100 m Rücken Silber. Dazu kommt Bronze von Jördis Steinegger über 400 m Kraul.

13-08-2007

 

Sieg über 50 Meter Delfin

Die 22-jährige Fabienne Nadarajah hat am Montag Österreichs dritte Goldmedaille bei der Universiade in Bangkok erobert.

Das Schwimm-Ass aus Wien siegte über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden mit 1/100 Sekunde Vorsprung auf die ex aequo platzierten Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi. Die Fünftplatzierte lag in diesem engen Rennen nur 9/100 zurück.

"Endlich haben wir mit den Hundertstel einmal Glück gehabt", meinte Trainer Robert Michlmayr nachher erleichtert.

Skeptisch ins Finale
Sein Schützling hatte sich für das Finale eigentlich gar nicht so viel zugetraut. "Sie war nach dem Vorlauf selbstkritisch und skeptisch", sagte Michlmayr. "Die Delfin gehen bei ihr seit ein, zwei Monaten nicht so gut."

Ein Grund dafür ist das verstärkte Kraultraining, da Nadarajah auf die Olympia-Qualifikation im Kraul-Sprint hinarbeitet. Dementsprechend als noch wichtiger sieht der Coach den Kraul-Bewerb bei der Universiade am Dienstag an.

Bereits sechste österreichische Medaille
Nadarajahs Sieg am fünften Wettkampftag brachte die sechste Medaille für die österreichischen Athleten bei diesen Titelkämpfen. Gold hatten auch Markus Rogan über 200 m Rücken und Leichtathlet Gerhard Mayer im Diskuswurf geholt.

13-08-2007

 

Nadarajah holte Universiade-Gold über 50 m Delfin


13. August 2007 | 14:01 | bangkok

Die 22-jährige Fabienne Nadarajah hat am Montag Österreichs dritte Gold-Medaille bei der Universiade in Bangkok erobert. Das Schwimm-Ass aus Wien siegte über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden mit 1/100 Sekunde Vorsprung auf die ex aequo platzierten Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi. Die Fünftplatzierte lag in diesem engen Rennen nur 9/100 zurück.

13-08-2007

 

Fabienne Nadarajah in ihrem Element. Die 22-Jährige wird in Bangkok zum Goldfisch.


Montag, 13. August 2007   Story: APA/dn

Nadarajah holt drittes Gold für Österreich

Die Universiade in Bangkok gestaltet sich für Östereichs Athleten weiter höchst erfolgreich. Jüngster Jubelfall: Fabienne Nadarajahs Goldmedaille über 50 m Delfin. Jördis Steinegger stellte einen neuen OSV-Rekord auf.

Die 22-jährige Fabienne Nadarajah hat am Montag Österreichs dritte Gold-Medaille bei der Universiade in Bangkok erobert. Das Schwimm-Ass aus Wien siegte über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden mit 1/100 Sekunde Vorsprung auf die ex aequo platzierten Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi. Die Fünftplatzierte lag in diesem engen Rennen nur 9/100 zurück.

OSV-Medaillenflut
Es ist am fünften Wettkampftag die sechste Medaille für die österreichischen Athleten bei diesen Titelkämpfen. Gold hatten auch Markus Rogan über 200 m Rücken und Leichtathlet Gerhard Mayer im Diskuswurf geholt. Rogan sicherte sich zudem Silber über 100 m Rücken, ebenso wie die oberösterreichische Schützin Regina Time im Gewehr-Liegendschießen auf die 50-m-Distanz. Jördis Steinegger holte Bronze über 400 m Kraul.

Koschischek Sechste
Die Wienerin Birgit Koschischek wurde im B-Finale in 27,54 Sekunden Sechste und damit Gesamt-14. Der 18-jährige Wiener Dinko Jukic war davor zum Endlauf über 400 m Lagen trotz Vorlauf-Platz fünf nicht angetreten.

Steinegger mit OSV-Rekord
Die 24-jährige Jördis Steinegger hat am Montag für den achten bei der Universiade in Bangkok fixierten österreichischen Schwimm-Rekord gesorgt. Die Dritte über 400 m Kraul schlug über 1.500 m Kraul in 16:42,62 Minuten an und verbesserte damit die mehr als drei Jahre alte Bestleistung von Petra Zahrl um 3,74 Sekunden. Steinegger belegte damit Rang sechs. Über 400 m Kraul hatte sie bereits für zwei weitere OSV-Bestleistungen gesorgt.

 

13-08-2007

Dritte Gold-Medaille bei Universiade in Bangkok

Nadarajah gewann über 50 m Delfin ganz knapp vor zwei Japanerinnen - Silber für Schützin Regina Time

Bangkok - Die 22-jährige Fabienne Nadarajah hat am Montag Österreichs dritte Gold-Medaille bei der Universiade in Bangkok erobert. Das Schwimm-Ass aus Wien siegte über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden mit 1/100 Sekunde Vorsprung auf die ex aequo platzierten Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi. Die Fünftplatzierte lag in diesem engen Rennen nur 9/100 zurück.

Es ist am fünften Wettkampftag die sechste Medaille für die österreichischen Athleten bei diesen Titelkämpfen. Gold hatten auch Markus Rogan über 200 m Rücken und Leichtathlet Gerhard Mayer im Diskuswurf geholt. Rogan sicherte sich zudem Silber über 100 m Rücken, ebenso wie die oberösterreichische Schützin Regina Time im Gewehr-Liegendschießen auf die 50-m-Distanz. Jördis Steinegger holte Bronze über 400 m Kraul. Über 1.500 m Kraul sorgte die 24-Jährige für einen österreichischen Rekord. Sie schlug nach 16:42,62 Minuten als Sechste an und verbesserte damit die mehr als drei Jahre alte Bestleistung von Petra Zahrl um 3,74 Sekunden.

Die Wienerin Birgit Koschischek wurde im B-Finale in 27,54 Sekunden Sechste und damit Gesamt-14. Der 18-jährige Wiener Dinko Jukic war davor zum Endlauf über 400 m Lagen trotz Vorlauf-Platz fünf nicht angetreten. (APA/red)

13-08-2007

 

Universiade: Nadarajah holt das dritte Gold in Bangkok

Von WZ Online / APA

Österreichs Athleten räumen bei der Universiade in Bangkok kräftig ab. Fabienne Nadarajah schwamm am Montag über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden zu Gold, das dritte in Thailand nach den Siegen von Markus Rogan über 200 m Rücken und Gerhard Mayer mit dem Diskus. Die Oberösterreicherin Regina Time holte im Gewehr-Liegendschießen auf 50 m wie schon Rogan über 100 m Rücken Silber. Dazu kommt Bronze von Jördis Steinegger über 400 m Kraul.

Nadarajah hatte das Glück der Tüchtigen. Nachdem sie im Vorlauf in 27,26 Sekunden Vierte gewesen war, setzte sie sich in der Entscheidung in 26,81 eine hundertstel Sekunde vor den Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi durch. Die Ränge vier und fünf lagen nur vier bzw. neun Hundertstel hinter der Wienerin. "Endlich haben wir mit den Hundertstel einmal Glück gehabt", meinte Trainer Robert Michlmayr nachher erleichtert.

Die 22-jährige Delfin-Spezialisten war nämlich schon einige Male Vierte gewesen, u.a. bei der WM 2005 in Montreal mit ihrer heute noch gültigen OSV-Bestmarke von 26,50. Auch ihre SVS-NÖ-Kollegin Marilies Demal hatte Pech, als sie im vergangenen August bei der Jugend-WM in Rio de Janeiro ebenfalls im Delfin-Sprint mit nur elf Hundertstel Rückstand auf die Siegerin Vierte wurde.

Viel mehr hatte sich Nadarajah vor dem Finale diesmal auch nicht zugetraut. "Sie war nach dem Vorlauf selbstkritisch und skeptisch", sagte Michlmayr. "Die Delfin gehen bei ihr seit ein, zwei Monaten nicht so gut." Ein Grund dafür ist das verstärkte Kraultraining, da Nadarajah auf die Olympia-Qualifikation im Kraul-Sprint hinarbeitet. Dementsprechend noch als wichtiger sieht der Coach den Kraul-Bewerb bei der Universiade am Dienstag an.

Kommt es dann aber mehr auf die Zeit an, standen über 50 m Delfin die Medaillenränge im Vordergrund. Als Nadarajah der Anschlag nicht optimal gelang, gingen die Blicke ihres Umfelds an die Anzeigentafel. Doch es klappte mit dem ersten internationalen Titel der Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in der allgemeinen Klasse. Gut hielt sich auch Birgit Koschischek. Die Wienerin markierte im B-Finale mit 27,54 persönliche Bestzeit, wurde Gesamt-14.

13-08-2007

 

Universiade: Nadarajah holt Gold über 50 m Delfin

13.08.2007 | 13:46 |   (DiePresse.com)

Fabienne Nadarajah rettet über den Delfinsprint eine Hundertstel gegenüber den ex aequo zweitplatzierten Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi.

Österreichs Athleten räumen bei der Universiade in Bangkok kräftig ab. Fabienne Nadarajah schwamm über 50 m Delfin in 26,81 Sekunden zu Gold, das dritte in Thailand nach den Siegen von Markus Rogan über 200 m Rücken und Gerhard Mayer mit dem Diskus. Die Oberösterreicherin Regina Time holte im Gewehr-Liegendschießen auf 50 m wie schon Rogan über 100 m Rücken Silber. Dazu kommt Bronze von Jördis Steinegger über 400 m Kraul.

Nadarajah hatte das Glück der Tüchtigen. Nachdem sie im Vorlauf in 27,26 Sekunden Vierte gewesen war, setzte sie sich in der Entscheidung in 26,81 eine hundertstel Sekunde vor den Japanerinnen Yuka Kato und Masae Oshimi durch. Die Ränge vier und fünf lagen nur vier bzw. neun Hundertstel hinter der Wienerin. "Endlich haben wir mit den Hundertstel einmal Glück gehabt", meinte Trainer Robert Michlmayr nachher erleichtert.

Die 22-jährige Delfin-Spezialisten war nämlich schon einige Male Vierte gewesen, u.a. bei der WM 2005 in Montreal mit ihrer heute noch gültigen OSV-Bestmarke von 26,50. Auch ihre SVS-NÖ-Kollegin Marilies Demal hatte Pech, als sie im vergangenen August bei der Jugend-WM in Rio de Janeiro ebenfalls im Delfin-Sprint mit nur elf Hundertstel Rückstand auf die Siegerin Vierte wurde.

Viel mehr hatte sich Nadarajah vor dem Finale diesmal auch nicht zugetraut. "Sie war nach dem Vorlauf selbstkritisch und skeptisch", sagte Michlmayr. "Die Delfin gehen bei ihr seit ein, zwei Monaten nicht so gut." Ein Grund dafür ist das verstärkte Kraultraining, da Nadarajah auf die Olympia-Qualifikation im Kraul-Sprint hinarbeitet. Dementsprechend noch als wichtiger sieht der Coach den Kraul-Bewerb bei der Universiade am Dienstag an.

Kommt es dann aber mehr auf die Zeit an, standen über 50 m Delfin die Medaillenränge im Vordergrund. Als Nadarajah der Anschlag nicht optimal gelang, gingen die Blicke ihres Umfelds an die Anzeigentafel. Doch es klappte mit dem ersten internationalen Titel der Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in der allgemeinen Klasse. Gut hielt sich auch Birgit Koschischek. Die Wienerin markierte im B-Finale mit 27,54 persönliche Bestzeit, wurde Gesamt-14.

13-08-2007

 

Schwimm-Athleten im Finale der Universiade

Der Junioren-Weltmeister Jukic erreicht den Endlauf über 400 Meter Lagen, die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin Nadarajah über 50 Meter Delfin.

Kurzbahn-Vizeweltmeisterin Fabienne Nadarajah und Jugend-Weltmeister Dinko Jukic sind am Montag bei den Schwimm-Bewerben der 24. Universiade in Bangkok in A-Finali eingezogen. Nadarajah kam über 50 m Delfin in 27,26 Sekunden als Gesamtvierte weiter,

13-08-2007

 

Nadarajah und Dinko Jukic im A-Finale der Universiade

Kurzbahn-Vizeweltmeisterin Fabienne Nadarajah und Jugendweltmeister Dinko Jukic sind am Montag bei den Schwimmbewerben der 24. Universiade in Bangkok in das A-Finale eingezogen.

Nadarajah kam über 50 m Delfin in 27,26 Sekunden als Gesamtvierte weiter, die Wienerin Birgit Koschischek erreichte in 27,78 als 15. den B-Endlauf. Jukic schlug über 400 m Lagen in 4:23,40 Minuten als Fünfter an, Dominik Dür hatte auf einen Start verzichtet.

Über 200 m Kraul schieden David Brandl in 1:52,44 und Dominik Koll mit 1:53,10 mit den Plätzen 22 bzw. 27 ebenso aus wie Martin Spitzer über 50 m Delfin in 25,14 als 29.

Neben Nadarajah, Koschischek und Jukic ist in der Finalsession auch Jördis Steinegger im schnelleren Zeitlauf über 1.500 m Kraul engagiert.

 

07-08-2007

Universiade als Test für Olympia


In diesem schmucken Stadion findet die 24. Sommer-Universiade statt.

Vor allem der Schwimm-Verband schickt seine besten Asse nach Bangkok um das Event als Vorbereitung auf Peking 2008 zu nutzen.

In diesem schmucken Stadion findet die 24. Sommer-Universiade statt. Österreichs Studenten-Sportler sind bei der 24. Sommer-Universiade von Mittwoch bis zum Samstag, 18. August in Bangkok mit einem starken Aufgebot in insgesamt zehn Sportarten vertreten. Neben Tischtennis, Turnen, Judo, Golf, Taekwondo, Fechten, Leichtathletik, Badminton und Wasserspringen liegt das Augenmerk aus österreichischer Sicht primär auf Schwimmen, sind doch OSV-Asse wie Markus Rogan, Mirna Jukic und Fabienne Nadarajah dabei.

Saison-Höhepunkt

Wie auch für die Sportler in anderen olympischen Sportarten hat die Universiade exakt ein Jahr vor Olympia in Peking besondere Bedeutung, da sie wie die Spiele ebenfalls in Asien und unter ähnlichen klimatischen Bedingungen stattfindet. Für Nadarajah und Birgit Koschischek etwa ist dieser Wettkampf daher der erklärte Sommer-Höhepunkt. Coach Robert Michlmayer: "Bestzeiten wären schon okay, wie immer beim Saison-Höhepunkt."

Nadarajah wird bei diesem Event über die 50-m-Distanzen auf der Brust-, Rücken- und Delfin-Lage antreten, wobei ihr neben ihrem favorisierten Delfin-Sprint jener im Kraulstil wichtig ist. Zuletzt ist die 22-Jährige bei den nationalen Meisterschaften im Wiener Stadionbad mit ihrer Bestzeit von 25,71 Sekunden bis auf 17/100 an die mehr als fünf Jahre alte OSV-Bestleistung von Judith Draxler herangekommen.

Artikel vom 06.08.2007, 10:38 | apa | chr
 

06-07-2007

Fabienne Nadarajah hat Großes vor.
Montag, 06. August 2007   Story: APA

 

Schwimm-Armada für Universiade

Österreichs Studenten-Sportler sind bei der 24. Sommer-Universiade von Mittwoch bis zum Samstag, 18. August in Bangkok mit einem starken Aufgebot vertreten. Das Augenmerk aus österreichischer Sicht liegt primär auf den Schwimm-Assen wie Markus Rogan, Mirna Jukic und Fabienne Nadarajah.

Wie auch für die Sportler in anderen olympischen Sportarten hat die Universiade exakt ein Jahr vor Olympia in Peking besondere Bedeutung, da sie wie die Spiele ebenfalls in Asien und unter ähnlichen klimatischen Bedingungen stattfindet. Für Nadarajah und Birgit Koschischek etwa ist dieser Wettkampf daher der erklärte Sommer-Höhepunkt. Coach Robert Michlmayer: "Bestzeiten wären schon okay, wie immer beim Saison-Höhepunkt."

Nadarajah will Draxlers Rekord brechen Nadarajah wird bei diesem Event (http://www.bangkok2007.com) über die 50-m-Distanzen auf der Freistil-, Rücken- und Delfin-Lage antreten, wobei ihr neben ihrem favorisierten Delfin-Sprint jener im Kraulstil wichtig ist. Zuletzt ist die 22-Jährige bei den nationalen Meisterschaften im Wiener Stadionbad mit ihrer Bestzeit von 25,71 Sekunden bis auf 17/100 an die mehr als fünf Jahre alte OSV-Bestleistung von Judith Draxler herangekommen.

27-07-2007

 

Fabienne Nadarajah gelang über 50 m Kraul in 25,71 Sekunden eine neue persönliche Bestzeit, was als beachtlicher Fingerzeig Richtung Olympia 2008 in Peking zu werten ist. "Dass es so gut geht, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Das ist ein gutes Zeichen."

27-07-2007

Persönliche Bestzeit für Nadarajah

Fabienne Nadarajah gelang über 50 m Kraul in 25,71 Sekunden eine neue persönliche Bestzeit, was als beachtlicher Fingerzeig Richtung Olympia 2008 in Peking zu werten ist. "Dass es so gut geht, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Das ist ein gutes Zeichen."
 

18-06-2007

Nadarajah in Monte Carlo im Delfin-Halbfinale out

Monte Carlo (APA) - Fabienne Nadarajah ist am Sonntag im Mare- Nostrum-Schwimm-Meeting in Monte Carlo über 50 m Delfin erst im Halbfinale ausgeschieden. Die 22-jährige Wienerin verpatzte beim in den Sprint-Disziplinen im k.o.-System ausgetragenen Bewerb in der Vorschlussrunde ihren Lauf in 27,54 Sekunden. Im Viertelfinale hatte die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in 27,37 noch als Gesamt-Zweite angeschlagen.

Über 50 m Kraul war die Österreicherin in 26,44 Sekunden im Viertelfinale ausgeschieden. Ihre Trainingskollegin Birgit Koschischek hatte ihre Teilnahme an dem Meeting im Fürstentum Monaco auf Grund einer fiebrigen Erkrankung kurzfristig absagen müssen.

APA 10:36 18.06.2007

18-06-2007
18.06.2007, 15:42 Uhr

Nadrajah schwimmt ins Semifinale

Fabienne Nadarajah verpasst in Monaco knapp den Einzug in den Final-Lauf

Fabienne Nadarajah muss sich beim Mare Nostrum Meeting in Monte Carlo in ihrer Spezial-Disziplin mit einem Platz im Semifinale begnügen.

Die 22-Jährige verpasst über 50 m Delfin in 27,54 Sekunden den Einzug in den Endlauf. Im Vierelfinale hatte die Wienerin noch in 27,37 Sek. angeschlagen.

Pber 50 m Kraul scheitert Nadarajah mit einer Teit von 26,44 Sek. bereits im Viertelfinale. Teamkollegin Birgit Koschischek musste ihre Teilnahme wegen fiebriger Erkrankung kurzfristig absagen.

18-06-2007

Nadarajah in Monte Carlo im Delfin-Halbfinale out

 

Fabienne Nadarajah ist am Sonntag im Mare-Nostrum-Schwimm-Meeting in Monte Carlo über 50 m Delfin erst im Halbfinale ausgeschieden. Die 22-jährige Wienerin verpatzte beim in den Sprint-Disziplinen im k.o.-System ausgetragenen Bewerb in der Vorschlussrunde ihren Lauf in 27,54 Sekunden. Im Viertelfinale hatte die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in 27,37 noch als Gesamt-Zweite angeschlagen.

Über 50 m Kraul war die Österreicherin in 26,44 Sekunden im Viertelfinale ausgeschieden. Ihre Trainingskollegin Birgit Koschischek hatte ihre Teilnahme an dem Meeting im Fürstentum Monaco auf Grund einer fiebrigen Erkrankung kurzfristig absagen müssen.

(APA)

18.06.2007 | 10:36 |   (APA)

18-06-2007

Montag, 18. Juni 2007   Story: APA

Nadarajah verpasst Delfin-Sprint-Finale

Die Österreicherin Fabienne Nadarajah ist am Sonntag im Mare-Nostrum-Schwimm-Meeting in Monte Carlo über 50 m Delfin im Halbfinale ausgeschieden. Die 22-jährige Wienerin verpatzte beim in den Sprint-Disziplinen im k.o.-System ausgetragenen Bewerb in der Vorschlussrunde ihren Lauf in 27,54 Sekunden.

Im Viertelfinale hatte die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in 27,37 noch als Gesamt-Zweite angeschlagen. Über 50 m Kraul war Nadarajah in 26,44 Sekunden im Viertelfinale ausgeschieden. Ihre Trainingskollegin Birgit Koschischek hatte ihre Teilnahme an dem Meeting im Fürstentum Monaco auf Grund einer fiebrigen Erkrankung kurzfristig absagen müssen.

18-06-2007

Nadarajah in Monte Carlo im Delfin-Halbfinale out

18. Juni 2007 | 10:36 | monte carlo

Fabienne Nadarajah ist am Sonntag im Mare-Nostrum-Schwimm-Meeting in Monte Carlo über 50 m Delfin erst im Halbfinale ausgeschieden. Die 22-jährige Wienerin verpatzte beim in den Sprint-Disziplinen im k.o.-System ausgetragenen Bewerb in der Vorschlussrunde ihren Lauf in 27,54 Sekunden. Im Viertelfinale hatte die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in 27,37 noch als Gesamt-Zweite angeschlagen.

 

apa monte carlo

Fabienne Nadarajah ist am Sonntag im Mare-Nostrum-Schwimm-Meeting in Monte Carlo über 50 m Delfin erst im Halbfinale ausgeschieden. Die 22-jährige Wienerin verpatzte beim in den Sprint-Disziplinen im k.o.-System ausgetragenen Bewerb in der Vorschlussrunde ihren Lauf in 27,54 Sekunden. Im Viertelfinale hatte die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin in 27,37 noch als Gesamt-Zweite angeschlagen.

Über 50 m Kraul war die Österreicherin in 26,44 Sekunden im Viertelfinale ausgeschieden. Ihre Trainingskollegin Birgit Koschischek hatte ihre Teilnahme an dem Meeting im Fürstentum Monaco auf Grund einer fiebrigen Erkrankung kurzfristig absagen müssen.

© SN/SW

 

12-06-2007

SCHWIMMEN: 22-jährige Wienerin startet in Monte Carlo

Rogan siegt, Nadarajah fliegt

WIEN. Wer nach Rom oder Monte Carlo fährt, der ist im Normalfall im Urlaub. Nicht so Österreichs Schwimm-Asse.

So schwitzt Markus Rogan (25) seit Beginn des Jahres in Rom, um seine Zeiten zu verbessern. Am Sonntag schwamm der WM-Dritte von Melbourne bei einem Meeting in seiner Wahl-Heimat zwar "nur" 2:00,08 Minuten, zum Sieg reichte es aber allemal. Außerdem steckt Rogan auch mitten im harten Trainingsalltag.

Das tut auch Fabienne Nadarajah. Die Wienerin feierte vorgestern ihren 22. Geburtstag. Der Start am kommenden Samstag in Monte Carlo ist trotzdem kein Geschenk. Nadarajah hat Schmerzen im Knie. Monte Carlo kommt in einer wettkampfarmen Saison trotzdem gerade recht. Das denken sich auch viele andere Asse. Auch wenn Superstar

Michael Phelps (USA) sein Kommen bei der Mare-Nostrum-Serie nun doch angesagt hat, kann sich Nadarajah doch mit den Besten der Welt messen. Eine Gelegenheit, die sie nicht auslassen will.

OÖnachrichtenvom 12.06.2007

 

10-06-2007

Schwimmen: Nadarajah dominiert souverän

Österreichs Topschwimmerin Fabienne Nadarajah hat am Freitag das interne Duell der "Südstadt-Truppe" im Rahmen der Internationalen Wiener Meisterschaften gegen Marilies Demal und Birgit Koschischek gewonnen.

Im Stadthallenbad war Nadarajahs Finalzeit über 50 m Delfin mit 27,27 um fast acht Zehntel besser als die von Demal (28,04) und Koschischek (28,05).

 

30-03-2007

Nadarajah im Finale über 50 m Delfin
Die 21-jährige Österreicherin schaffte als Achte den einzug in den Endlauf

Melbourne - Fabienne Nadarajah ist bei der Schwimm-WM in Melbourne über 50 m Delfin ins Finale eingezogen. Die Österreicherin, die vor zwei Jahren in Montreal als Vierte nur um 0,11 Sekunden eine WM-Medaille verpasst hatte, belegte am Freitag im Semifinale in 26,86 Sekunden gerade noch Platz acht. Ihre Trainingskollegin Marilies Demal war als 24. bereits im Vorlauf ausgeschieden. Das Finale steht am Samstag (11:05 Uhr MESZ/live ORF 1) auf dem Programm.

Nadarajah rettete mit einem relativ guten Anschlag 0,03 Sekunden gegenüber der neuntplatzierten Deutschen Antje Buschulte. "Dass es schwer wird, war von Anfang an klar. Ich bin froh, dass ich im Finale bin", erklärte die 21-jährige Wienerin. Noch mehr als sie selbst freute sich nur ihr Trainer Robert Michlmayr über den Finaleinzug. Seit der EM 2004 in Madrid hat Nadarajah damit bei keinem einzigen Großereignis mehr den Endlauf verpasst.

"Ich war mir im Vorfeld aber wirklich nicht so sicher, dass es klappt", versicherte Nadarajah, die in der Vorbereitung von einigen kleineren gesundheitlichen Problemen zurückgeworfen worden war. Nun steht sie im Finale, denkt aber nicht an jene Medaille, die sie 2005 in Montreal so knapp verpasst hatte. "Ich habe im Finale jetzt überhaupt nichts zu verlieren", betonte die Vizeweltmeisterin auf der Kurzbahn. Im Semifinale hatte sie einmal zu oft geatmet.

Auch Demal hatte im Vorlauf Probleme mit der Atmung gehabt und die Zwischenrunde in 27,83 um 0,52 Sekunden verpasst. "Das war einfach nichts. Ich habe mich schon vor dem Rennen nicht gut gefühlt", erklärte das 17-jährige Talent, das im Vorjahr bei der Junioren-WM in Rio de Janeiro Platz vier belegt hatte. In Melbourne startet Demal am Samstag ebenso wie Nadarajah auch noch über 50 m Kraul.

Obwohl am Abend das Delfin-Finale ansteht, will Nadarajah den Vorlauf im Kraul-Sprint am Vormittag keinesfalls auslassen. "Die 50 Kraul sind mir im Hinblick auf die Olympischen Spiele sehr wichtig", erklärte die 21-Jährige. Im Gegensatz zu ihren bevorzugten 50 m Delfin sind die 50 m Kraul ebenso olympisch wie die 100 m Delfin. Zumindest in einer der beiden Disziplinen will Nadarajah 2008 in Peking eine Rolle spielen. (APA)

 

30-03-2007

Nadarajah im WM-Finale über 50 m Delfin

Die Wienerin qualifiziert sich in Melbourne als Gesamt-Achte des Semifinales für den Endlauf am Samstag.

 

Nadarajah: "Ich war mir im Vorfeld aber wirklich nicht so sicher, dass es klappt". Fabienne Nadarajah ist bei der Schwimm-WM in Melbourne über 50 m Delfin ins Finale eingezogen. Die Österreicherin, die vor zwei Jahren in Montreal als Vierte nur um 0,11 Sekunden eine WM-Medaille verpasst hatte, belegte am Freitag im Semifinale in 26,86 Sekunden gerade noch Platz acht. Ihre Trainingskollegin Marilies Demal war als 24. bereits im Vorlauf ausgeschieden. Das Finale steht am Samstag (11:05 Uhr MESZ/live ORF 1) auf dem Programm.

Nadarajah rettete mit einem relativ guten Anschlag 0,03 Sekunden gegenüber der neuntplatzierten Deutschen Antje Buschulte. "Dass es schwer wird, war von Anfang an klar. Ich bin froh, dass ich im Finale bin", erklärte die 21-jährige Wienerin. Noch mehr als sie selbst freute sich nur ihr Trainer Robert Michlmayr über den Finaleinzug. Seit der EM 2004 in Madrid hat Nadarajah damit bei keinem einzigen Großereignis mehr den Endlauf verpasst.

Durch gesundheitliche Probleme zurückgeworfen

"Ich war mir im Vorfeld aber wirklich nicht so sicher, dass es klappt", versicherte Nadarajah, die in der Vorbereitung von einigen kleineren gesundheitlichen Problemen zurückgeworfen worden war. Nun steht sie im Finale, denkt aber nicht an jene Medaille, die sie 2005 in Montreal so knapp verpasst hatte. "Ich habe im Finale jetzt überhaupt nichts zu verlieren", betonte die Vizeweltmeisterin auf der Kurzbahn. Im Semifinale hatte sie einmal zu oft geatmet.

Auch Demal hatte im Vorlauf Probleme mit der Atmung gehabt und die Zwischenrunde in 27,83 um 0,52 Sekunden verpasst. "Das war einfach nichts. Ich habe mich schon vor dem Rennen nicht gut gefühlt", erklärte das 17-jährige Talent, das im Vorjahr bei der Junioren-WM in Rio de Janeiro Platz vier belegt hatte. In Melbourne startet Demal am Samstag ebenso wie Nadarajah auch noch über 50 m Kraul.

Obwohl am Abend das Delfin-Finale ansteht, will Nadarajah den Vorlauf im Kraul-Sprint am Vormittag keinesfalls auslassen. "Die 50 Kraul sind mir im Hinblick auf die Olympischen Spiele sehr wichtig", erklärte die 21-Jährige. Im Gegensatz zu ihren bevorzugten 50 m Delfin sind die 50 m Kraul ebenso olympisch wie die 100 m Delfin. Zumindest in einer der beiden Disziplinen will Nadarajah 2008 in Peking eine Rolle spielen.

Artikel vom 30.03.2007, 13:43 | apa | tan

30-03-2007

 

Nadarajah im 50-Meter-Delfin-Finale


Fabienne Nadarajah schwamm ins Finale

Erfolgserlebnis auch für Fabienne Nadarajah. Die Österreicherin erreichte als Fünfte in ihrem Vorlauf in 26,86 Sekunden als Gesamt-Achte gerade noch das Finale über 50 Meter Delfin. Damit distanzierte sie die Deutsche Antje Buschschulte um 0,03 Sekunden.

30-03-2007

30.03.2007, 11:31 Uhr

Nadarajah schwimmt ins Finale

Fabienne Nadarajah zieht als Halbfinal- Achte in den Endlauf über 50 m Delfin ein

 

Erfreuliche Nachrichten auch von Fabienne Nadarajah:

Die 21-jährige Österreicherin hat sich bei der Schwimm-WM in Melbourne für das Finale über 50 m Delfin qualifiziert.

Nadarajah, die im Vorlauf die siebtschnellste Zeit schwamm, wird im Halbfinale ihrer Spezialdisziplin mit einer Zeit von 26,86 Sekunden Gesamt-Achte. Die Schwedin Therese Alshammar schwimmt mit neuem Weltrekord (25,82 Sekunden) auf Platz eins.

Der Endlauf über 50 m Delfin findet am Samstagvormittag statt.

Quelle: Sport1.at

30-03-2007

Nadarajah im 50 m Delfin-Finale

30.03.2007 | 13:42 |   (APA)

Fabienne Nadarajah ist über 50 m Delfin ins Finale eingezogen. Die Österreicherin, die vor zwei Jahren in Montreal als Vierte nur um 0,11 Sekunden eine WM-Medaille verpasst hatte, belegt im Semifinale in 26,86 Sekunden gerade noch Platz acht. Ihre Trainingskollegin Marilies Demal war als 24. bereits im Vorlauf ausgeschieden.

Nadarajah rettete mit einem relativ guten Anschlag 0,03 Sekunden gegenüber der neuntplatzierten Deutschen Antje Buschulte. "Dass es schwer wird, war von Anfang an klar. Ich bin froh, dass ich im Finale bin", erklärte die 21-jährige Wienerin. Noch mehr als sie selbst freute sich nur ihr Trainer Robert Michlmayr über den Finaleinzug. Seit der EM 2004 in Madrid hat Nadarajah damit bei keinem einzigen Großereignis mehr den Endlauf verpasst.

"Ich war mir im Vorfeld aber wirklich nicht so sicher, dass es klappt", versicherte Nadarajah, die in der Vorbereitung von einigen kleineren gesundheitlichen Problemen zurückgeworfen worden war. Nun steht sie im Finale, denkt aber nicht an jene Medaille, die sie 2005 in Montreal so knapp verpasst hatte. "Ich habe im Finale jetzt überhaupt nichts zu verlieren", betonte die Vizeweltmeisterin auf der Kurzbahn. Im Semifinale hatte sie einmal zu oft geatmet.

Auch Demal hatte im Vorlauf Probleme mit der Atmung gehabt und die Zwischenrunde in 27,83 um 0,52 Sekunden verpasst. "Das war einfach nichts. Ich habe mich schon vor dem Rennen nicht gut gefühlt", erklärte das 17-jährige Talent, das im Vorjahr bei der Junioren-WM in Rio de Janeiro Platz vier belegt hatte. In Melbourne startet Demal am Samstag ebenso wie Nadarajah auch noch über 50 m Kraul.

Obwohl am Abend das Delfin-Finale ansteht, will Nadarajah den Vorlauf im Kraul-Sprint am Vormittag keinesfalls auslassen. "Die 50 Kraul sind mir im Hinblick auf die Olympischen Spiele sehr wichtig", erklärte die 21-Jährige. Im Gegensatz zu ihren bevorzugten 50 m Delfin sind die 50 m Kraul ebenso olympisch wie die 100 m Delfin. Zumindest in einer der beiden Disziplinen will Nadarajah 2008 in Peking eine Rolle

30-03-2007

Nadarajah im Finale über 50 m Delfin

Die 21-jährige Österreicherin schaffte als Achte den einzug in den Endlauf

Melbourne - Fabienne Nadarajah hat sich am Freitag bei der Schwimm-WM in Melbourne für das Finale über 50 m Delfin qualifiziert. Die 21-Jährige Österreicherin schwamm in einer Zeit von 26,86 als Gesamt-Achte des Semifinales in den Endlauf am Samstag (11:05 Uhr MESZ). (APA)

30-03-2007

Achte Semifinalzeit über 50 m Delfin
 

Fabienne Nadarajah ist bei der Schwimm-WM in Melbourne über 50 m Delfin ins Finale eingezogen.

Die Österreicherin, die vor zwei Jahren in Montreal als Vierte nur um elf Hundertstel eine WM-Medaille verpasst hatte, belegte am Freitag im Semifinale in 26,86 Sekunden gerade noch Platz acht.

Ihre Trainingskollegin Marilies Demal war als 24. bereits im Vorlauf ausgeschieden. Das Finale steht am Samstag (11.05 Uhr MESZ, live in ORF1) auf dem Programm.

Knappe Entscheidung
Nadarajah rettete mit einem relativ guten Anschlag 0,03 Sekunden gegenüber der neuntplatzierten Deutschen Antje Buschschulte.

"Dass es schwer wird, war von Anfang an klar. Ich bin froh, dass ich im Finale bin", sagte die 21-jährige Wienerin.

Noch mehr als sie selbst freute sich nur ihr Trainer Robert Michlmayr über den Finaleinzug. Seit der EM 2004 in Madrid hat Nadarajah damit bei keinem einzigen Großereignis mehr den Endlauf verpasst.

Medaille kein Thema
"Ich war mir im Vorfeld aber wirklich nicht so sicher, dass es klappt", versicherte Nadarajah, die in der Vorbereitung von einigen kleineren gesundheitlichen Problemen zurückgeworfen worden war.

Nun steht sie im Finale, denkt aber nicht an jene Medaille, die sie 2005 in Montreal so knapp verpasst hatte. "Ich habe im Finale jetzt überhaupt nichts zu verlieren", betonte die Vizeweltmeisterin auf der Kurzbahn. Im Semifinale hatte sie ein Mal zu oft geatmet.

30-03-2007

Nadarajah als Siebente ins WM-Semifinale
Die Wienerin legt ihre Spezialdisziplin, die 50 m Delfin, in 26,99 Sekunden zurück. Kollegin Marlies Demal scheidet aus.


 

Nadarajahs österreichischer Rekord steht seit dem WM-Finale von Montreal bei 26,50 Sekunden. Fabienne Nadarajah ist am Freitag als Vorlauf-Siebente über 50 m Delfin souverän ins Semifinale der Schwimm-WM in Melbourne eingezogen. Die 21-jährige Österreicherin, die vor zwei Jahren in Montreal als Vierte nur um 0,11 Sekunden WM-Bronze verpasst hatte, legte ihre Spezialdisziplin in 26,99 Sekunden zurück. Ihre Trainingskollegin Marilies Demal schied als 24. in 27,83 aus. Das Semifinale stand ebenfalls noch am Freitag (11:21 Uhr MESZ/live ORF 1) auf dem Programm.

Bestzeit für Australierin Danni Miatke

Nadarajah erfüllte ihre selbst auferlegte Pflicht. "Die Zeit ist nichts Besonderes, aber für die Früh war es sehr okay", meinte die Vizeweltmeisterin auf der Kurzbahn. "Ich fühle mich ganz gut. Wenn mir im Semifinale ein Rennen aufgeht, kann ich sicher in meinen Bestzeitbereich kommen." Ihr österreichischer Rekord steht seit dem WM-Finale von Montreal bei 26,50 Sekunden. Eine Zeit in diesem Bereich werde man laut Nadarajah in etwa auch brauchen, um in den Endlauf am Samstag (11:05 Uhr MESZ) einzuziehen.

Viele Favoritinnen hatten sich im Vorlauf noch zurückgehalten. Bestzeit erzielte die Australierin Danni Miatke in 26,34.

Artikel vom 30.03.2007, 09:22 | apa | tan

30-03-2007

Schwimm-WM
Fabienne Nadarajah erreichte bei der WM in Melbourne das Semifinale über 50 Meter Delfin.



Freitag, 30. März 2007   Story: Florian Haselmayer/APA aus Melbourne

Nadarajah im Semifinale
Fabienne Nadarajah ist am Freitag als Vorlauf-Siebente über 50 m Delfin souverän ins Semifinale der Schwimm-WM in Melbourne eingezogen.

Die 21-jährige Österreicherin, die vor zwei Jahren in Montreal als Vierte nur um 0,11 Sekunden WM-Bronze verpasst hatte, legte ihre Spezialdisziplin in 26,99 Sekunden zurück. Ihre Trainingskollegin Marilies Demal schied als 24. in 27,83 aus. Das Semifinale steht am Freitag um 11:21 (live auf ORF 1) auf dem Programm.

Nadarajah erfüllte ihre selbst auferlegte Pflicht. "Die Zeit ist nichts Besonderes, aber für die Früh war es sehr okay", meinte die Vizeweltmeisterin auf der Kurzbahn. "Ich fühle mich ganz gut. Wenn mir im Semifinale ein Rennen aufgeht, kann ich sicher in meinen Bestzeitbereich kommen." Ihr österreichischer Rekord steht seit dem WM-Finale von Montreal bei 26,50 Sekunden. Eine Zeit in diesem Bereich werde man laut Nadarajah in etwa auch brauchen, um in den Endlauf am Samstag einzuziehen.

Viele Favoritinnen hatten sich im Vorlauf noch zurückgehalten. Bestzeit erzielte die Australierin Danni Miatke in 26,34.

30-03-2007

Schwimm-WM

Nadarajah im Semifinale über 50 Meter Delfin

 

Fabienne Nadarajah ist am Freitag als Vorlauf-Siebente über 50 m Delfin ins Semifinale der Schwimm-WM in Melbourne eingezogen. Die 21-Jährige, die vor zwei Jahren in Montreal als Vierte nur um 0,11 Sekunden WM-Bronze verpasst hatte, legte ihre Spezialdisziplin in 26,99 Sekunden zurück. Marilies Demal schied hingegen als 24. aus. Die österreichische 4 x 200 m Kraul-Staffel der Herren wurde 17.

Nadarajah erfüllte ihre selbst auferlegte Pflicht. "Die Zeit ist nichts Besonderes, aber für die Früh war es sehr okay", meinte die Vizeweltmeisterin auf der Kurzbahn. "Ich fühle mich ganz gut. Wenn mir im Semifinale ein Rennen aufgeht, kann ich sicher in meinen Bestzeitbereich kommen."

Ihr österreichischer Rekord steht seit dem WM-Finale von Montreal bei 26,50 Sekunden. Eine Zeit in diesem Bereich werde man laut Nadarajah in etwa auch brauchen, um in den Endlauf am Samstag einzuziehen.

30-03-2007

30.03.2007, 08:18 Uhr
Nadarajah im Delfin-Semifinale

 

Souverän und problemlos zieht Fabienne Nadarajah bei der Schwimm-WM in Melbourne ins Semifinale über 50 m Delfin ein.

Die 21-Jährige schwimmt die siebtschnellste Zeit, legt ihre Spezialdisziplin in 26,99 Sekunden zurück.

"Die Zeit ist nichts Besonderes, aber ich fühle mich gut", so Nadarajah, die aber weiß, dass sie für den Finaleinzug in ihren Bestzeitbereich schwimmen muss.

Quelle: Sport1.at

30-03-2007

30.03.2007 08:49

Nadarajah als Siebente ins WM-Semifinale
Souveräner Einzug der Österreicherin über 50 m Delfin.

Foto: APA

Fabienne Nadarajah ist am Freitag als Vorlauf-Siebente über 50 m Delfin souverän ins Semifinale der Schwimm-WM in Melbourne eingezogen. Die 21-jährige Österreicherin, die vor zwei Jahren in Montreal als Vierte nur um 0,11 Sekunden WM-Bronze verpasst hatte, legte ihre Spezialdisziplin in 26,99 Sekunden zurück. Ihre Trainingskollegin Marilies Demal schied als 24. in 27,83 aus. Das Semifinale stand ebenfalls noch am Freitag (11:21 Uhr MESZ/live ORF 1) auf dem Programm.

Pflicht. Nadarajah erfüllte ihre selbst auferlegte Pflicht. "Die Zeit ist nichts Besonderes, aber für die Früh war es sehr okay", meinte die Vizeweltmeisterin auf der Kurzbahn. "Ich fühle mich ganz gut. Wenn mir im Semifinale ein Rennen aufgeht, kann ich sicher in meinen Bestzeitbereich kommen." Ihr österreichischer Rekord steht seit dem WM-Finale von Montreal bei 26,50 Sekunden. Eine Zeit in diesem Bereich werde man laut Nadarajah in etwa auch brauchen, um in den Endlauf am Samstag (11:05 Uhr MESZ) einzuziehen.

Probleme. Viele Favoritinnen hatten sich im Vorlauf noch zurückgehalten. Bestzeit erzielte die Australierin Danni Miatke in 26,34. Demal hatte Probleme mit der Atmung und verpasste das Semifinale um 0,52 Sekunden. "Das war einfach nichts. Ich habe mich schon vor dem Rennen nicht gut gefühlt", erklärte das 17-jährige Talent, das im Vorjahr bei der Junioren-WM in Rio de Janeiro Platz vier belegt hatte. In Melbourne startet Demal am Samstag ebenso wie Nadarajah auch noch über 50 m Kraul.

28-03-2007

 

Nadarajah verpasst Semifinale

Nadarajah war mit ihrem Vorlauf nicht zufrieden. Die 21-Jährige verpasste das Semifinale in 29,54 relativ deutlich. "Der Anschlag war schlecht, außerdem bin ich zu tief im Wasser gelegen. Aber so oft schwimme ich Rücken im Training nicht", erklärte Nadarajah. Die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin benutzte den Bewerb eher zum Einschwimmen für ihre Spezialstrecke, die ab Freitag auf dem Programm steht. 2005 in Montreal hatte Nadarajah über 50 m Delfin WM-Platz vier belegt. "Ich will auch diesmal ins Finale", versicherte die Wienerin.

28-03-2007

 

Nadarajah war mit ihrem Vorlauf über 50 m Rücken nicht zufrieden. Die 21-Jährige verpasste das Semifinale in 29,54 als 24. relativ deutlich. "Der Anschlag war schlecht, außerdem bin ich zu tief im Wasser gelegen", erklärte Nadarajah. Die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin benutzte den Bewerb aber eher zum Einschwimmen für ihre Spezialstrecke, die ab Freitag auf dem Programm steht. 2005 in Montreal hatte Nadarajah über 50 m Delfin WM-Platz vier belegt.

 

28-03-2007

Unzufriedene Nadarajah

Nadarajah war mit ihrem Vorlauf nicht zufrieden. Die 21-Jährige verpasste das Semifinale in 29,54 relativ deutlich. "Der Anschlag war schlecht, außerdem bin ich zu tief im Wasser gelegen. Aber so oft schwimme ich Rücken im Training nicht", sagte Nadarajah.

Die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin benutzte den Bewerb eher zum Einschwimmen für ihre Spezialstrecke, die ab Freitag auf dem Programm steht. 2005 in Montreal hatte Nadarajah über 50 m Delfin WM-Platz vier belegt. "Ich will auch diesmal ins Finale", versicherte die Wienerin.

28-03-2007

 

Unzufrieden

Nadarajah war mit ihrem Vorlauf nicht zufrieden. Die 21-Jährige verpasste das Semifinale in 29,54 relativ deutlich. "Der Anschlag war schlecht, außerdem bin ich zu tief im Wasser gelegen. Aber so oft schwimme ich Rücken im Training nicht", erklärte Nadarajah. Die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin benutzte den Bewerb eher zum Einschwimmen für ihre Spezialstrecke, die ab Freitag auf dem Programm steht. 2005 in Montreal hatte Nadarajah über 50 m Delfin WM-Platz vier belegt. "Ich will auch diesmal ins Finale", versicherte die Wienerin.

Ihre Trainingskollegin Koschischek verbesserte ihre Bestzeit zwar um fast neun Sekunden auf 2:15,90, war aber dennoch nicht ganz glücklich. Die 19-Jährige hat die 200 m Delfin erst relativ kurz im Programm. "Es war eher ein Versuch. Ich habe gesehen, dass noch sehr viel drinnen ist." Mit den Olympischen Spielen 2008 in Peking im Hinterkopf.(APA)

28-03-2007

Nadarajah war mit ihrem Vorlauf nicht zufrieden. Die 21-Jährige verpasste das Semifinale in 29,54 relativ deutlich. "Der Anschlag war schlecht, außerdem bin ich zu tief im Wasser gelegen. Aber so oft schwimme ich Rücken im Training nicht", erklärte Nadarajah. Die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin benutzte den Bewerb eher zum Einschwimmen für ihre Spezialstrecke, die ab Freitag auf dem Programm steht. 2005 in Montreal hatte Nadarajah über 50 m Delfin WM-Platz vier belegt. "Ich will auch diesmal ins Finale", versicherte die Wienerin.
 

28-03-2007

28.03.2007, 09:14 Uhr

OSV-Stars verpassen Halbfinali

Auch Nadarajah verpasst Halbfinale

Nadarajah war mit ihrem Vorlauf nicht zufrieden.Die 21-Jährige verpasste das Semifinale in 29,54 relativ deutlich.

"Der Anschlag war schlecht, außerdem bin ich zu tief im Wasser gelegen. Aber so oft schwimme ich Rücken im Training nicht", erklärte Nadarajah.

Die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin benutzte den Bewerb eher zum Einschwimmen für ihre Spezialstrecke, die ab Freitag auf dem Programm steht. 2005 in Montreal hatte Nadarajah über 50 m Delfin WM-Platz vier belegt.

"Ich will auch diesmal ins Finale", versicherte die Wienerin.

28-03-2007

Mi., 28. März 2007 - 12:24 Uhr
Koll: „Ich habe mir für die WM drei Rekorde vorgenommen. Vor ein paar Wochen habe ich allerdings daran gezweifelt, dass ich sie schwimmen werde. Ich war sehr müde und fühlte mich nicht in Form. Umso schöner, dass es geklappt hat.“

Knapp am Semi-Finale vorbei schwamm Dinko Jukic über 200m Lagen. Der 18-Jährige verbesserte aber seine persönliche Bestzeit um 1,6 Sekunden auf 2:02,84 Minuten (20. Platz).

Erstmals bei der WM am Start war am Mittwoch Fabienne Nadarajah. Sie brachte den Vorlauf über 50m Rücken in 29,54 Sekunden (24.) hinter sich. Nadarajah in einer Aussendung: „Ich brauche immer ein Rennen, um hineinzukommen.“ Trainer Robert Michlmayr: „Fabienne ist etwas zu tief im Wasser gelegen und der Anschlag war nicht ganz optimal.“

Birgit Koschischek versuchte sich in Hinblick auf die Olympischen Spiele in Peking 2008 über die 200m Schmetterling. Sie geewann ihren Lauf in persönlicher Bestzeit von 2:15,90 Minuten, wurde damit 30.

26-03-2007

26.03.2007 10:37

Für Nadarajah geht's bei der WM um Olympia

Fabienne Nadarajah hat die Olympischen Spiele 2008 noch lange nicht abgeschrieben und kämpft bei der WM in Melbourne um die Qualifikation.

Fabienne Nadarajah   Foto: GEPA

Einige kleinere muskuläre Probleme in der Vorbereitung haben Fabienne Nadarajah um ihren WM-Start über 100 m Delfin gebracht. Dennoch will die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin die Olympischen Spiele 2008 in Peking nicht aus den Augen verlieren. Daher konzentriert sich die 21-jährige Wienerin neben ihren bevorzugten 50 m Delfin in Melbourne auch auf die olympischen 50 m Kraul. Ihren ersten Startsprung in Australien absolviert Nadarajah schon am Mittwoch im Rücken-Sprint.

Gute Optionen. 2004 hatte Nadarajah die wahrscheinlich bittersten Stunden ihrer Karriere erlebt, als sie bei den Spielen in Athen auf Grund des knapp verpassten Limits zum Zuschauen verurteilt war. Im kommenden Jahr soll ihr das nicht passieren. "Ich habe Olympia noch lange nicht abgeschrieben. Ich habe zwei gute Optionen", meinte Nadarajah. Die 50 m Delfin, über die sie schon dreimal EM-Bronze auf der Kurzbahn gewonnen hat und in Montreal WM-Vierte geworden ist, sind im Gegensatz zu 50 Kraul und 100 Delfin nicht olympisch.

Vorwurf. Den Vorwurf, dass sie sich zu spät auf die Olympia-Distanzen konzentriert hätten, wollen sich Nadarajah und ihr Betreuer Robert Michlmayr nicht gefallen lassen. "Wir haben auch vor der WM viel auf die 100 Meter hintrainiert", versicherte Michlmayr. Die ständigen kleineren Verletzungen, die auf die übernatürlich hohe Beweglichkeit der groß gewachsenen Schwimmerin zurückzuführen sind, hätten allerdings eine Reduktion des Programmes erzwungen.

Finale. In Melbourne will Nadarajah nun einmal Rekorde brechen. "Ich erwarte mir von jedem Rennen Bestzeit. Das wäre optimal", erklärte das Ausnahme-Talent. "Das kann ich schwimmen, das weiß ich. Ich bin trotz der Probleme in der Vorbereitung gut beisammen." Das Finale sollte daher zumindest über ihre Spezialstrecke drinnen sein. "Die 50 Meter Delfin sind aber sehr, sehr gut besetzt", weiß Nadarajah. "Ich werde mich nicht nur auf diese eine Strecke konzentrieren." Auch im Hinblick auf Peking. Zum Auftakt über 50 m Rücken hat Nadarajah keine Finalambitionen.

26-03-2007

Fabienne Nadarajah war in der Vorbereitung durch kleinere Verletzungen gehandicapt.

 

Montag, 26. März 2007   Story: Florian Haselmayer, APA, Melbourne

Nadarajah hat Olympia noch lange nicht abgeschrieben
Einige kleinere muskuläre Probleme in der Vorbereitung haben Fabienne Nadarajah um ihren WM-Start über 100 m Delfin gebracht. Dennoch will die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin die Olympischen Spiele 2008 in Peking nicht aus den Augen verlieren. Daher konzentriert sich die 21-jährige Wienerin neben ihren bevorzugten 50 m Delfin in Melbourne auch auf die olympischen 50 m Kraul. Ihren ersten Startsprung in Australien absolviert Nadarajah schon am Mittwoch im Rücken-Sprint.

2004 hatte Nadarajah die wahrscheinlich bittersten Stunden ihrer Karriere erlebt, als sie bei den Spielen in Athen auf Grund des knapp verpassten Limits zum Zuschauen verurteilt war. Im kommenden Jahr soll ihr das nicht passieren. "Ich habe Olympia noch lange nicht abgeschrieben. Ich habe zwei gute Optionen", meinte Nadarajah. Die 50 m Delfin, über die sie schon dreimal EM-Bronze auf der Kurzbahn gewonnen hat und in Montreal WM-Vierte geworden ist, sind im Gegensatz zu 50 Kraul und 100 Delfin nicht olympisch.

Den Vorwurf, dass sie sich zu spät auf die Olympia-Distanzen konzentriert hätten, wollen sich Nadarajah und ihr Langzeit-Betreuer Robert Michlmayr nicht gefallen lassen. "Wir haben auch vor der WM viel auf die 100 Meter hintrainiert", versicherte Michlmayr. Die ständigen kleineren Verletzungen, die auf die übernatürlich hohe Beweglichkeit der groß gewachsenen Schwimmerin zurückzuführen sind, hätten allerdings eine Reduktion des Programmes erzwungen.

Bestzeit in jedem Rennen

"Klar war das im Hinblick auf Olympia nicht optimal, aber wir haben noch genügend Zeit", meinte Nadarajah, die zuletzt vor allem an der Länge ihrer Züge gearbeitet und viele Stabilisierungsübungen für die Muskulatur gemacht hat. Durch ihre für die Geschwindigkeit förderlichen, weil sehr langen Hebel steigt auch die Belastung. Die 100 Meter sind also keine Konditionsfrage, sondern eine Frage der Kraftausdauer. Die österreichischen Qualifikationskriterien für Olympia sind noch nicht festgelegt.

"Ich bin trotz der Probleme in der Vorbereitung gut beisammen"

In Melbourne will Nadarajah ohnehin einmal Rekorde brechen. "Ich erwarte mir von jedem Rennen Bestzeit. Das wäre optimal", erklärte das Ausnahme-Talent. "Das kann ich schwimmen, das weiß ich. Ich bin trotz der Probleme in der Vorbereitung gut beisammen." Das Finale sollte daher zumindest über ihre Spezialstrecke drinnen sein. "Die 50 Meter Delfin sind aber sehr, sehr gut besetzt", weiß Nadarajah. "Ich werde mich nicht nur auf diese eine Strecke konzentrieren." Auch im Hinblick auf Peking.

Sprung ins Ungewisse

Zum Auftakt über 50 m Rücken hat Nadarajah keine Finalambitionen. Auf Grund der wenigen Wettkämpfe und des langen Formaufbaus, den ein Schwimmer vor einem Großereignis absolviert, ist der erste Sprung ins WM-Wasser einer ins Ungewisse. "Manchmal schwimme ich im ersten Rennen wirklich schlecht. Erst danach kann ich die richtige Spannung aufbauen", meinte die sensible Sportlerin. Nur gut, dass sie vor dem Delfin-Sprint noch einen Testlauf in der Rückenlage eingeplant hat.

26-03-2007

Schwimm-WM

"Großkampftag" für OSV zum Melbourne-Auftakt

Finalteilnahmen darf man sich mit größter Wahrscheinlichkeit nicht erwarten, doch für Österreichs Schwimmer beginnt die WM in Melbourne am Sonntag mit einem „Großkampftag“. Sieben Athleten bestreiten in der Rod Laver Arena ihre ersten Vorläufe. Neue nationale Rekorde haben sich Birgit Koschischek sowie Dominik Koll und David Brandl vorgenommen, Mirna Jukic gibt ihr Comeback auf der großen Bühne.

Die 200 Meter Lagen sind für die WM-Dritte von Montreal 2005 aber nicht mehr als ein Einschwimmen für die ab Montag folgenden Bewerbe auf der Brust-Lage. Ihr jüngerer Bruder Dinko Jukic gibt in Melbourne sein WM-Debüt. Auf den 18-Jährigen wartet ein Mammutprogramm mit vier Einzelstrecken und einer Staffel, das am Sonntag mit 50 Meter Delfin beginnt.

Rekordduelle nur untereinander
Dass auch er noch lange nicht zum alten Eisen gehört, will Maxim Podoprigora beweisen. Der Ex-Europameister hat mehr denn je an sich gearbeitet und dabei vor allem auf Krafttraining gesetzt. Koll und Brandl dürften um den OSV-Rekord (400 Meter Kraul) duellieren. Wie bei der EM in Budapest muss Koll vorlegen. „Wenn er meinen Rekord knackt, dann sollte das genug Motivation sein“, meinte sein Trainingspartner. Koll hat als großes WM-Ziel am Montag ohnehin das Halbfinale über 200 Meter im Visier. Das 16-jährige Allround-Talent Nina Dittrich tritt wie Mirna Jukic über 200 Meter Lagen an.

Rogan geht am Montag ins Rennen
Koschischek ist nach der Absage von Fabienne Nadarajah, die erst am Mittwoch (50 Meter Rücken) ins WM-Geschehen eingreift, die einzige OSV-Starterin über 100 Meter Delfin. Dort will die Wienerin ihren Rekord erstmals unter eine Minute drücken. In Budapest war sie als 13. eine Hundertstel-Sekunde an der Schallmauer vorbeigeschwommen. Markus Rogan bestreitet sein erstes Rennen am Montag mit Vorlauf und Semifinale über 100 Meter Rücken.

26-03-2007

03.2007, 10:41 Uhr
Nadarajah hat Peking weiter im Termin-Kalender

Fabienne Nadarajah hat trotz Absage über 100m Olympia 2008 fest im Visier

Melbourne - Einige kleinere muskuläre Probleme in der Vorbereitung haben Fabienne Nadarajah um ihren WM-Start über 100 m Delfin gebracht

Dennoch will die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin die Olympischen Spiele 2008 in Peking nicht aus den Augen verlieren.

Daher konzentriert sich die 21-jährige Wienerin neben ihren bevorzugten 50 m Delfin in Melbourne auch auf die olympischen 50 m Kraul.

Ihren ersten Startsprung in Australien absolviert Nadarajah schon am Mittwoch im Rücken-Sprint.

Athen soll sich nicht wiederholen

2004 hatte Nadarajah die wahrscheinlich bittersten Stunden ihrer Karriere erlebt, als sie bei den Spielen in Athen auf Grund des knapp verpassten Limits zum Zuschauen verurteilt war.

Im kommenden Jahr soll ihr das nicht passieren. "Ich habe Olympia noch lange nicht abgeschrieben. Ich habe zwei gute Optionen", meinte Nadarajah.

Die 50 m Delfin, über die sie schon dreimal EM-Bronze auf der Kurzbahn gewonnen hat und in Montreal WM-Vierte geworden ist, sind im Gegensatz zu 50 Kraul und 100 Delfin nicht olympisch.

Falsches Training?

Den Vorwurf, dass sie sich zu spät auf die Olympia-Distanzen konzentriert hätten, wollen sich Nadarajah und ihr Langzeit-Betreuer Robert Michlmayr nicht gefallen lassen.

"Wir haben auch vor der WM viel auf die 100 Meter hintrainiert", versicherte Michlmayr.

Die ständigen kleineren Verletzungen, die auf die übernatürlich hohe Beweglichkeit der groß gewachsenen Schwimmerin zurückzuführen sind, hätten allerdings eine Reduktion des Programmes erzwungen.

Kraft nicht Kondition gefragt

"Klar war das im Hinblick auf Olympia nicht optimal, aber wir haben noch genügend Zeit", meinte Nadarajah, die zuletzt vor allem an der Länge ihrer Züge gearbeitet und viele Stabilisierungsübungen für die Muskulatur gemacht hat.

Durch ihre für die Geschwindigkeit förderlichen, weil sehr langen Hebel steigt auch die Belastung. Die 100 Meter sind also keine Konditionsfrage, sondern eine Frage der Kraftausdauer.

Die österreichischen Qualifikationskriterien für Olympia sind noch nicht festgelegt.

Rekordjagd im Vordergrund

In Melbourne will Nadarajah ohnehin einmal Rekorde brechen. "Ich erwarte mir von jedem Rennen Bestzeit. Das wäre optimal", erklärte das Ausnahme-Talent.

"Das kann ich schwimmen, das weiß ich. Ich bin trotz der Probleme in der Vorbereitung gut beisammen."

Das Finale sollte daher zumindest über ihre Spezialstrecke drinnen sein. "Die 50 Meter Delfin sind aber sehr, sehr gut besetzt", weiß Nadarajah. "Ich werde mich nicht nur auf diese eine Strecke konzentrieren." Auch im Hinblick auf Peking.

Ein Rennen, um in Gang zu kommen

Zum Auftakt über 50 m Rücken hat Nadarajah keine Finalambitionen. Auf Grund der wenigen Wettkämpfe und des langen Formaufbaus, den ein Schwimmer vor einem Großereignis absolviert, ist der erste Sprung ins WM-Wasser einer ins Ungewisse.

"Manchmal schwimme ich im ersten Rennen wirklich schlecht. Erst danach kann ich die richtige Spannung aufbauen", meinte die sensible Sportlerin.

Nur gut, dass sie vor dem Delfin-Sprint noch einen Testlauf in der Rückenlage eingeplant hat.

Quelle: APA

26-03-2007

Schwimm-WM

Nadarajah hat große Erwartungen

Melbourne, 26. März 2007

Schwimm-Pin-Up will in jedem Rennen Bestzeit aufstellen. Großes Ziel bleibt jedoch Olympia 2008 in Peking.

Einige kleinere muskuläre Probleme in der Vorbereitung haben Fabienne Nadarajah um ihren WM-Start über 100 m Delfin gebracht. Dennoch will die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin die Olympischen Spiele 2008 in Peking nicht aus den Augen verlieren. Daher konzentriert sich die 21-jährige Wienerin neben ihren bevorzugten 50 m Delfin in Melbourne auch auf die olympischen 50 m Kraul. Ihren ersten Startsprung in Australien absolviert Nadarajah schon am Mittwoch im Rücken-Sprint.

Offene Olympia-Rechnung
2004 hatte Nadarajah die wahrscheinlich bittersten Stunden ihrer Karriere erlebt, als sie bei den Spielen in Athen auf Grund des knapp verpassten Limits zum Zuschauen verurteilt war. Im kommenden Jahr soll ihr das nicht passieren. "Ich habe Olympia noch lange nicht abgeschrieben. Ich habe zwei gute Optionen", meinte Nadarajah. Die 50 m Delfin, über die sie schon dreimal EM-Bronze auf der Kurzbahn gewonnen hat und in Montreal WM-Vierte geworden ist, sind im Gegensatz zu 50 Kraul und 100 Delfin nicht olympisch.

Den Vorwurf, dass sie sich zu spät auf die Olympia-Distanzen konzentriert hätten, wollen sich Nadarajah und ihr Langzeit-Betreuer Robert Michlmayr nicht gefallen lassen. "Wir haben auch vor der WM viel auf die 100 Meter hintrainiert", versicherte Michlmayr. Die ständigen kleineren Verletzungen, die auf die übernatürlich hohe Beweglichkeit der groß gewachsenen Schwimmerin zurückzuführen sind, hätten allerdings eine Reduktion des Programmes erzwungen.

Mehr Kraft
"Klar war das im Hinblick auf Olympia nicht optimal, aber wir haben noch genügend Zeit", meinte Nadarajah, die zuletzt vor allem an der Länge ihrer Züge gearbeitet und viele Stabilisierungsübungen für die Muskulatur gemacht hat. Durch ihre für die Geschwindigkeit förderlichen, weil sehr langen Hebel steigt auch die Belastung. Die 100 Meter sind also keine Konditionsfrage, sondern eine Frage der Kraftausdauer. Die österreichischen Qualifikationskriterien für Olympia sind noch nicht festgelegt.

Rekorde im Visier
In Melbourne will Nadarajah ohnehin einmal Rekorde brechen. "Ich erwarte mir von jedem Rennen Bestzeit. Das wäre optimal", erklärte das Ausnahme-Talent. "Das kann ich schwimmen, das weiß ich. Ich bin trotz der Probleme in der Vorbereitung gut beisammen." Das Finale sollte daher zumindest über ihre Spezialstrecke drinnen sein. "Die 50 Meter Delfin sind aber sehr, sehr gut besetzt", weiß Nadarajah. "Ich werde mich nicht nur auf diese eine Strecke konzentrieren." Auch im Hinblick auf Peking.

Spannung vor erstem Start
Zum Auftakt über 50 m Rücken hat Nadarajah keine Finalambitionen. Auf Grund der wenigen Wettkämpfe und des langen Formaufbaus, den ein Schwimmer vor einem Großereignis absolviert, ist der erste Sprung ins WM-Wasser einer ins Ungewisse. "Manchmal schwimme ich im ersten Rennen wirklich schlecht. Erst danach kann ich die richtige Spannung aufbauen", meinte die sensible Sportlerin. Nur gut, dass sie vor dem Delfin-Sprint noch einen Testlauf in der Rückenlage eingeplant hat.

26-03-2007

Nadarajah verliert Olympia nicht aus den Augen

Die Wienerin konzentriert sich in Melbourne neben ihren bevorzugten 50 m Delfin auch auf die olympischen 50 m Kraul.

Nadarajah: "Manchmal schwimme ich im ersten Rennen wirklich schlecht. Erst danach kann ich die richtige Spannung aufbauen".

Einige kleinere muskuläre Probleme in der Vorbereitung haben Fabienne Nadarajah um ihren WM-Start über 100 m Delfin gebracht. Dennoch will die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin die Olympischen Spiele 2008 in Peking nicht aus den Augen verlieren. Daher konzentriert sich die 21-jährige Wienerin neben ihren bevorzugten 50 m Delfin in Melbourne auch auf die olympischen 50 m Kraul. Ihren ersten Startsprung in Australien absolviert Nadarajah schon am Mittwoch im Rücken-Sprint.

2004 hatte Nadarajah die wahrscheinlich bittersten Stunden ihrer Karriere erlebt, als sie bei den Spielen in Athen auf Grund des knapp verpassten Limits zum Zuschauen verurteilt war. Im kommenden Jahr soll ihr das nicht passieren. "Ich habe Olympia noch lange nicht abgeschrieben. Ich habe zwei gute Optionen", meinte Nadarajah. Die 50 m Delfin, über die sie schon dreimal EM-Bronze auf der Kurzbahn gewonnen hat und in Montreal WM-Vierte geworden ist, sind im Gegensatz zu 50 Kraul und 100 Delfin nicht olympisch.

Ständige kleinere Verletzungen

Den Vorwurf, dass sie sich zu spät auf die Olympia-Distanzen konzentriert hätten, wollen sich Nadarajah und ihr Langzeit-Betreuer Robert Michlmayr nicht gefallen lassen. "Wir haben auch vor der WM viel auf die 100 Meter hintrainiert", versicherte Michlmayr. Die ständigen kleineren Verletzungen, die auf die übernatürlich hohe Beweglichkeit der groß gewachsenen Schwimmerin zurückzuführen sind, hätten allerdings eine Reduktion des Programmes erzwungen.

"Klar war das im Hinblick auf Olympia nicht optimal, aber wir haben noch genügend Zeit", meinte Nadarajah, die zuletzt vor allem an der Länge ihrer Züge gearbeitet und viele Stabilisierungsübungen für die Muskulatur gemacht hat. Durch ihre für die Geschwindigkeit förderlichen, weil sehr langen Hebel steigt auch die Belastung. Die 100 Meter sind also keine Konditionsfrage, sondern eine Frage der Kraftausdauer. Die österreichischen Qualifikationskriterien für Olympia sind noch nicht festgelegt.

Nadarajah fühlt sich "gut beisammen"

In Melbourne will Nadarajah ohnehin einmal Rekorde brechen. "Ich erwarte mir von jedem Rennen Bestzeit. Das wäre optimal", erklärte das Ausnahme-Talent. "Das kann ich schwimmen, das weiß ich. Ich bin trotz der Probleme in der Vorbereitung gut beisammen." Das Finale sollte daher zumindest über ihre Spezialstrecke drinnen sein. "Die 50 Meter Delfin sind aber sehr, sehr gut besetzt", weiß Nadarajah. "Ich werde mich nicht nur auf diese eine Strecke konzentrieren." Auch im Hinblick auf Peking.

Zum Auftakt über 50 m Rücken hat Nadarajah keine Finalambitionen. Auf Grund der wenigen Wettkämpfe und des langen Formaufbaus, den ein Schwimmer vor einem Großereignis absolviert, ist der erste Sprung ins WM-Wasser einer ins Ungewisse. "Manchmal schwimme ich im ersten Rennen wirklich schlecht. Erst danach kann ich die richtige Spannung aufbauen", meinte die sensible Sportlerin. Nur gut, dass sie vor dem Delfin-Sprint noch einen Testlauf in der Rückenlage eingeplant hat.

Artikel vom 26.03.2007, 10:39 | apa | tan

 

26-03-2007
26.03.2007, 10:41 Uhr

Nadarajah hat Peking weiter im Termin-Kalender

Fabienne Nadarajah hat trotz Absage über 100m Olympia 2008 fest im Visier

Melbourne - Einige kleinere muskuläre Probleme in der Vorbereitung haben Fabienne Nadarajah um ihren WM-Start über 100 m Delfin gebracht

Dennoch will die Kurzbahn-Vizeweltmeisterin die Olympischen Spiele 2008 in Peking nicht aus den Augen verlieren.

Daher konzentriert sich die 21-jährige Wienerin neben ihren bevorzugten 50 m Delfin in Melbourne auch auf die olympischen 50 m Kraul.

Ihren ersten Startsprung in Australien absolviert Nadarajah schon am Mittwoch im Rücken-Sprint.

Athen soll sich nicht wiederholen

2004 hatte Nadarajah die wahrscheinlich bittersten Stunden ihrer Karriere erlebt, als sie bei den Spielen in Athen auf Grund des knapp verpassten Limits zum Zuschauen verurteilt war.

Im kommenden Jahr soll ihr das nicht passieren. "Ich habe Olympia noch lange nicht abgeschrieben. Ich habe zwei gute Optionen", meinte Nadarajah.

Die 50 m Delfin, über die sie schon dreimal EM-Bronze auf der Kurzbahn gewonnen hat und in Montreal WM-Vierte geworden ist, sind im Gegensatz zu 50 Kraul und 100 Delfin nicht olympisch.

Falsches Training?

Den Vorwurf, dass sie sich zu spät auf die Olympia-Distanzen konzentriert hätten, wollen sich Nadarajah und ihr Langzeit-Betreuer Robert Michlmayr nicht gefallen lassen.

"Wir haben auch vor der WM viel auf die 100 Meter hintrainiert", versicherte Michlmayr.

Die ständigen kleineren Verletzungen, die auf die übernatürlich hohe Beweglichkeit der groß gewachsenen Schwimmerin zurückzuführen sind, hätten allerdings eine Reduktion des Programmes erzwungen.

Kraft nicht Kondition gefragt

"Klar war das im Hinblick auf Olympia nicht optimal, aber wir haben noch genügend Zeit", meinte Nadarajah, die zuletzt vor allem an der Länge ihrer Züge gearbeitet und viele Stabilisierungsübungen für die Muskulatur gemacht hat.

Durch ihre für die Geschwindigkeit förderlichen, weil sehr langen Hebel steigt auch die Belastung. Die 100 Meter sind also keine Konditionsfrage, sondern eine Frage der Kraftausdauer.

Die österreichischen Qualifikationskriterien für Olympia sind noch nicht festgelegt.

Rekordjagd im Vordergrund

In Melbourne will Nadarajah ohnehin einmal Rekorde brechen. "Ich erwarte mir von jedem Rennen Bestzeit. Das wäre optimal", erklärte das Ausnahme-Talent.

"Das kann ich schwimmen, das weiß ich. Ich bin trotz der Probleme in der Vorbereitung gut beisammen."

Das Finale sollte daher zumindest über ihre Spezialstrecke drinnen sein. "Die 50 Meter Delfin sind aber sehr, sehr gut besetzt", weiß Nadarajah. "Ich werde mich nicht nur auf diese eine Strecke konzentrieren." Auch im Hinblick auf Peking.

Ein Rennen, um in Gang zu kommen

Zum Auftakt über 50 m Rücken hat Nadarajah keine Finalambitionen. Auf Grund der wenigen Wettkämpfe und des langen Formaufbaus, den ein Schwimmer vor einem Großereignis absolviert, ist der erste Sprung ins WM-Wasser einer ins Ungewisse.

"Manchmal schwimme ich im ersten Rennen wirklich schlecht. Erst danach kann ich die richtige Spannung aufbauen", meinte die sensible Sportlerin.

Nur gut, dass sie vor dem Delfin-Sprint noch einen Testlauf in der Rückenlage eingeplant hat.

Quelle: APA

26-03-2007

Schwimmer haben WM-Medaillen im Visier: Rogan & Co gehen optimistisch ins Becken
  • Nadarajah zeigt sich vor Bewerben in Kämpferlaune
  • Jukic sauer über ungünstige Trainingsbedingungen

Österreichs Spitzenschwimmer sind vor ihren WM-Auftritten durchaus optimistisch in Melbourne angekommen. Medaillenhoffnung Markus Rogan bildete den Abschluss. Der 24-jährige Wiener hatte sich mit seinen italienischen Trainingspartnern in der Heimat von Triathlon-Olympiasiegerin Kate Allen in Geelong vorbereitet. Am Montag bestreitet Rogan das erste seiner drei WM-Rennen, jenes über 100 Meter Rücken.

Über die mittlere Rückenstrecke hatte Rogan im Vorjahr in Budapest EM-Silber geholt. "Ich fühle mich gut, aber ich muss mich ordentlich anstrengen, um bei der WM präsent zu bleiben", weiß der zweifache Olympia-Silbermedaillengewinner. Dennoch rechnet Rogan mit mehreren persönlichen Bestzeiten. Die wird er womöglich auch brauchen, will er nächsten Freitag auf seiner Spezialstrecke über 200 Meter Rücken in den Medaillenkampf eingreifen. Die Konkurrenz schläft nicht.

Kurzbahn-Vizeweltmeisterin Fabienne Nadarajah verzichtet dagegen wie erwartet auf ihren ersten WM-Start, jenen über die olympischen 100 Meter Delfin. Nadarajah konzentriert sich stattdessen auf die 50 Meter Rücken, Delfin und Kraul. "Wir sind zwar eigentlich sehr zufrieden, über eine Medaille brauchen wir aber nicht reden", erklärte Michlmayr.

Dabei war die Wienerin 2005 in Montreal als Vierte in der österreichischen Rekordzeit von 26,50 nur um 0,11 Sekunden an ihrer ersten WM-Medaille auf der Langbahn vorbeigeschwommen. "Sie hat einige kleinere Wehwehchen gehabt, mit ihrer Bestzeit könnte man aber ins Finale kommen", meinte Michlmayr, der sich mit seinen Athleten in Caloundra bei Brisbane in angenehmem Umfeld vorbereitet hatte. "Es wird aber sicher sehr eng." Gleiches gilt für die 50 Meter Rücken.

21-03-2007

Schwimm-WM: Optimismus und realistische Ziele

21.03.2007 | 12:55 |   (APA)


 

Österreichs Medaillenhamster Markus Rogan gibt sich wenige Tage vor seinem ersten WM-Start optimistisch. Auch Fabienne Nadarajah ist nach "einigen Wehwechen" wieder fit.

Kurzbahn-Vizeweltmeisterin Fabienne Nadarajah verzichtet dagegen wie erwartet auf ihren ersten WM-Start, jenen über die olympischen 100 Meter Delfin. Nadarajah konzentriert sich stattdessen auf die 50 Meter Rücken, Delfin und Kraul. "Wir sind zwar eigentlich sehr zufrieden, über eine Medaille brauchen wir aber nicht reden", erklärte Michlmayr.

Dabei war die Wienerin 2005 in Montreal als Vierte in der österreichischen Rekordzeit von 26,50 nur um 0,11 Sekunden an ihrer ersten WM-Medaille auf der Langbahn vorbeigeschwommen. "Sie hat einige kleinere Wehwehchen gehabt, mit ihrer Bestzeit könnte man aber ins Finale kommen", meinte Michlmayr, der sich mit seinen Athleten in Caloundra bei Brisbane in angenehmem Umfeld vorbereitet hatte. "Es wird aber sicher sehr eng." Gleiches gilt für die 50 Meter Rücken.

10-03-2007

OSV mit Rekordaufgebot zur WM nach Melbourne

Wien (APA) - Es ist das jüngste, größte und laut Präsident Paul Schauer auch das "leistungsstärkste Team", das der Österreichische Schwimm-Verband (OSV) je zu Weltmeisterschaften entsandt hat. 16 Aktive schickt Österreich am Montag zu den Titelkämpfen von 17. März bis 1. April nach Melbourne, elf davon sind Schwimmer. Bei der WM 2005 in Montreal waren lediglich insgesamt zwölf OSV-Athleten am Start.

Im Schatten von Medaillenhoffnung Markus Rogan spekulieren auch einige andere Schwimmer mit Überraschungen. "Ich fahre nicht zu einer WM, um dabei zu sein. Eine Medaille ist immer im Hinterkopf", versicherte Fabienne Nadarajah am Samstag. Die 21-Jährige darf sich ihre größten Hoffnungen über 50 m Delfin machen, da hatte sie in Montreal als Vierte nur um 0,11 Sekunden Bronze verpasst. Ein Fragezeichen stand hingegen weiter hinter dem Antreten der Geschwister Dinko und Mirna Jukic. Beide waren der OSV- Pressekonferenz auf Grund des schwelenden Bahnen-Streits mit dem Wiener Landesverband (LSV) ebenso wie ihr Trainer-Vater Zeljko Jukic ferngeblieben. Bis dato ist beim OSV keine offizielle Abmeldung eingegangen, weshalb Schauer fix damit rechnet, dass die beiden am Montag ins Flugzeug steigen werden. Ex-Europarekordler auf der Kurzbahn Maxim Podoprigora sprach davon, seine Bestzeit über 200 Meter Brust knacken zu wollen. Der Wiener hatte 2001 in Fukuoka WM-Silber geholt. Den Wettkampf-Auftakt machen bereits am kommenden Samstag die Synchronschwimmerinnen Lisbeth Mahn und Nadine Brandl, die im olympischen Duett einen Platz unter den Top 18 anstreben. Ziel von Wassersprung-Vize-Europameisterin Anja Richter ist ein Rang unter den Top 12 vom Turm. Ihre jüngeren Kollegen Constantin Blaha und Veronika Kratochwil wären schon mit einem Semifinal-Platz vom Brett zufrieden.

APA 16:06 10.03.2007

11-08-2006

03.2007, 16:08 Uhr

Medaillenkandidat Rogan führt Rekordaufgebot an
 

 Wien - Es ist das jüngste, größte und laut Präsident Paul Schauer auch das "leistungsstärkste Team", das der Österreichische Schwimm-Verband (OSV) je zu Weltmeisterschaften entsandt hat.

16 Aktive schickt Österreich am Montag zu den Titelkämpfen von 17. März bis 1. April nach Melbourne, elf davon sind Schwimmer. Bei der WM 2005 in Montreal waren im Vergleich dazu lediglich insgesamt zwölf OSV-Athleten am Start.

Medaillen im Hinterkopf

   Im Schatten von Medaillenhoffnung Markus Rogan spekulieren auch einige andere Schwimmer mit Überraschungen.

"Ich fahre nicht zu einer WM, um dabei zu sein. Eine Medaille ist immer im Hinterkopf", versicherte Fabienne Nadarajah am Samstag bei einer Pressekonferenz in einem australischen Restaurant in Wien.

Die 21-Jährige darf sich ihre größten Hoffnungen über 50 m Delfin machen, da hatte sie in Montreal als Vierte nur um 0,11 Sekunden Bronze verpasst. Im Hinblick auf Olympia 2008 in Peking schwimmt Nadarajah auch die 100 m Delfin.

Ohne Jukic-Geschwister?

Ein Fragezeichen stand hingegen auch am Samstag hinter dem Antreten der Geschwister Dinko und WM-Bronzemedaillengewinnerin Mirna Jukic.

Beide waren der OSV-Pressekonferenz auf Grund des schwelenden Bahnen-Streits mit dem Wiener Landesverband (LSV) ebenso wie ihr Trainer-Vater Zeljko Jukic ferngeblieben.

Bis dato ist beim OSV keine offizielle Abmeldung eingegangen, weshalb Schauer fix damit rechnet, dass die beiden am Montag ins Flugzeug steigen werden.

Schauer ist optimistisch

   "Ich gehe davon aus, dass ich sie auf dem Flughafen begrüßen kann", sagte Schauer. Strafen sind nicht vorgesehen.

Eine Sitzung, die über die Verteilung der Trainingsbahnen im Wiener Stadthallenbad entscheidet, wurde von 15. März auf nach der WM verschoben. "Damit gibt es keinen Hinderungsgrund mehr", betonte Schauer.

Zeljko Jukic hätte in seiner Funktion als Sportdirektor des SC Austria Wien nicht auf die Sitzung verzichten wollen, um die Interessen seines Klubs zu wahren. Seine Kinder wollten mitziehen, um gegen eine Benachteiligung durch den LSV zu protestieren.

Podoprigora ergreift Partei

SC-Austria-Kollege Maxim Podoprigora ist zwar grundsätzlich auf der Seite der Jukic-Familie. "Mit 28 Jahren kann ich es mir aber nicht mehr leisten, auf eine WM zu verzichten", meinte der Ex-Europarekordler auf der Kurzbahn, der verstärkt auf Krafttraining gesetzt hat.

Sein Leistungspotenzial ist wieder einmal das große Fragezeichen, Podoprigora sprach aber davon, seine Bestzeit über 200 Meter Brust knacken zu wollen. In 2:11,09 hatte der Wiener 2001 in Fukuoka WM-Silber geholt.

Demal hofft auf das Finale

   Von den weiteren Schwimmern darf noch die 17-jährige Marilies Demal von einer Final-Teilnahme über 50 m Delfin träumen. Auch der Linzer Kraul-Spezialist Dominik Koll ist gut in Form, das Semifinale über 200 Meter das Ziel.

Ein Teil der OSV-Schwimm-Teams akklimatisiert sich in einem Vorort von Melbourne, der Rest in Brisbane. Einzig Rogan trainiert mit Italienern und Deutschen in Geelong.

Auftakt im Synchronbewerb

Den Wettkampf-Auftakt machen bereits am kommenden Samstag die Synchronschwimmerinnen Lisbeth Mahn und Nadine Brandl, die im olympischen Duett einen Platz unter den Top 18 anstreben.

Ziel von Wassersprung-Vize-Europameisterin Anja Richter ist ein Rang unter den Top 12 vom Turm. "Damit wäre ein Quotenplatz für Olympia fixiert", erklärte Richter. Ihre jüngeren Kollegen Constantin Blaha und Veronika Kratochwil

10-03-2007

15.03.2007 15:24

Rogan und Co sind für die WM bereit

Österreichs WM-Team trainiert Down Under für die WM in Melbourne.

Markus Rogan fühlt sich ganz frisch   Foto: GEPA

Österreichs Schwimm-Asse haben in Australien Position bezogen. In insgesamt drei Trainingscamps arbeiten elf Aktive auf die Weltmeisterschaften vom 25. März bis 1. April hin, ehe nächste Woche die kollektive Anreise nach Melbourne stattfindet. Markus Rogan ist OSV-Einzelkämpfer in Geelong, je fünf Athleten trainieren in Kaloundra an der Ostküste des Landes bzw. in einem eine halbe Stunde von Melbourne entfernten Vorort.

Fit. Rogan hat den Flug besser überstanden, als er befürchtet hatte. "Markus ist frischer, als er dachte", berichtete sein Stiefvater und Manager Michael Schmitz. "Nur die eine Nacht im Flugzeug hat er nicht gut geschlafen." Nun tummelt sich der Gewinner von zwei Olympia-Silbermedaillen in der Kate-Allen-Heimat Geelong mit Italienern und Deutschen im Wasser. Schmitz: "Es läuft sehr gut." Am Donnerstag geht es für Rogan in die WM-Stadt.

Sehr gut. Sein Ex-Trainer Robert Michlmayr hält sich mit Fabienne Nadarajah, Marilies Demal und Birgit Koschischek in Kaloundra auf, eine Zeitzone von Melbourne und drei Minuten vom Meer entfernt. WM-Neuling Florian Janistyn mit Coach Erich Neulinger und Nina Dittrich mit Trainer-Vater Kurt Dittrich haben sich angeschlossen. Michlmayr: "Bedingungen und Essen sind sehr gut. Das Hotel ist sehr ruhig mit einem kleinen See und viel Grün herum."

Jukic. Nicht weit von Melbourne weg befinden sich noch bis Dienstag Dominik Koll und David Brandl mit ihrem Coach Helge Gödecke sowie das Trainer-Duo Zeljko Jukic und Andrzej Szarzynski samt dem Trio Mirna und Dinko Jukic als auch Maxim Podoprigora. Gödecke: "Es ist hier ganz ordentlich. Wir sind die einzigen WM-Teilnehmer alleine, bis Mittwoch waren aber auch die russischen Langstrecken-Schwimmer da."

10-03-2007

 

OSV mit Rekordaufgebot zur WM nach Melbourne

11. März 2007 | 10:07 | wien

Das jüngste, größte und das "leistungsstärkste Team", das der Österreichische Schwimm-Verband (OSV) je zu Weltmeisterschaften entsandt hat. Ein Fragezeichen stand hingegen weiter hinter dem Antreten der Geschwister Dinko und Mirna Jukic.

 

apa wien

Es ist das jüngste, größte und laut Präsident Paul Schauer auch das „leistungsstärkste Team“, das der Österreichische Schwimm-Verband (OSV) je zu Weltmeisterschaften entsandt hat. 16 Aktive schickt Österreich am Montag zu den Titelkämpfen von 17. März bis 1. April nach Melbourne, elf davon sind Schwimmer. Bei der WM 2005 in Montreal waren lediglich insgesamt zwölf OSV-Athleten am Start.

Im Schatten von Medaillenhoffnung Markus Rogan spekulieren auch einige andere Schwimmer mit Überraschungen. „Ich fahre nicht zu einer WM, um dabei zu sein. Eine Medaille ist immer im Hinterkopf“, versicherte Fabienne Nadarajah am Samstag. Die 21-Jährige darf sich ihre größten Hoffnungen über 50 m Delfin machen, da hatte sie in Montreal als Vierte nur um 0,11 Sekunden Bronze verpasst.

Ein Fragezeichen stand hingegen weiter hinter dem Antreten der Geschwister Dinko und Mirna Jukic. Beide waren der OSV-Pressekonferenz auf Grund des schwelenden Bahnen-Streits mit dem Wiener Landesverband (LSV) ebenso wie ihr Trainer-Vater Zeljko Jukic ferngeblieben. Bis dato ist beim OSV keine offizielle Abmeldung eingegangen, weshalb Schauer fix damit rechnet, dass die beiden am Montag ins Flugzeug steigen werden.

Wer positiv denkt, sieht das Unsichtbare, fühlt das Unantastbare, und erreicht das Unmögliche!  

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